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September 2005 - kartoniert - 183 Seiten
Grundlegende Rechenfertigkeiten stellen eine zentrale und ontogenetisch früh erworbene Teilmenge mathematischer Kompetenzen dar. Fünf Studien, die theoretisch und methodisch auf Arbeitsgedächtnisvorstellungen basieren, geben Anlass zur Revision und Spezifikation bisher in der Literatur vertretener Positionen zur Entwicklung von Rechenfertigkeiten in den Grundschuljahren, insbesondere in Bezug auf die Nutzung von Zählprozeduren bei einfachen Rechenaufgaben ("Zählstrategien"). Bestätigung findet die Annahme, dass die Qualität des einfachen Rechnens im Zahlenraum bis 20 eine wichtige Determinante fortgeschrittener Rechenleistungen darstellt.
Dietmar Grube, geboren 1962, studierte Psychologie in Göttingen (Diplom 1990). Nach Lehr- und Forschungstätigkeiten in Göttingen und Dresden ist er seit 1997 am Georg-Elias-Müller-Institut für Psychologie der Universität Göttingen tätig (Promotion 1998; Habilitation 2004). Arbeitsschwerpunkte in den Bereichen Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie: Arbeitsgedächtnis, schulische Fertigkeiten und Rhythmusverarbeitung.
ISSN 1430-2977
ISBN 3-8309-1572-1
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