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Februar 2010 - kartoniert - 167 Seiten
Mit bunten, spektakulären Choreographien, überdimensionalen Fahnen und Spruchbändern, lautstarken Gesängen und Anfeuerungsrufen, angeführt von einem mit Megaphon ausgestatteten Vorsänger, sind die Ultras ein echter Blickfang und heute in fast jeder Fankurve deutscher Fußballstadien zu finden. Mit den Ultras entstand aber nicht nur eine neue Generation von Fußballfans, sondern auch eine neue Jugendkultur.
In der öffentlichen Wahrnehmung werden Ultras fast immer mit den gewaltbereiten Hooligans gleichgesetzt. Eine solche Pauschalisierung wird der Vielschichtigkeit der Ultras jedoch nicht gerecht. Marcus Sommerey analysiert in seiner vorliegenden Studie die Ultraszene, ihre Zusammensetzung und ihre Attraktivität für die Jugendlichen. Dabei geht er der Frage nach, welche Gefahren derzeit von der Ultrabewegung ausgehen. Der Autor zeichnet ein detailreiches Bild der Ultraszene und gewährt dem Leser so aufschlussreiche Einblicke in die Strukturen einer neuen Jugendkultur.
Anzahl der Meinungen insgesamt: 5
Eine sozialwissenschaftliche Auseinandersetzung wie sie sein sollte!
von
o. pallak
, 24.04.2010
In keinster Weise empfehlenswert
von
Ingo
, 25.03.2010
Absolut empfehlenswert
von
Darius_Sch
, 24.03.2010
Altes neu verpackt!
von
charly kö.
, 21.03.2010
Lesenswert und nicht zu trocken torotz wissenschaftlich.
von
Ale
, 14.03.2010