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April 2006 - gebunden
Das zentrale Bild dieses Krimis: Eine Staranwältin sitzt erstochen in ihrer Kanzlei, auf dem Kopf eine blutdurchtränkte Perücke. Die Achse dieses Krimis: Zuvor hat dieselbe Anwältin einen Freispruch für einen jungen Mörder erkämpft, der im Anschluss zu ihrem Entsetzen mit ihrer vernachlässigten Tochter zusammenkommt. Das Gute an diesem Krimi: P. D. James erzählt so vielschichtig und detailliert, so gemächlich und auf so vielen Seiten, dass man als Leser die schon zu Beginn angelegten großen Bögen aus den Augen verliert und am Ende vom Ausgang völlig überrascht ist.
Anzahl der Meinungen insgesamt: 1
Die eigene Tochter
von
Polar
, 30.08.2007