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April 2008 - gebunden - 284 Seiten
Der Autor, Fritz Frey, betrachtet die Entwicklung Europas unter den Gesichtspunkten der Individualisierung und Emanzipation des Individuums, der notwendigen Grundlagen für ein gesundes soziales Zusammenleben sowie den Bedingungen, die zum grösstmöglichen wirtschaftlichen Wohlergehen von zusammenarbeitenden Menschen innerhalb von staatlichen Gebilden unabdingbar sind. Dass dabei Individualität und Egoismus ebenso unterschieden werden müssen wie Nationalität und Nationalismus, zeigt sich in seiner Analyse des Neoliberalismus und des Neokonservativismus, die in der Form unterschiedlich je die Globalisierung, bzw. Welthegemonie anstreben und dabei weder das menschliche Individuum, noch die historisch gewachsene Völkergemeinschaft respektieren. Dieses Buch ist die logische Fortsetzung seiner bisherigen Auseinandersetzung mit modernen und postmodernen Denkströmungen.
Anzahl der Meinungen insgesamt: 1
Europa und seine Vielfalt, dürfen nicht gleichgeschaltet werden.
von
Europäer
, 09.05.2008