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Schreiben Sie eine Bewertung für: Die Reform der europäischen Institutionen - Der Vertrag von Nizza und der Weg zu einer europäischen Verfassung
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Juli 2007 - kartoniert - 56 Seiten
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich VWL - Finanzwissenschaft, einseitig bedruckt, Note: 2, Universität Hamburg (Institut für Ausländisches und Internationales Finanz- und Steuerwesen), Veranstaltung: Europäische Aspekte der Finanzpolitik: Die Finanzpolitik der Europäischen Union, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Herzstück des europäischen Integrationsprozesses ist seit der Gründung der Europäischen Gemeinschaften in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts die ihm immanente Dynamik, die durch regelmäßige vertragliche und institutionelle Erweiterungen und Reformen begründet und am Leben gehalten wird. Die territorialen Erweiterungen durch Aufnahme neuer Mitgliedstaaten stellten die EG und die spätere EU immer wieder vor neue Herausforderungen, die Anpassungs- und Weiterentwicklungsprozesse erforderten und auch weiter erfordern. In der Geschichte der Gemeinschaften wurden mehrfach institutionelle Reformen umgesetzt, was zumeist unmittelbar vor oder nach der Aufnahme neuer Mitgliedstaaten geschah. Die nun anstehende Osterweiterung der Europäischen Union stellt die Gemeinschaft vor die wohl größte bisher da gewesene Herausforderung auf ökonomischer, politischer und institutioneller Ebene.
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