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Oktober 2010 - gebunden - 106 Seiten
Es sind vor allem Kindheitserinnerungen, die sich für Hermann Hesse mit Weihnachten verbinden. Je älter er wurde, desto mehr störte ihn "die geschäftstüchtige Rührseligkeit", die das »Fest der Liebe« zunehmend bestimme. Ein Zwiespalt von Ehrfurcht und Ablehnung durchzieht Hesses gesammelte Betrachtungen und Erinnerungen, die er zu diesem »trotz allem Schwindel noch immer wunderbaren Fest« geschrieben hat.
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