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März 2008 - kartoniert - 192 Seiten
Sie nennen ihn nur noch den Mordhof, den einsam gelegenen Hof der Danners in Tannöd. Eine ganze Familie wurde in einer Nacht ausgelöscht, mit der Spitzhacke erschlagen. Gemocht hat sie kaum jemand, mürrische, geizige Leute waren sie und den ein oder anderen hat der alte Bauer wohl auch übers Ohr gehauen. Aber selbst die Kinder wurden grausam ermordet, und so geht die Angst um im Dorf, denn vom Mörder fehlt jede Spur. Diese Spur muss der Leser aufnehmen. Unheimlich wird es, weil man jeden Schritt des Mörders mit verfolgt, ihn beobachtet bei seinen alltäglichen Verrichtungen, ohne seine Identität zu kennen. Die spannende Unruhe, die einen bis zum Ende nicht verlässt, löst sich erst auf, wenn das Mosaik komplett ist. Die Autorin legt mit ihrem Debüt nicht nur einen dramatischen, literarisch reizvollen Kriminalroman vor. Sie zeichnet schonungslos und eindrücklich das Porträt einer bigotten und ganz und gar nicht idyllischen dörflichen Gemeinschaft mit einem traumatischen Beziehungsgeflecht, das schließlich zum Mord führt. Dem Buch liegt ein ungeklärter Mordfall an einer Bauernfamilie zugrunde.
Anzahl der Meinungen insgesamt: 7
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von
Xirxe
, 30.01.2012
Wahre Geschichte
von
GRETA
, 19.08.2009
schlecht schlechter Schenkel
von
Tilman Schneider
, 22.04.2009
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von
olliwood79
, 17.12.2008
Hinter den Erwartungen zurückgeblieben.
von
Kamika
, 22.11.2008
Lesespannung auf höchstem Niveau!
von
Krimimaus
, 14.10.2008
Das war mal was ganz anderes !
von
Norwenna77
, 17.09.2008