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Januar 2008 - gebunden - 150 Seiten
Vom ursprünglichen olympischen Gedanken ist der heutige Profisport meilenweit entfernt. Wenn früher den Göttern zu Ehren gekämpft wurde, stehen heute kommerzielle Interessen im Mittelpunkt. Die Autoren Helmut Dietl und Egon Franck betrachten die Sportrealität durch die ökonomische Lupe und liefern erfrischende Analysen.
Der Spitzensport ist unterhaltend, er ist aber auch ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. So erfreuen die Olympischen Spiele oder die Fussball-EM nicht nur Milliarden von (Fernseh-)Zuschauern, sie haben sich auch zu einer gigantischen Geldmaschinerie entwickelt, genährt durch Einnahmen aus Lizenz- und Fernsehrechten. Ganz zu schweigen von der Champions League im Fussball, einem der lukrativsten Sportprodukte überhaupt.Die Zürcher Wirtschaftsprofessoren Helmut Dietl und Egon Franck beschäftigen sich seit geraumer Zeit mit Besonderheiten in der Sportwelt ¿ u.a. in ihrer Kolumne "Sport und Ökonomie" in der "Neuen Zürcher Zeitung"¿ und begründen diese mit den Instrumenten der Ökonomie. Wieso ist der Fussball speziell anfällig für Korruption, und warum lässt sich mit einer strikten Dopingbekämpfung vor allem der ökonomische Wert der Olympischen Spiele steigern?
Mit einem Nachwort von Jan Mühlethaler.
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