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Februar 2009 - gebunden - 317 Seiten
'Buch des Monats April 2009', JuBu-Crew Göttingen Der Krieg, aus der Sicht des einfachen Soldaten gesehen. Als Vorbilder können Remarques »Im Westen nichts Neues« und die Kriegsromane von Heinrich Böll gelten. Ein realitätsnaher Roman, der
die Wirren eines modernen Krieges emotional nachvollziehbar beschreibt. Kein pro-amerikanischer Kriegsroman, sondern vor allem die Darstellung der Irrsinnigkeit von Kriegen als solchen. Geeignet als Schullektüre, auch zur Debatte über die
Rolle der Bundeswehr in Afghanistan. In Deutschland herrscht nach wie vor Wehrpflicht - insbesondere junge Männer müssen sich über das zunehmende Engagement der Bundeswehr in bewaffneten Konflikte bewusst sein. Umfangreiches Glossar zum
besseren Verständnis der militärischen Begriffe sowie der Hintergründe des Irak-Krieges. Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 hat der junge Amerikaner Robin Perry sich freiwillig für den Einsatz im Irak gemeldet. Anders als die
Kampftruppen soll seine Einheit für Civil Affairs vor allem das Vertrauen der Einheimischen gewinnen. Doch die Realität des Krieges sieht anders aus. Denn in einem Krieg, in dem Kampffahrzeuge als Krankenwagen getarnt werden und
Orangenverkäufer selbstgebastelte Sprengsätze tragen, ist eine Unterscheidung zwischen Freund und Feind kaum noch möglich. Und doch bleiben Robin und seinen Kameraden oft nur Sekunden, um die Lage einzuschätzen - Sekunden, die über Leben
und Tod entscheiden können. Ein eindrucksvoller Roman, der die Wirren eines modernen Krieges emotional nachvollziehbar macht.
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