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September 2009 - gebunden - 320 Seiten
Die Welt dreht sich und uns ist schlecht. Wir müssen in der Zeit der Unverständlichkeit leben, in einem Universum, das sowieso zu groß ist. Was soll man da über sich denken? Und warum eigentlich? Was ist der Sinn? Gibt es Glück? Wie antworteten die Leuchten des Abendlandes auf diese Fragen? Christoph Süß erzählt eine hoch-ironische, böse und sprühend andere Geistesgeschichte. Von den Jahrtausend-klassikern der Griechen übers sonnige Mittelalter, in dem noch niemand mit Wissen belästigt wurde, von den letzten Alchimisten und den Drei von der Uni Tübingen bis zu dem Punkt, an dem schließlich modern die Post abgeht und nicht nur Geld, sondern auch die Welt verschwindet. Ja, und jetzt?
Anzahl der Meinungen insgesamt: 8
Philosophie auf heiter
von
Farin_Urlaub
, 28.10.2009
Verwirrend schön
von
Antje Schmalzbauer
, 03.10.2009
Mal etwas ganz anderes!
von
maryrichards
, 13.06.2010
Optimale Verwirrung beim Leser
von
zahnfee
, 31.10.2009
Ich bin, also existiere ich!?!
von
Karin Fiedler
, 23.09.2009
Die Philosophen kenn die Antworten, oder doch nicht?
von
RikkiDD
, 11.09.2009
Ich hätte mehr erwartet
von
DarkAngel1985
, 05.12.2010
Denken? Verwirrt?
von
Moehrchen
, 23.09.2009