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Februar 2009 - kartoniert - X150
Berufliche Sozialisation - was ist das? Nur eine weitere unnütze Wortschöpfung weltfremder Soziologen, denen es einmal mehr gelang, Selbstverständliches willkürlich zu verwirren, gedanklich zu verdunkeln und sprachlich zu verfremden? Auf dass es zur Entschlüsselung des erkünstelten Geheimnisses nun ihrer Deutungsschläue und ihres analytischen Scharfsinns bedarf? Warum nicht einfach sagen: "soziale Erziehung", "soziales Lernen" oder "soziale Entwicklung im Beruf"?
Die Antwort findet sich in diesem Buch, aber auch noch einiges mehr, nämlich
- scharf kontrastierende Fallbeispiele,
- ein weitgespannter theoretischer Rahmen,
- spezielle Erklärungsansätze und, vor allem,
- Skizzen ausgewählter empirischer Untersuchungen, deren Resultate ahnen, vermuten, ja erkennen lassen, wie Arbeitsaufgaben bestimmt und Arbeitsbedingungen gestaltet werden müssten, wenn nicht nur die Produkte gut geraten, sondern auch die Produzenten sich weiterentwickeln, ihre Kräfte wachsen und ihre Kompetenzen steigen sollen.
Außerdem bietet der Band
- Informationen und Reflexionen über die Sozialisation von Sozialisatoren: der Lehrkräfte beruflicher Schulen,
ferner
- Schreckbilder drohender künftiger Katastrophen sowie Mutmaßungen darüber, wie sie vielleicht doch noch abzuwenden wären.
Das Buch enthält viele Aufgaben, deren Lösung die Aneignung mitgeteilter Inhalte erleichtert und zur Klärung berufsbiographischer Perspektiven der Lesenden beizutragen vermag.
Den Anhang füllen weiterführende Erläuterungen zu 35 Fachausdrücken.
Kurz: Der vorliegende Text ist nicht nur ein Lehr-Lern-Lesebuch; er enthält auch ein Nachschlagewerk, Arbeits- und Besinnungsprogramm.
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