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Schreiben Sie eine Bewertung für: Der Ich-Effekt des Geldes
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Oktober 2008 - kartoniert - 320 Seiten
Genau bedacht sind "Ich" und "Geld" rätselhafte Phänomene. Denn beide
bezeichnen etwas Instabiles, Flüchtiges. Um diese Schwäche zu überwinden, sind sie eine
Symbiose eingegangen. Diese muss jedoch verleugnet werden, damit das "Ich" seine
Eigenständigkeit behaupten und das "Geld" seine Objektivität wahren kann: Dies ist die
originelle These von Fritz Breithaupt, die eine neue und überraschende Perspektive auf die
Moderne Welt und ihren Individualisierungszwang wirft. Entfaltet wird sie in einem Buch,
welches den Leser mit großer Leichtigkeit durch zahlreiche Beispiele der Literatur, Philosophie,
Wirtschafts- und Kulturgeschichte von 1770 bis heute führt.
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