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Schreiben Sie eine Bewertung für: Die Zeit - Audiomagazin vom 14. September 2006
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März 2007 - MP3 Hörbuch Download
Die erste Ausgabe der ZEIT erschien am 21. Februar 1946. Von den britischen Besatzungsbehörden unter der Nr. 6 in Hamburg zugelassen, wurde die "Wochenzeitung für Politik, Wirtschaft, Handel und Kultur" bald zur führenden Stimme in der politischen, geistigen und literarischen Entwicklung der Bundesrepublik. Gerd Bucerius, der Gründer und bis zu seinem Tod im Jahre 1995 engagierte Verleger, war Garant für die besondere Liberalität und Unabhängigkeit. Sie zeichnet das Blatt bis heute aus.
Heute ist DIE ZEIT mit wöchentlich 450.000 verkauften Exemplaren Deutschlands größte meinungsbildende Wochenzeitung.
In der aktuellen Ausgabe:
POLITIK:
Dabei sein ist nicht alles
Afghanistan, Kongo, Libanon, Sudan: Muss denn die Bundeswehr überall hingeschickt werden? Von Josef Joffe
Was Kanzler kränkt
Die Ministerpräsidenten der Koalition sind die schärfsten Kritiker der Gesundheitsreform. Sie führen Böses im Schilde Von Bernd Ulrich
Furchtbar populär
Je länger die Karriere des Horst Seehofer dauert, desto mehr polarisiert er. Im jüngsten Fleischskandal attackiert der CSU-Minister lustvoll seine eigene Partei. Ist er Überzeugungstäter oder Egomane? Von Matthias Krupa
WIRTSCHAFT:
Bin ich zu alt?
Ältere Arbeitnehmer haben keine Chance - das denken alle. Aber nicht das Alter allein entscheidet. Viele Menschen resignieren zu früh Von Kolja Rudzio
WISSEN:
Stimmt''s?
Stimmt es, dass rankender Efeu Mauerwerk auf Dauer kaputtmacht? Eigentlich sieht es ja schön aus. Nikolai Magdalinski, Hamburg Christoph Drösser antwortet
Die Hölle unter dem Harz
In der Raketenfabrik der Nationalsozialisten zeigte sich der Irrsinn der letzten Kriegsmonate Von Tobias Huerter
FEUILLETON:
Per Anhalter durchs PluriversumDie Laien erobern das Internet. Mit welchen Folgen? Sieben Thesen zur digitalen Zukunft Von Thomas Gross
Das Letzte
Von Finis
LEBEN:
Busenfragen
Martenstein weiß, warum Frauen keine netten Männer wollen Von Harald Martenstein
Wir haben einen Traum: Viktor - Rolf Vor kurzem wurde uns klar, dass wir uns genau die Hälfte unseres Lebens kennen. Von nun an werden wir mehr Zeit miteinander verbracht haben als zuvor allein. Die Zeit, die wir nicht miteinander verbracht haben, macht nun den geringeren Anteil unserer Lebenszeit aus. Ein schöner Gedanke. Aufgezeichnet von Ralph Geisenhanslueke
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