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November 2008 - kartoniert - 204 Seiten
Max Dauthendey (1867-1918) war ein deutscher Dichter und Maler. Dauthendey wuchs in Wrzburg als Sohn wohlhabender Eltern auf. 1891 lste sich Dauthendey endgltig von seinem Vater und zog ohne eigene Mittel nach Berlin und spter nach Paris, um sich als freischaffender Dichter und Maler zu verdingen. Zusammen mit seiner Frau bereiste er 1897 bis 1898 Nordamerika von New York bis Mexiko und Griechenland. 1891 kam Dauthendey nach Berlin. Bis 1893 hielt er sich im Umfeld des Friedrichshagener Dichterkreises auf. 1905/06 begab er sich allein auf seine erste groe Weltreise, 1914 auf eine Zweite. Auf der Rckreise berraschte ihn der Ausbruch des Ersten Weltkrieges auf Java. Hier wurde er aufgrund seiner deutschen Staatsangehrigkeit interniert. Vier Jahre verbrachte der an Malaria erkrankte Dauthendey an wechselnden Orten. 1918 verstarb er in Malang. Die von Farben und Tnen bestimmte, ungebundene und rhythmische Lyrik und Prosa machte Dauthendey zu einem der bedeutendsten Vertreter des Impressionismus in Deutschland. Seine Werke sind bestimmt von der Liebe zur Natur und deren sthetik. Zu den Werken Dauthendeys gehren: Phallus (1897), Lingam (1909) und Die Geflgelte Erde (1910).
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