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Januar 2008 - kartoniert - 256 Seiten
Vierzig Jahre waren Joan Didion und John Gregory Dünne verheiratet, als Dünne am Abend des 30. Dezember 2003 einen Herzinfarkt erlitt und starb. Das Jahr magischen Denkens erzählt von Joan Didions Ehe mit dem Schriftsteller, von der eigenen Welt zweier kreativer Menschen, die einander im Leben und in der Arbeit alles waren. Es erzählt von der schweren Krankheit der einzigen Tochter Quintana, die zu dem Zeitpunkt, als ihr Vater starb, auf der Intensivstation eines New Yorker Krankenhauses um ihr Leben kämpfte. Indem sie darüber schreibt, versucht Joan Didion, dem Geschehen einen Sinn abzugewinnen, es einzuordnen in Zusammenhänge von Ursache und Wirkung, von Ordnung und Zweck. Ihr Buch lotet auf klügste Weise die Grenzen der Klugheit aus, es ist ein Aufbegehren des Verstandes gegen die existentielle Unvernunft des Todes und eine brillante und bewegende Studie der Trauer.»Ein großes, kraftvolles Buch. Eines, das schmerzt.« stern
»Es bricht uns das Herz.«
Frankfurter Allgemeine ZeitungDie große amerikanische Schriftstellerin Joan Didion schreibt über die Trauer nach dem Tod ihres Ehemannes und über ihren Versuch, das Unfaßbare begreiflich zu machen. Ein sehr offenes, sehr persönliches Buch, das zugleich von beeindruckender Allgemeingültigkeit ist. Joan Didion wurde dafür in den USA mit dem National Book Award ausgezeichnet.
»Jeder ihrer Sätze ist kostbar.«
Die Welt
»Eine Reflexion über Liebe und Ehe, Schicksal und Sinn, Glück und Verlust - und die Fragt, wie wir Menschen mit der Tatsache fertig werden, daß das Leben irgendwann aufhört.« Der Spiegel
ISBN 978-3-548-60770-2
Anzahl der Meinungen insgesamt: 1
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von
Susanne Martin
, 27.10.2008