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Juni 2001 - gebunden - 221 Seiten
Paul Gauguin,dessen Frühwerk auf der letzen Ausstellung der Impressionisten im Jahre 1886 gezeigt wird, malt nach Aufenthalten in der Bretagne, bei van Gogh in Arles und schliesslich fernab jeder Zivilisation in der Südsee figurative Bilder von expressiver Farbigkeit. Alle Flächen sind klar konturiert; jede Tiefenwirkung wird sorgfältig vermieden. Die Künstlergruppe der NASBIS, zu der Bonnard, Vuillard und Vallotton gehören, wird GAUGUINS Ausdrucksformen aufnehmen.
"Ein Bild ist seinem Wesen nach eine mit Farben bedeckte Fläche", so lautet das Credo von Maurice Denis. Dekorative Bilder entstehen, ihn kühnen Farben und vereinfachten Formen, in denen sich der Übergang zur Art Nouveau, zum Jugendstil, abzeichnet.Dieses Buch zeigt neben den unvergleichlichen Werken GAUGUINS zahlreiche eindrucksvolle Werke aus der Künstlergruppe der NASBIS, die im ausgehenden 19. Jahrhundert die ersten Maler der Postmoderne waren.
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