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Februar 2002 - gebunden - 976 S.
Die schwierige und komplexe Materie der Körperschaftsteuer wird überschaubar dargestellt und an einer Fülle von Beispielen verdeutlicht. Behandelt werden alle wesentlichen Teile des "reinen" Körperschaftsteuerrechts wie z. B. Einkommensermittlung, Anrechnungsverfahren und Organschaft.
Inhaltsverzeichnis
Vorwort zur 13. Auflage. V Abkürzungsverzeichnis. XXXVII
Teil A Einführung
1 Stellung und Entwicklung des Körperschaftsteuerrechts. 1 2 Die Grundkonzeption des KStG. 2 3 Rechtsgrundlagen und Verwaltungsanweisungen. 4
Teil B Steuerpflicht
1 Anwendungsbereich des KStG. 5 1.1 Allgemeines. 5 1.2 Maßgeblichkeit der Rechtsform. 6 1.2.1 Einpersonen-GmbH. 7 1.2.1.1 Selbständige Körperschaftsteuerpflicht. 7 1.2.1.2 Durchgriff durch die Rechtsform? 7 1.2.2 GmbH & Co. KG. 8 1.2.3 Publikums-Kommanditgesellschaft. 9 1.3 Abgrenzungsregel des § 3 Abs. 1 KStG. 10 2 Bedeutung der unbeschränkten und beschränkten Steuerpflicht. 12 2.1 Unterschiede bei der Erhebungsform. 13 3 Unbeschränkte Steuerpflicht. 14 3.1 Die einzelnen Steuersubjekte. 14 3.1.1 Kapitalgesellschaften. 14 3.1.1.1 Aktiengesellschaft. 14 3.1.1.2 GmbH. 15 3.1.1.3 Sonstige Kapitalgesellschaften. 16 3.1.2 Erwerbs- und Wirtschaftsgenossenschaften (§ 1 Abs. 1 Nr. 2 KStG). 17 3.1.3 Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit (§ 1 Abs. 1 Nr. 3 KStG). 17 3.1.4 Sonstige juristische Personen des privaten Rechts (§ 1 Abs. 1 Nr. 4 KStG). 17 3.1.4.1 Begriff der juristischen Person. 17 3.1.4.2 Arten der sonstigen juristischen Personen des privaten Rechts. 18 3.1.5 Nichtrechtsfähige Personenvereinigungen und Vermögensmassen (§ 1 Abs. 1 Nr. 5 KStG). 19 3.1.5.1 Keine Erfassung der Personengesellschaften. 19 3.1.5.2 Nichtrechtsfähige Zweckvermögen. 19 1.1.5.3 Nichtrechtsfähige Vereine. 20 3.1.5.4 Ausländische Körperschaften. 21 3.1.6 Betriebe gewerblicher Art von juristischen Personen des öffentlichen Rechts (§ 1 Abs. 1 Nr. 6, § 4 KStG). 21 3.1.6.1 Allgemeines. 21 3.1.6.2 Begriff des Betriebs gewerblicher Art (A 5 Abs. 2 KStR). 22 3.1.6.2.1 Begriffsmerkmale. 22 3.1.6.2.1 Unmaßgebliche Merkmale (§ 4 Abs. 1 Satz 2 KStG). 25 3.1.6.3 Versorgungsbetriebe (§ 4 Abs. 3 KStG). 25 3.1.6.4 Betriebe gewerblicher Art als juristische Personen des öffentlichen Rechts (§ 4 Abs. 2 KStG). 25 3.1.6.5 Verpachtung von Betrieben gewerblicher Art (§ 4 Abs. 4 KStG; A 5 Abs. 6 KStR). 26 3.1.6.6 Hoheitsbetriebe (§ 4 Abs. 5 KStG; A 5 Abs. 13 KStR). 26 3.1.6.7 Abgrenzung der Hoheitsbetriebe von Wirtschaftsbetrieben. 26 3.1.6.8 Einkommensermittlung bei Betrieben gewerblicher Art. 27 3.1.6.9 Zusammenfassung von Betrieben. 27 3.1.6.10 Betriebe in privatrechtlicher Rechtsform. 28 3.2 Geschäftsleitung oder Sitz im Inland bei Körperschaften i.S.d. § 1 KStG. 28 3.2.1 Allgemeines. 28 3.2.2 Geschäftsleitung (§ 10 AO). 28 3.2.3 Sitz(§ 11 AO). 29 3.2.4 Besonderheiten bei ausländischen Körperschaften. 30 3.3 Umfang der sachlichen Steuerpflicht. 31 3.3.1 Grundsatz. 31 3.3.2 Einschränkungen. 31 3.3.2.1 Doppelbesteuerungsabkommen. 31 4 Beschränkte Steuerpflicht. 32 4.1 Allgemeines. 32 4.2 Ausländische Körperschaften (§ 2 Nr. 1 KStG). 32 4.2.1 Allgemeines. 32 4.2.2 Kreis der Steuerpflichtigen. 33 4.2.3 Die inländischen Einkünfte (§ 8 Abs. 1 KStG, § 49 EStG). 34 4.2.3.1 Allgemeines. 34 4.2.3.1.1 Isolierende Betrachtungsweise (§ 49 Abs. 2 EStG). 34 4.2.3.1.2 Einschränkungen durch DBA. 35 4.2.3.1.3 Abgeltung der Körperschaftsteuer durch Steuerabzug. 35 4.2.3.1.4 Ermittlung der Einkünfte. 36 4.2.3.2 Inländische Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft
(§ 49 Abs. 1 Nr. 1 EStG).38 4.2.3.3 Einkünfte aus Gewerbebetrieb (§ 49 Abs. 1 Nr. 2 EStG). 38 4.2.3.3.1 § 49 Abs. 1 Nr. 2a EStG. 38 4.2.3.3.2 Beschränkt steuerpflichtige Einkünfte gemäß § 49 Abs. 1 Nr. 2e EStG. 41 4.2.3.4 Inländische Einkünfte aus selbständiger Arbeit (§ 49 Abs. 1 Nr. 3 EStG). 41 4.2.3.5 Inländische Einkünfte aus Kapitalvermögen (§ 49 Abs. 1 Nr. 5 EStG). 42 4.2.3.6 Inländische Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung (§ 49 Abs. 1 Nr. 6 EStG). 43 4.2.3.7 Inländische Einkünfte aus Spekulationsgeschäften
(§ 49 Abs. 1 Nr. 8 EStG).44 4.2.3.8 Inländische Einkünfte gemäß § 49 Abs. 1 Nr. 9 EStG. 44 4.2.3.9 Veranlagung, Steuersatz. 45 4.2.3.9.1 Veranlagung und Abgeltungswirkung des Steuerabzugs. 45 4.2.3.9.2 Verlustausgleichsverbot gemäß § 50 Abs. 2 Satz 1 EStG. 45 4.2.3.9.3 Steuersatz. 46 4.3 Sonstige beschränkt steuerpflichtige Körperschaften usw. (§ 2 Nr. 2 KStG). 46 4.3.1 Kreis der Steuersubjekte. 46 4.3.2 Voraussetzungen und sachlicher Umfang der Steuerpflicht. 46 4.3.3 Ausschluß der Veranlagung, Abgeltungswirkung. 46 4.4 Partielle Steuerpflicht gemäß § 5 Abs. 2 Nr. 1 KStG. 47 4.4.1 Systematische Einordnung. 47 4.4.2 Voraussetzungen und sachlicher Umfang der Steuerpflicht. 47 4.4.3 Einschränkungen der partiellen Steuerpflicht. 48 5 Zusammenfassender Überblick "Persönliche Steuerpflicht". 48 6 Beginn, Ende und Wechsel der Steuerpflicht. 49 6.1 Beginn. 49 6.1.1 Juristische Personen (§ 1 Abs. 1 Nr. 1-4 KStG). 49 6.1.1.1 Vorgründungsgesellschaft. 50 6.1.1.2 Vorgesellschaft. 50 6.1.1.3 Unechte Vorgesellschaft. 51 6.1.1.4 Keine vertragliche Rückbeziehung der Gründung? 51 6.1.1.5 Heilung von Formmängeln. 52 6.1.2 Nichtrechtsfähige Körperschaften. 54 6.2 Ende der Steuerpflicht. 54 6.2.1 Grundsatz. 54 6.2.2 Verschmelzung (§ 2 UmwG), Spaltung (§ 123 UmwG) und Vermögensübertragung (§ 174 UmwG). 54 6.2.3 Formwechselnde Umwandlung von Kapitalgesellschaften (§§ 226-250 UmwG). 54 6.2.4 Verlegung von Sitz und/oder Geschäftsleitung in das Ausland. 55 6.2.5 Wegfall des Bezugs inländischer Einkünfte. 55 7 Persönliche Steuerbefreiungen (§§ 5, 6 KStG). 55 7.1 Geltungsbereich. 55 7.2 Allgemeiner Regelungsinhalt. 56 7.3 Maßgebender Zeitpunkt bzw. Zeitraum für die Voraussetzungen der Steuerfreiheit. 56 7.4 Umfang der Steuerbefreiung. 57 7.4.1 Vollständige subjektive Befreiung. 57 7.4.2 Keine Wirkung einer Befreiung für von steuerbefreiten Körperschaften beherrschte Rechtsgebilde. 57 7.4.3 Ausschluß der Befreiung für wirtschaftliche Geschäftsbetriebe. 57 7.4.3.1 Allgemeines. 57 7.4.3.2 Wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb (§ 14 AO). 58 7.4.3.2.1 Steuersubjekt bei wirtschaftlichen Geschäftsbetrieben. 59 7.4.3.3 Zweckbetriebe. 60 7.4.3.3.1 Freigrenze. 60 7.4.3.4 Partielle Steuerpflicht steuerabzugspflichtiger Einkünfte (§ 5 Abs. 2 Nr. 1 KStG). 60 7.4.3.5 Herstellung der Ausschüttungsbelastung (§ 5 Abs. 2 Nr. 2 KStG). 61 8 Einzelne Steuerbefreiungen. 61 8.1 Berufsverbände ohne öffentlich-rechtlichen Charakter (§ 5 Abs. 1 Nr. 5 KStG). 61 8.1.1 Abgrenzung zu den öffentlich-rechtlichen Berufsverbänden. 61 8.1.2 Voraussetzungen der Befreiung. 61 8.2 Politische Parteien (§ 5 Abs. 1 Nr. 7 KStG). 63 8.3 Gemeinnützige, mildtätige und kirchliche Körperschaften (§ 5 Abs. 1 Nr. 9 KStG). 64 8.3.1 Voraussetzungen (Überblick). 64 8.3.1.1 Begünstigte Zwecke. 64 8.3.1.2 Gemeinsame Voraussetzungen (§§ 55-63 AO). 65 8.3.1.2.1 Selbstlosigkeit (§ 55 AO). 65 8.3.1.2.2 Ausschließlichkeit (§ 56 AO). 65 8.3.1.2.3 Unmittelbarkeit (§ 57 AO). 66 8.3.1.2.4 Steuerlich unschädliche Betätigungen (§ 58 AO). 66 8.3.1.2.5 Übereinstimmung von Satzung und tatsächlicher Geschäftsführung (§§ 59-63 AO) 66 8.3.1.2.6 Umfang der Steuervergünstigung (§§ 64-68 AO). 66 8.4 Verfahren. 67 8.4.1 Turnusmäßige Überprüfung. 67 8.4.2 Freistellungsbescheid und Bestätigungsverfahren bei Spenden. 67 8.4.3 Veranlagung. 67
Teil C Einkommen
1 Grundlagen der Besteuerung. 68 1.1 Bemessungsgrundlage. 68 1.2 Für die Besteuerung bedeutsame Zeiträume. 68 1.2.1 Veranlagungszeitraum. 68 1.2.2 Ermittlungszeitraum. 69 1.2.3 Wirtschaftsjahr. 69 1.2.3.1 Betroffener Personenkreis. 69 1.2.3.2 Wahl des Abschlußzeitpunkts. 70 1.2.3.3 Umstellung des Wirtschaftsjahres. 70 1.2.3.3.1 Allgemeines. 70 1.2.3.3.2 Einvernehmen mit dem Finanzamt. 71 1.2.3.3.3 Herbeiführung und Versagung des Einvernehmens. 71 1.2.3.3.4 Maßgebliche Umstellungsgründe. 72 1.2.3.3.5 Unmaßgebliche Gründe. 72 1.2.3.3.6 Besonderheiten bei Umwandlung und Verschmelzung. 73 1.2.3.3.7 Rumpfwirtschaftsjahr. 74 1.2.3.3.8 Liquidation. 74 1.2.3.3.9 Zuordnung des Gewinns/Verlustes. 75 1.3 Zurechnung des Einkommens. 75 1.3.1 Grundsatz. 75 1.3.2 Zurechnung bei wirtschaftlichem Eigentum/Treuhandverhältnissen. 75 1.3.3 Konkurs, Auflösung, Liquidation. 76 1.3.4 Betriebe gewerblicher Art (§ 1 Abs. 1 Nr. 6 KStG) und wirtschaftliche Geschäftsbetriebe (§ 14AO). 76 2 Einkommensermittlung. 76 2.1 Ableitung des Einkommensbegriffs aus dem Einkommensteuergesetz. 76 2.1.1 Grundregel. 76 2.1.2 Einkunftsarten. 77 2.1.3 Einkünfte bei nach dem Handelsgesetzbuch zur Buchführung verpflichteten Körperschaften. 77 2.1.4 Zu- und Abflüsse außerhalb der Einkunftsarten. 79 2.2 Verlustausgleich. 79 2.2.1 Ausgleichsberechtigter. 80 2.2.2 Verlustausgleichsverbote. 80 2.3 Einkunftsermittlung. 81 2.4 Steuerfreie Einnahmen nach dem EStG und anderen Gesetzen. 83 2.4.1 Allgemeines. 83 2.4.2 Freibeträge für Veräußerungsgewinne (A 27 Abs. 2 und 3 KStR). 84 2.5 Nichtabziehbare Ausgaben nach dem EStG und anderen Gesetzen. 84 2.5.1 Abzugsverbot nach § 3c EStG. 85 2.5.2 Nichtabziehbare Betriebsausgaben (§ 4 Abs. 5, 7 EStG). 85 2.5.3 Geldbußen und ähnliche Rechtsnachteile. 86 2.5.3.1 Vorbemerkung. 86 2.5.3.2 Ersatz von Geldbußen usw. an Arbeitnehmer und an Gesellschafter. 86 2.5.3.3 Fallgruppen des Abzugsverbots. 86 2.5.3.4 Rückzahlung von Sanktionen. 87 2.5.3.5 Kein Werbungskostenabzug. 87 2.5.3.6 Verfahrenskosten. 88 2.5.4 Hinterziehungszinsen (§ 4 Abs. 5 Nr. 8a EStG). 88 3 Besondere Vorschriften des KStG zur Einkommensermittlung. 88 3.1 Allgemeines. 88 3.2 Abziehbare Aufwendungen nach § 9 KStG. 89 3.2.1 Überblick. 89 3.2.2 Kosten der Ausgabe von Gesellschaftsanteilen. 89 3.2.3 Gewinnanteile des Komplementärs einer KGaA (§ 9 Abs. 1 Nr. 1 KStG). 90 3.2.4 Ausgaben für steuerbegünstigte Zwecke (§ 9 Abs. 1 Nr. 2 KStG). 91 3.2.4.1 Allgemeines. 91 3.2.4.2 Begünstige Zwecke. 91 3.2.4.3 Spendenhöchstbeträge i.S. des § 9 Abs. 1 Nr. 2 KStG. 91 3.2.4.4 Kein Abzug von Spenden an politische Parteien als Betriebsausgaben oder Werbungskosten. 92 3.2.4.5 Ermittlung der nach § 9 Abs. 1 Nr. 2 KStG abziehbaren Spenden. 93 3.2.4.5.1 Ermittlungszeitraum für Spenden. 93 3.2.4.5.2 Maßgebliches Einkommen (§ 9 Abs. 2 Satz 1 KStG). 93 3.2.4.5.3 Höchstbeträge. 93 3.2.4.6 Sachspenden. 94 3.2.4.7 Verzicht mit Aufwendungsersatz. 95 3.2.4.8 Einschränkung des Spendenabzugs. 95 3.2.4.9 Vertrauenstatbestand und Haftungsregelung. 96 3.2.4.10 Spendenvortrag für Großspenden. 96 3.3 Nichtabziehbare Aufwendungen. 97 3.3.1 Allgemeines. 97 3.3.2 Subjektiver Geltungsbereich. 97 3.3.3 Objektiver Anwendungsbereich. 97 3.3.4 Verhältnis zu § 12 EStG. 98 3.3.5 Körperschaftsteuerbelastung der nichtabziehbaren Aufwendungen. 98 3.4 Aufwendungen zur Erfüllung von Satzungszwecken
(§ 10 Nr. 1 KStG).99 3.4.1 Grundgedanke der Vorschrift. 99 3.4.2 Persönlicher Geltungsbereich. 99 3.4.3 Satzungsmäßige Zwecke. 100 3.4.4 Vorbehalt des Spendenabzugs. 100 3.5 Nichtabziehbare Steuern (§ 10 Nr. 2 KStG). 101 3.5.1 Begriff. 101 3.5.2 Umsatzsteuer auf Entnahmen und verdeckte Gewinnausschüttungen. 101 3.5.2.1 Verbilligte Leistungen an Gesellschafter. 102 3.5.3 Ausländische Steuern. 103 3.5.4 Mit Steuern zusammenhängende Leistungen. 103 3.5.5 Durchführung des Abzugsverbots. 103 3.5.6 Rückstellung für latente Körperschaftsteuer. 104 3.5.7 Erstattung nichtabziehbarer Steuern. 104 3.5.8 Erstattung von mit Steuern zusammenhängenden Leistungen. 106 3.6 Geldstrafen und ähnliche Rechtsnachteile (§ 10 Nr. 3 KStG). 106 3.6.1 Grundsätze. 106 3.6.2 Umfang des Abzugsverbots. 106 3.7 Aufsichtsratvergütungen (§ 10 Nr. 4 KStG). 107 3.7.1 Allgemeines. 107 3.7.2 Personenkreis und Gremien im Sinne von § 10 Nr. 4 KStG. 108 3.7.3 Überwachungsfunktion. 108 3.7.4 Begriff und Umfang der Vergütungen. 109 3.7.5 Durchführung des Abzugsverbots. 110 3.8 Ermittlung des zu versteuernden Einkommens. 110 4 Einkommensermittlung bei nach dem Handelsgesetzbuch zur Führung von Büchern verpflichteten Körperschaften. 111 4.1 Einkommensermittlung als Gewinnermittlung. 111 4.2 Handelsbilanz- und Steuerbilanzgewinn. 112 4.2.1 Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag. 112 4.2.2 Bilanzgewinn/Bilanzverlust. 113 4.2.3 Abweichungen zwischen Handelsbilanz- und Steuerbilanz-Gewinn. 116 4.3 Sonstige Gewinnrücklagen. 116 4.4 Gesellschaftliche Vermögensmehrungen und -minderungen. 118 4.4.1 Gesellschaftliche Einlagen. 119 4.4.1.1 Gesellschaftsrechtliche Einlagen. 119 4.4.1.2 Verdeckte Einlagen (A 36a KStR). 120 4.4.1.2.1 Begriff. 120 4.4.1.2.2 Nutzungs- und Gebrauchsüberlassung. 123 4.4.1.2.3 Abgrenzung zwischen gesellschaftsrechtlichen und verdeckten Einlagen. 124 4.4.1.2.4 Sonderfall: Sanierung durch Gesellschafterverzicht. 125 4.4.1.2.5 Sonderfall: Eigenkapitalersetzende Gesellschafterdarlehn (§§ 30, 31sowie32a, 32bGmbHG). 125 4.4.1.2.6 Auswirkungen verdeckter Einlagen auf der Ebene der Kapitalgesellschaft. 126 4.4.1.2.7 Auswirkungen verdeckter Einlagen beim Anteilseigner. 127 4.4.1.2.8 Verzicht auf nicht mehr voll werthaltige Forderung. 128 4.4.1.2.9 Verzicht auf Pensionsanwartschaft. 129 4.4.1.2.10 Kapitalgesellschaft als Erbe ihres Gesellschafters. 129 4.4.2 Vermögensminderungen. 129 4.4.2.1 Einkommensverteilung (§ 8 Abs. 3 KStG). 129 4.4.2.2 Kapitalherabsetzung. 131 4.5 Verdeckte Gewinnausschüttungen. 131 4.5.1 Wesen und Zielsetzung der verdeckten Gewinnausschüttung. 131 4.5.2 Begriff. 132 4.5.2.1 Keine gesetzliche Definition. 132 4.5.2.2 Entwicklung der Merkmale durch Rechtsprechung und Verwaltung. 133 4.5.2.2.1 Wirkungsbereiche (Stufen) der verdeckten Gewinnausschüttung. 134 4.5.2.3 Zuwendung an einen Gesellschafter. 136 4.5.2.4 Zuwendungen an dem Gesellschafter nahestehende Personen. 137 4.5.2.5 Ursächlichkeit des Gesellschaftsverhältnisses. 139 4.5.2.6 Unmaßgebliche Merkmale. 140 4.5.2.7 Vorteilsausgleich. 142 4.5.2.8 Erstausstattung der Kapitalgesellschaft. 142 4.5.2.9 Rückwirkungsverbot bei beherrschender Beteiligung. 142 4.5.2.9.1 Inhalt des Rückwirkungsverbots. 143 4.5.2.9.2 Zivilrechtlichewirksamkeit. 145 4.5.2.9.3 Betroffener Personenkreis. 146 4.5.2.10 Wettbewerbsverbot. 147 4.5.2.10.1 Grundsätze. 147 4.5.2.10.2 Weitere Entwicklung. 150 4.5.2.11 Zivilrechtliche Wirksamkeit von Vereinbarungen zwischen Gesellschaft und dem Gesellschafter. 150 4.5.2.11.1 Form der Vereinbarung. 150 4.5.2.11.2 Fehlende Vereinbarung bei beherrschenden Gesellschaftern. 150 4.5.2.11.3 Zuständigkeit der Gesellschafterversammlung für Änderung und Aufhebung des Geschäftsführer-Dienstvertrags. 151 4.5.2.12 Selbstkontrahierungsverbot (A 31 Abs. 6a KStR). 151 4.5.2.13 Beweislast (A 31 Abs. 8a KStR). 152 4.5.3 Erhöhung des Einkommens (§ 8 Abs. 3 Satz 2 KStG). 152 4.5.3.1 Hinzurechnung der verdeckten Gewinnausschüttung nur bei Einkommensminderung. 152 4.5.3.2 Hinzurechnung nur der verdeckten Gewinnausschüttung. 153 4.5.3.3 Hinzurechnung außerhalb der Bilanz. 153 4.5.4 Auswirkungen verdeckter Gewinnausschüttungen beim Anteilseigner. 153 4.5.4.1 Einnahmen gemäß § 20 Abs. 1 Nr. 1 und 3 EStG. 153 4.5.4.2 Umqualifizierung von Einkünften durch verdeckte Gewinnausschüttungen. 154 4.5.4.3 Fiktionstheorie. 155 4.5.4.4 Verdeckte Gewinnausschüttungen und Kapitalertragsteuer. 157 4.5.4.5 Zufluß der verdeckten Gewinnausschüttung. 158 4.5.5 Grundformen der verdeckten Gewinnausschüttung. 159 4.5.6 Bewertung der verdeckten Gewinnausschüttung. 159 4.5.6.1 Vorteilszuwendung. 159 4.5.6.1.1 Grundsätze. 159 4.5.6.1.2 Einzelfälle. 160 4.5.6.2 Wertansatz bei Körperschaft und Anteilseigner. 162 4.5.7 Auswirkungen auf andere Steuern/Sonstige Gewinnauswirkungen. 163 4.5.7.1 Gewerbesteuer. 163 4.5.7.2 Umsatzsteuer. 163 4.5.7.2.1 Verbilligte Leistungen an den Gesellschafter (oder ihm nahestehende Personen). 163 4.5.7.2.2 Unentgeltliche Leistungen der Gesellschaft an ihre Gesellschafter. 164 4.5.7.2.3 Überhöhtes Entgelt. 168 4.5.7.3 Grunderwerbsteuer. 168 4.5.7.4 Strafrechtliche und gesellschaftsrechtliche Gefahren der verdeckten Gewinnausschüttung. 169 4.5.7.4.1 Untreue (§ 266 StGB) bei verdeckter Gewinnausschüttung. 169 4.5.7.4.2 Steuerhinterziehung bei verdeckter Gewinnausschüttung. 169 4.5.8 Verdeckte Gewinnausschüttungen bei Dienstverträgen. 170 4.5.8.1 Steuerliche Anerkennung eines Dienstverhältnisses dem Grunde nach. 170 4.5.8.1.1 Erfordernis eines Dienstverhältnisses. 170 4.5.8.1.2 Erfordernis von Dienstleistungen. 170 4.5.8.1.3 Erfordernis eines Dienstvertrags. 170 4.5.8.2 Übersteigen der Angemessenheitsgrenze. 171 4.5.8.3 Tantiemen. 174 4.5.8.3.1 Umsatztantiemen. 174 4.5.8.3.2 Gewinntantiemen. 174 4.5.8.3.3 Klare und eindeutige Berechnungsgrundlagen. 174 4.5.8.3.4 Angemessenheit. 175 4.5.8.4 Pensionszusagen an Gesellschafter-Geschäftsführer. 177 4.5.8.4.1 Gesellschafter ohne beherrschenden Einfluß. 177 4.5.8.4.2 Beherrschende Gesellschafter-Geschäftsführer. 177 4.5.8.4.3 Maßgeblicher Zeitpunkt der beherrschenden Stellung. 186 4.5.8.5 Nebenleistungen zum Gehalt. 186 4.5.8.6 Vorteile an nahestehende Personen. 189 4.5.9 Verdeckte Gewinnausschüttungen bei Darlehnsverträgen. 189 4.5.9.1 Gesellschaft als Darlehnsgeberin. 190 4.5.9.2 Gesellschaft als Darlehnsnehmerin. 192 4.5.10 Verdeckte Gewinnausschüttungen bei Miet- und Pachtverträgen; Leihe. 193 4.5.10.1 Allgemeines. 193 4.5.10.2 Angemessenheitsprüfung. 194 4.5.10.3 Vermietung an den Gesellschafter. 194 4.5.10.4 Vermietung an die Gesellschaft. 195 4.5.10.5 Besonderheiten bei Betriebsaufspaltung. 195 4.5.10.5.1 Umqualifizierung bei überhöhter Pacht. 195 4.5.10.5.2 Angemessene Pachthöhe. 196 4.5.11 Verdeckte Gewinnausschüttungen bei Kaufverträgen, Lieferungs- und Leistungsverhältnissen. 197 4.5.11.1 Rückwirkungsverbot. 197 4.5.11.2 Angemessenheit. 197 4.5.11.3 Einzelfälle. 198 4.5.11.4 Unentgeltliche Übertragung von Wirtschaftsgütern durch die Gesellschaft auf den Gesellschafter. 201 4.5.11.5 Verdeckte Gewinnausschüttungen bei GmbH & Co. KG. 202 4.5.11.6 Verdeckte Gewinnausschüttungen bei GmbH & Still. 203 4.5.12 Satzungsklauseln, Steuerklauseln, Rückzahlung verdeckter Gewinnausschüttungen. 204 4.5.12.1 Allgemeines, Rückzahlung verdeckter Gewinnausschüttungen. 205 4.5.12.2 Vorrang der erfolgswirksamen Aktivierung zivilrechtlicher Ansprüche. 206 4.5.12.3 Satzungsklauseln (Steuerklauseln). 207 4.5.12.4 Zusammenfassender Fall: Rückforderung einer verdeckten Gewinnausschüttung von beherrschendem Gesellschafter. 207 4.6 Verdeckte Gewinnauschüttungen bei Fremdfinanzierung (§ 8a KStG). 209 4.6.1 Problematik. 209 4.6.2 Gesetzliche Regelung des § 8a KStG. 211 4.6.2.1 Grundsätze. 211 4.6.3 Persönlicher Anwendungsbereich. 211 4.6.4 Sachlicher Anwendungsbereich. 212 4.6.4.1 Gewinn- bzw. umsatzabhängige Vergütungen (§ 8a Abs. 1 Nr. 1 KStG). 212 4.6.4.2 Gewinn- bzw. umsatzunabhängige Vergütungen (§ 8a Abs. 1 Nr. 2 KStG). 212 4.6.4.3 Zusammentreffen von Vergütungen i. S. von § 8a Abs. 1 Nr. 1 und 2 KStG. 213 4.6.5 Begriff des Eigenkapitals. 213 4.6.6 Begriff der wesentlichen Beteiligung. 214 4.6.7 Sonderregelungen. 214 4.6.7.1 Holdinggesellschaften (§ 8a Abs. 4 KStG). 214 4.6.7.2 Zwischenschaltung von inländischen Betriebsstätten und Personengesellschaften (§ 8a Abs. 5 KStG). 214 4.6.8 Steuervorteile durch Gesellschafter-Fremdfinanzierung. 215 4.6.9 Zeitlicher Anwendungsbereich. 217 4.7 Verlust und Verlustabzug bei Körperschaften (§ 10d EStG, § 8 Abs. 5 KStG). 217 4.7.1 Ermittlung des steuerlichen Verlusts. 217 4.7.2 Persönliche Berechtigung zum Verlustausgleich und Verlustabzug. 218 4.7.2.1 Verlustabzug bei Umwandlung, Verschmelzung oder Auflösung der Körperschaft. 218 4.7.2.2 Verlustabzug bei Mantelkauf (§ 8 Abs. 4 KStG). 218 4.7.2.2.1 Allgemeines. 218 4.7.2.2.2 Gesetzliche Regelung des § 8 Abs. 4 KStG. 219 4.7.2.2.3 Zeitliche Anwendung. 221 4.7.3 Verlustabzug bei der Körperschaftsteuer (§ 8 Abs. 1 KStG i.V. m. § 10d EStG). 222 4.7.4 Durchführung des Verlustabzugs, Verfahrensfragen. 222 5 Gewinne aus Anteilen an nicht steuerbefreiten Betrieben gewerblicher Art (§ 8 Abs. 5 KStG). 223 5.1 Allgemeines. 223 5.2 Voraussetzungen der Steuerfreiheit. 223 5.2.1 Gewinnausschüttungen. 223 5.2.2 Beteiligung an einem Betrieb gewerblicher Art. 224 5.2.3 Rechtsfolgen. 224 6 Steuerfreie Mitgliederbeiträge (§ 8 Abs. 6 KStG). 224 6.1 Allgemeines. 225 6.2 Voraussetzungen für die Steuerbefreiung. 225 6.2.1 Mitgliedsbeiträge (A 38 Abs. 1 KStR). 225 6.2.2 Erhebung aufgrund der Satzung (A 38 Abs. 2 KStR). 225 6.2.3 Keine Beitragsbemessung nach einer bestimmten Leistung der Personenvereinigung oder nach dem wirtschaftlichen Vorteil für das einzelne Mitglied (A 38 Abs. 3 KStR). 226 6.3 Rechtsfolgen. 226 7 Auflösung und Abwicklung (Liquidation). 227 7.1 Allgemeines - Bedeutung der Vorschrift. 227 7.2 Anwendungsvoraussetzungen. 228 7.2.1 Subjektive Voraussetzungen. 228 7.2.2 Objektive Voraussetzungen. 228 7.2.2.1 Auflösung. 229 7.2.2.2 Abwicklung. 229 7.3 Liquidationsbesteuerung. 230 7.3.1 Besteuerungszeitraum. 230 7.3.2 Abwicklungsgewinn. 232 7.3.2.1 Abwicklungsanfangsvermögen. 232 7.3.2.2 Abwicklungsendvermögen. 234 7.3.2.3 Allgemeine Gewinnermittlungsvorschriften. 235 7.3.2.4 Zusammenfassung. 236 7.3.3 Auflösung einer Organgesellschaft. 236 7.3.4 Liquidation und Anrechnungsverfahren. 237 7.3.4.1 Allgemeines. 237 7.3.4.2 Einkünfte der Anteilseigner. 239 7.3.4.3 Beispiele zur Liquidationsbesteuerung. 240 8 Verlegung der Geschäftsleitung in das Ausland
(§ 12 KStG).243 8.1 Allgemeines. 243 8.2 Voraussetzungen der Schlußbesteuerung. 244 8.2.1 Subjektive Voraussetzungen. 244 8.2.2 Objektive Voraussetzungen. 244 8.2.3 Ausnahmen von der Schlußbesteuerung (§ 12 Abs. 2 KStG). 245 8.3 Gewinnermittlungszeitraum, Gewinnermittlung, Schlußbesteuerung und Anwendungsverfahren. 246 8.3.1 Gewinnermittlungszeitraum. 246 8.3.2 Gewinnermittlung. 246 8.3.3 Schlußbesteuerung und Anrechnungsverfahren. 248 8.3.4 Beispiele zur Schlußbesteuerung. 248 8.4 Veränderungen bei inländischen Betriebsstätten. 249 8.4.1 Auflösung der Betriebsstätte. 250 8.4.2 Verlegung der Betriebsstätte ins Ausland. 250 8.4.3 Übertragung der Betriebsstätte als Ganzes auf einen anderen. 250 8.4.4 Gewinnermittlung, Anrechnungsverfahren. 252 9 Beginn und Erlöschen einer Steuerbefreiung
(§ 13 KStG).253 9.1 Allgemeines. 253 9.2 Beginn einer Steuerbefreiung. 253 9.2.1 Aufstellung einer Schlußbilanz (§ 13 Abs. 1 KStG). 253 9.2.2 Ansatz der Teilwerte. 254 9.2.3 Besteuerung der stillen Reserven. 254 9.3 Erlöschen einer Steuerbefreiung (§ 13 Abs. 2 KStG). 254 9.3.1 Ansatz der Teilwerte. 254 9.3.2 Beschränkung der Verlustverrechnung bei ehemals gemeinnützigen Wohnungsunternehmen (§ 13 Abs. 3 Satz 2ff. KStG). 255 9.4 Sonderregelung des § 13 Abs. 4 KStG. 255 9.4.1 Allgemeines. 255 9.4.2 Beginn einer Steuerbefreiung. 255 9.4.3 Erlöschen einer Steuerbefreiung. 256 9.5 Partielle Steuerbefreiung (§ 13 Abs. 5 KStG). 256 10 Die Organschaft. 256 10.1 Grundlagen. 256 10.1.1 Begriff und Bedeutung. 256 10.1.2 Rechtsgrundlagen. 257 10.2 Voraussetzungen der Organschaft. 258 10.2.1 Organgesellschaft. 258 10.2.2 Organträger. 258 10.2.2.1 Gewerbliches Unternehmen. 258 10.2.2.2 Steuerpflicht. 259 10.2.2.3 Die Personengesellschaft als Organträger. 260 10.2.3 Sachliche Voraussetzungen der Organschaft. 261 10.2.3.1 Finanzielle Eingliederung. 261 10.2.3.2 Wirtschaftliche Eingliederung. 262 10.2.3.3 Organisatorische Eingliederung. 264 10.2.4 Die zeitlichen Voraussetzungen der Organschaft. 264 10.3 Der Gewinnabführungsvertrag. 266 10.3.1 Der Gewinnabführungsvertrag der AG und der KGaA. 266 10.3.1.1 Handelsrechtliche Erfordernisse. 267 10.3.1.2 Steuerrechtliche Erfordernisse. 268 10.3.2 Der Gewinnabführungsvertrag anderer Kapitalgesellschaften. 268 10.3.3 Der Vollzug des Gewinnabführungsvertrages. 270 10.3.4 Die Beendigung des Gewinnabführungsvertrages. 272 10.3.5 Der Gewinnabführungsvertrag bei Auflösung der Organgesellschaft. 272 10.4 Die Rechtsfolgen der Organschaft mit Gewinnabführung. 273 10.4.1 Grundsätze. 273 10.4.2 Die Ermittlung des Einkommens der Organgesellschaft. 273 10.4.2.1 Die Beschränkung des Verlustabzugs. 274 10.4.2.2 Internationales Schachtelprivileg. 275 10.4.2.3 Erweiterung der Schachtelbegünstigung (§ 8b KStG). 276 10.4.2.4 Die zeitliche Zuordnung des Einkommens. 277 10.4.3 Die steuerliche Erfassung des Einkommens der Organgesellschaft beim Organträger. 277 10.4.3.1 Einzelfragen. 278 10.4.4 Die steuerliche Behandlung von Ausgleichszahlungen. 279 10.4.5 Die Bildung und Auflösung besonderer Ausgleichsposten beim Organträger. 282 10.4.5.1 Mehr- und Minderabführungen. 282 10.4.5.2 Auflösung vorvertraglicher stiller Rücklagen der Organgesellschaft. 285 10.4.6 Die Anwendung besonderer Tarifvorschriften. 285 10.5 Gesamtbeispiele zur Organschaft. 286 10.6 Die Rechtsfolgen bei verunglückter Organschaft. 286 11 Sondervorschriften für Versicherungsunternehmen und Bausparkassen. 288 11.1 Bedeutung der besonderen Regelung für Versicherungsunternehmen. 288 11.2 Versicherungstechnische Rückstellungen. 288 11.3 Schwankungsrückstellungen (§ 20 Abs. 1 KStG). 291 11.4 Rückstellungen für Beitragsrückerstattungen (§ 21 KStG). 291 11.5 Zuteilungsrücklage bei Bausparkassen (§ 21b KStG). 293 12 Genossenschaftliche Rückvergütung. 293
Teil D Tarif
1 Steuersatz. 297 1.1 Berechnung der Körperschaftsteuer. 297 1.2 Entwicklung der Steuersätze. 298 1.3 Steuersätze 1999 und 2000. 300 1.3.1 Regelsteuersatz (§ 23 Abs. 1 KStG). 300 1.3.2 Sondersteuersatz nach § 23 Abs. 2 KStG. 300 1.3.3 Zweites Deutsches Fernsehen. 302 1.4 Steuersätze 1994 bis 1998. 302 1.4.1 Regelsteuersatz (§ 23 Abs. 1 KStG a.F.). 302 1.4.2 Ermäßigter Körperschaftssteuersatz (§ 23 Abs. 2 KStG a. F.). 302 1.5 Von 1977 bis 1993 geltende Steuersätze. 303 2 Solidaritätszuschlag auf die Körperschaftsteuer. 303 3 Freibeträge. 305 3.1 Freibetrag für kleinere Körperschaften. 305 3.2 Freibetrag für land- und forstwirtschaftliche Genossenschaften und Vereine. 306
Teil E Besteuerung ausländischer Einkünfte
1 Besteuerung ausländischer Einkünfte (§ 26 KStG, §§ 34c und 34d EStG, Abkommen zur Vermeidung der Doppelbesteuerung, Außensteuergesetz). 307 1.1 Übersicht über die Methoden zur Vermeidung bzw. Milderung der Doppelbesteuerung ausländischer Einkünfte. 309 1.2 Freistellungsmethode (Internationales Schachtelprivileg). 311 1.2.1 Ausländische DBA-Gewinne. 311 1.2.2 Ausländische DBA-Verluste. 311 1.2.3 Überführung von Wirtschaftsgütern in eine ausländische Betriebsstätte in einem DBA-Staat und ihre Rückführung ins Inland. 313 1.3 Steuerpflichtige ausländische Einkünfte, bei denen die im Ausland erhobene Steuer der deutschen Körperschaftsteuer entspricht und auf diese anzurechnen ist (Anrechnung lt. DBA, § 26 Abs. 1 bis 5 KStG, § 34c Abs. 1 EStG). 314 1.3.1 Grundsätzliches. 314 1.3.2 Direkte Anrechnung ausländischer Steuern (§ 26 Abs. 1 KStG, § 34c Abs. 1 EStG). 315 1.3.3 Indirekte Anrechnung ausländischer Steuern. 315 1.3.3.1 Indirekte Anrechnung ausländischer Steuern (§ 26 Abs. 2 und 5 KStG). 315 1.3.3.2 Indirekte Anrechnung ausländischer Steuern (§ 26 Abs. 2a KStG) - Umsetzung der Mutter-Tochter-Richtlinie. 318 1.3.4 Fiktive indirekte Anrechnung bei wesentlichen Beteiligungen in Entwicklungsländern (Quasi-Schachtelprivileg, § 26 Abs. 3 KStG). 319 1.3.5 Fiktive direkte Anrechnung auf Grund von DBA mit Entwicklungsländern (bei nicht wesentlichen Beteiligungen). 319 1.3.6 Avoir fiscal. 320 1.4 Abzug ausländischer Steuern von der Bemessungsgrundlage für die deutsche Körperschaftsteuer (§ 26 Abs. 6 KStG, § 34c Abs. 2 und 3 EStG). 321 1.5 Pauschalierung der Körperschaftsteuer auf ausländische Einkünfte (§ 26 Abs. 6 Satz 1 KStG,
§ 34c Abs. 5 EStG).321 1.6 Ausländische Einkünfte aus dem Betrieb von Handelsschiffen im internationalen Verkehr (§ 26 Abs. 6 Satz 3 KStG, § 34c Abs. 4 EStG). 322 1.7 Eingeschränkte Berücksichtigung ausländischer Verluste i. S. d. § 2a Abs. 1 EStG. 322 1.8 Sonderregelungen des Außensteuergesetzes. 323 1.8.1 Berichtigung von Einkünften bei internationalen Verflechtungen (§ 1 AStG). 323 1.8.2 Zugriffsbesteuerung nach den §§ 7 bis 14 AStG. 323 1.8.2.1 Hinzurechnungsbetrag. 323 1.8.2.2 Erstattung von Körperschaftsteuer gemäß § 11 Abs. 2 AStG. 324 1.8.2.3 Besondere Anrechnung der zu Lasten der ausländischen Gesellschaft erhobenen Steuern auf die Körperschaftsteuer der deutschen Muttergesellschaft (§ 12 AStG). 324 1.9 Verbot der steuerlichen Berücksichtigung ausschüttungsbedingter Teilwertabschreibungen bei Anteilen an ausländischen Gesellschaften (§ 8b Abs. 6 KStG). 325 1.10 Indirekte Anrechnung ausländischer Steuern bei inländischen Betriebsstätten beschränkt steuerpflichtiger Körperschaften (§ 26 Abs. 7 KStG). 325 2 Beteiligung an ausländischen Gesellschaften
(§ 8b KStG).326 2.1 Allgemeines. 326 2.2 Gewinnausschüttungen ausländischer Einkünfte durch eine inländische Tochtergesellschaft (§ 8b Abs. 1 KStG). 327 2.3 Gewinn aus der Veräußerung einer Beteiligung an einer ausländischen Gesellschaft (§ 8b Abs. 2 und 3 KStG). 329 2.4 Dividenden aus einer wesentlichen Beteiligung an einer ausländischen Gesellschaft, die zum Betriebsvermögen einer inländischen Betriebsstätte einer beschränkt steuerpflichtigen Körperschaft gehört. 330 2.5 Schachtelvergünstigungen bei Mindestbeteiligung von 10 % (§ 8b Abs. 5 KStG). 330 2.6 Verbot der steuerlichen Berücksichtigung ausschüttungsbedingter Teilwertabschreibungen bei Anteilen an ausländischen Gesellschaften (§ 8b Abs. 6 KStG). 331 2.7 Betriebsausgabenabzug nach § 8b Abs. 7 KStG. 332 2.8 Anwendungsvorschrift (§ 54 Abs. 1 und 6c KStG). 333 3 Ausblick. 333
Teil F Das körperschaftsteuerliche Anrechnungsverfahren
1 Wesen und Wirkungsweise. 334 1.1 Allgemeines. 334 1.2 Wirkungsweise der Gliederungsrechnung. 335 1.3 Herstellen der Ausschüttungsbelastung. 337 1.4 Anrechnung oder Vergütung beim Anteilseigner. 341 1.5 Steuerliche Behandlung nichtanrechnungsberechtigter Anteilseigner. 341 1.6 Keine Durchleitung von Steuerfreiheit und Steuerermäßigungen an den Anteilseigner. 344 2 Nebeneinander von Körperschaftsteuerveranlagung und Eigenkapitalgliederung; Verfahrensfragen. 345 2.1 Grundsätzliches. 345 2.2 Gesonderte Feststellung von Besteuerungsgrundlagen (§ 47 KStG). 347 2.2.1 Allgemeines. 348 2.2.2 Zeitpunkt der gesonderten Feststellung. 351 2.2.3 Inhalt der gesonderten Feststellung. 351 2.2.3.1 Grundsätzliches. 351 2.2.3.2 Feststellung der Teilbeträge des verwendbaren Eigenkapitals (§ 47 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 KStG). 351 2.2.3.3 Feststellung des für Ausschüttungen verwendbaren Teils des Nennkapitals (§ 47 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 KStG). 352 2.2.3.4 Der Feststellungsbescheid nach § 47 Abs. 1 Satz 1 KStG als Grundlagenbescheid für den nachfolgenden Feststellungsbescheid (§ 47 Abs. 1 Satz 2 KStG). 352 2.2.3.5 Der Feststellungsbescheid nach § 47 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 KStG als Grundlagenbescheid für den Körperschaftsteuerbescheid (§ 47 Abs. 1 Satz 3 KStG). 353 2.2.4 Der Körperschaftsteuerbescheid als Grundlagenbescheid (§ 47 Abs. 2 KStG). 354 2.2.4.1 Grundsätzliches. 354 2.2.4.2 Der Körperschaftsteuerbescheid als Grundlagenbescheid für den Feststellungsbescheid nach § 47 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 KStG (§ 47 Abs. 2 Nr. 1 KStG). 355 2.2.4.2.1 Der Umfang der Grundlagenfunktion. 355 2.2.4.2.2 Grundlagenfunktion hinsichtlich des zu versteuernden Einkommens (§ 47 Abs. 2 Nr. 1 Buchst, a KStG). 357 2.2.4.2.3 Grundlagenfunktion hinsichtlich der Tarifbelastung
(§ 47 Abs. 2 Nr. 1 Buchst, b KStG).358 2.2.4.2.4 Grundlagenfunktion hinsichtlich der Steuerermäßigung nach § 21 Abs. 2 Satz 1 oder Abs. 3 Satz 1 BerlinFG (§ 47 Abs. 2 Nr. 1 Buchst, c KStG). 359 2.2.4.2.5 Grundlagenfunktion hinsichtlich der Minderung und Erhöhung der Körperschaftsteuer nach § 27 KStG
(§ 47 Abs. 2 Nr. 1 Buchst, d KStG).359 2.2.4.3 Grundlagenbescheid für den Körperschaftsteuerbescheid des Verlustrücktragsjahres (§ 47 Abs. 2 Nr. 2 KStG). 360 2.2.4.4 Grundlagenbescheid für den Feststellungsbescheid nach § 10d Abs. 3 EStG (§ 47 Abs. 2 Nr. 3 KStG). 362 3 Kreis der zur Gliederung des verwendbaren Eigenkapitalsverpflichteten Körperschaften. 364 4 Minderung oder Erhöhung der Körperschaftsteuer bei Ausschüttung des Gewinns (§§ 27, 40, 43 KStG; A 77 KStR). 365 4.1 Vorbemerkung. 365 4.2 Sachlicher und persönlicher Geltungsbereich des § 27 KStG. 367 4.3 Tarifbelastung. 369 4.4 Herstellen der Ausschüttungsbelastung. 372 4.4.1 Grundsätzliches. 372 4.4.2 Erstmaliges Herstellen der Ausschüttungsbelastung. 373 4.4.3 Ausschüttungsbelastung 36% oder 30%. 373 4.4.4 Änderung der Körperschaftsteuer. 375 4.4.5 Sachliche und zeitliche Kongruenz zwischen dem Herstellen der Ausschüttungsbelastung bei der Kapitalgesellschaft und der Besteuerung und Anrechnung beim Anteilseigner. 378 4.5 Auswirkungen von Gewinnausschüttungen auf die Änderung der Körperschaftsteuer und auf das verwendbare Eigenkapital. 378 4.5.1 Grundsätzliches. 378 4.5.2 Gewinnausschüttungen für ein abgelaufenes Wirtschaftsjahr, denen ein ordnungsgemäßer Gewinnverteilungsbeschluß zugrunde liegt. 379 4.5.2.1 Zeitliche Zuordnung der Körperschaftsteueränderung. 379 4.5.2.2 Als verwendet geltendes Eigenkapital. 380 4.5.2.3 Der Zeitpunkt der Ausschüttung. 381 4.5.2.4 Ordnungsgemäßer Gewinnverteilungsbeschluß; spätere Änderungen der Gewinnverteilung. 383 4.5.2.5 Verspätet beschlossene Gewinnausschüttungen. 384 4.5.2.6 Gewinnabführung und Ausgleichszahlungen bei Organschaft. 385 4.5.3 Andere Ausschüttungen i.S.d. § 27 Abs. 3 Satz 2 KStG (insbesondere verdeckte Gewinnausschüttungen). 386 4.5.3.1 Regelungen zur verdeckten Gewinnausschüttung in verschiedenen gesetzlichen Bestimmungen. 387 4.5.3.2 Unterschiedliche steuerliche Wirkungen der verdeckten Gewinnausschüttung. 388 4.5.3.3 Unterschiedliche Definitionen des vGA-Begriffs oder Einheitsdefinition? 388 4.5.3.4 Verhältnis des § 8 Abs. 3 KStG, der §§ 27 bis 29 KStG und des § 20 Abs. 1 Nr. 1 EStG zueinander. 390 4.5.3.5 Kein Verzicht auf die Rechtsfolgen der verdeckten Gewinnausschüttung, wenn der Vorteil beim Empfänger bereits versteuert ist. 391 4.5.3.6 Zeitliche Zuordnung der Körperschaftsteueränderung. 392 4.5.3.7 Als verwendet geltendes Eigenkapital. 392 4.5.3.8 Eigenkapitalverringerung. 392 4.5.3.9 Unterschiedliche Belastung der offenen und der verdeckten Gewinnausschüttungen. 393 4.5.3.9.1 Offene Gewinnausschüttung. 393 4.5.3.9.2 Verdeckte Gewinnausschüttung. 394 4.5.3.10 Rückzahlung verdeckter Gewinnausschüttungen. 397 4.5.4 Vorabausschüttungen. 400 4.5.5 Ausschüttungen auf Genußrechte. 401 4.5.6 Ausschüttungen auf Anteile an einem Wertpapiersondervermögen. 403 4.5.6.1 Steuerliche Behandlung bei der Kapitalanlagegesellschaft. 403 4.5.6.2 Steuerliche Behandlung beim Anteilseigner. 403 4.6 Das Schütt-aus-Hol-zurück-Verfahren. 404 4.7 Ausnahmen von der Körperschaftsteuer-Erhöhung
(§ 40 KStG).405 4.8 Auswirkungen des Anrechnungsverfahrens auf die Bemessung der Körperschaftsteuer-Rückstellung und des Ausschüttungsbetrags. 407 5 Für die Ausschüttung als verwendet geltendes Eigenkapital; Verwendungsfiktion bei Gewinnausschüttungen (§ 28 KStG, A 78, 78a KStR). 412 5.1 Allgemeines. 412 5.2 Für die Ausschüttung als verwendet geltendes Eigenkapital. 412 5.3 Die Verwendungsfiktion. 413 5.4 Fiktion der Verwendung und Änderung der Körperschaftsteuer; als verwendet geltender Teil des Eigenkapitals. 414 5.5 Getrennte Ermittlung der Körperschaftsteueränderung für jeden einzelnen Eigenkapitalteil. 415 5.6 Rechenformeln. 416 5.6.1 Rechtslage bis 1993 (Ausschüttungsbelastung 36%). 417 5.6.2 Rechtslage ab 1994 (Ausschüttungsbelastung 30%). 418 5.7 Ausnahmeregel nach § 28 Abs. 4 KStG. 418 5.8 Verwendungsfestschreibung bei Ausschüttungen aus dem Teilbetrag i.S.d. § 30 Abs. 2 Nr. 1 KStG (EK 01) nach § 28 Abs. 5 KStG. 420 5.9 Festschreibung der Verwendung bei Vergütung des Körperschaftsteuererhöhungsbetrages (§ 28 Abs. 7 KStG). 421 6 Verwendbares Eigenkapital (§ 29 KStG, A 79, 80 KStR). 423 6.1 Zweck und Bedeutung der Vorschrift. 424 6.2 Eigenkapital. 424 6.2.1 Ableitung aus der Steuerbilanz. 424 6.2.2 Umfang des Eigenkapitals. 425 6.2.2.1 Gesetzliche Definition. 425 6.2.2.2 Sonderposten mit Rücklagenanteil i.S.d. § 247 Abs. 3 HGB. 425 6.2.3 Eigenkapital als Oberbegriff. 426 6.2.4 Abweichungen zwischen dem Eigenkapital laut Gliederungsrechnung und dem Eigenkapital nach der Steuerbilanz - Die Eigenkapitalverprobung. 428 6.2.4.1 Vorbemerkung. 428 6.2.4.2 Unterschiedliche Qualität der Verprobungsdifferenzen. 428 6.2.4.3 Die amtliche Verprobungsrechnung. 436 6.2.5 Sonderfall Großspenden. 437 6.3 In Nennkapital umgewandelte Rücklagen als Teil des verwendbaren Eigenkapitals(§ 29 Abs. 3 KStG). 438 6.3.1 Vorbemerkung. 439 6.3.2 Auswirkungen der Kapitalerhöhung auf die Besteuerung des Einkommens der Kapitalgesellschaft und ihrer Anteilseigner. 440 6.3.3 Auswirkungen der Kapitalerhöhung auf die Eigenkapitalgliederung der Kapitalgesellschaft. 440 6.3.3.1 Kapitalerhöhung gegen Einlagen. 440 6.3.3.2 Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln. 441 7 Gliederung des verwendbaren Eigenkapitals (§ 30 KStG, A 82 bis 84 KStR). 443 7.1 Bedeutung der Eigenkapitalgliederung. 444 7.2 Stichtag für die Gliederung; Fortführung der Gliederungsrechnung. 445 7.3 Die Gliederung des verwendbaren Eigenkapitals in Teilbeträge. 445 7.3.1 Gesetzliche Begrenzung der Zahl der Teilbeträge. 445 7.3.2 Die einzelnen Teilbeträge des verwendbaren Eigenkapitals. 447 7.3.2.1 EK 56. 447 7.3.2.2 EK 50. 447 7.3.2.3 EK 45. 447 7.3.2.4 EK 40. 448 7.3.2.5 EK 36. 448 7.3.2.6 EK 30. 448 7.3.2.7 EK 46, EK 30, EK 28 und EK 25. 448 7.3.2.8 Steuerfreie Vermögensmehrungen. 449 7.3.2.8.1 EK 01. 449 7.3.2.8.2 EK 02. 449 7.3.2.8.3 EK 03. 450 7.3.2.8.4 EK 04. 450 7.3.3 Die Zwangsumgliederung von Teilbeträgen. 451 7.3.3.1 Die Zwangsumgliederung des Teilbetrags EK 56. 453 7.3.3.2 Die Zwangsumgliederung des Teilbetrags EK 50. 453 7.3.3.3 Die Zwangsumgliederung des Teilbetrags EK 45. 454 7.3.3.4 Die Zwangsumgliederung des Teilbetrags EK 36. 454 7.4 Zu- und Abgänge zum verwendbaren Eigenkapital. 455 7.4.1 Ermittlung der Zu- und Abgänge. 455 7.4.1.1 Getrennte Zuordnung aller Zu- und Abgänge zum verwendbaren Eigenkapital. 455 7.4.1.2 Direkte oder indirekte Zuordnung. 455 7.4.2 Die Aufbereitung der Veranlagungswerte für die Gliederungsrechnung. 456 7.4.2.1 Vorbemerkung. 456 7.4.2.2 Zuordnung der Abzugsbeträge, wenn das zu versteuernde Einkommen unterschiedlichen Steuersätzen unterliegt. 457 7.4.2.3 Zuordnung der Abzugsbeträge, wenn das zu versteuernde Einkommen einem einheitlichen Steuersatz unterliegt, aber für Zwecke der Eigenkapitalgliederung in seine Bestandteile zerlegt werden muß. 457 7.4.2.4 Rechenschema. 460 7.4.2.5 Zusammenfassendes Beispiel (ohne Dividendenerträge i.S.d. § 23 Abs. 2 KStG). 462 7.4.3 Zugänge zu den nichtbelasteten Teilbeträgen des verwendbaren Eigenkapitals. 464 7.4.4 Sonderfälle von Zu- und Abgängen. 464 7.4.4.1 Verlustanteil an einer Personengesellschaft. 464 7.4.4.2 Änderungen des verwendbaren Eigenkapitals durch Einziehung eigener Anteile oder Herabsetzung des Nennkapitals. 465 7.4.4.3 Nichtabgehobene Dividenden. 465 7.4.5 Reihenfolge, in der die Zu- und Abgänge in der Gliederungsrechnung zu berücksichtigen sind. 465 7.5 Erstmalige Gliederung bei Eintritt in die "Gliederungspflicht". 467 7.6 Die vorgesehene Vereinfachung des körperschaftsteuerlichen Anrechnungsverfahrens durch Straffung der Gliederungsrechnung. 468 7.6.1 Vergleich der Modelle. 470 7.6.2 Der Referentenentwurf eines Körperschaftsteuervereinfachungsgesetzes. 470 7.6.3 Der Vorschlag im Rahmen des StandOG zur Vereinfachung der Gliederungsrechnung. 471 8 Zuordnung der bei der Einkommensermittlung nichtabziehbaren Ausgaben (§ 31 KStG, A 84 KStR). 471 8.1 Bedeutung der Vorschrift. 472 8.2 Zuordnung des Körperschaftsteuererhöhungsbetrages (§ 31 Abs. 1 Nr. 1 KStG). 473 8.3 Zuordnung der tariflichen Körperschaftsteuer (§ 31 Abs. 1 Nr. 2 KStG). 474 8.4 Zuordnung ausländischer Steuern (§ 31 Abs. 1 Nr. 3 KStG). 475 8.5 Zuordnung der sonstigen nichtabziehbaren Ausgaben (§ 31 Abs. 1 Nr. 4 KStG). 475 8.5.1 Vorrangiger Abzug vom ungemildert belasteten Teilbetrag. 475 8.5.2 Sonstige nichtabziehbare Ausgaben i.S.d. § 31 Abs. 1 Nr. 4 KStG. 478 8.5.3 Abzug der tariflichen Körperschaftsteuer und der sonstigen nichtabziehbaren Ausgaben auf unterschiedlichen Rechenstufen. 478 8.5.4 Übersteigende nichtabziehbare Ausgaben (§ 31 Abs. 2 KStG). 480 8.5.5 Zuordnung in Verlustjahren. 482 8.5.6 Erstattung sonstiger nichtabziehbarer Ausgaben. 482 8.6 Zuordnung der vor dem 01.01.1977 entstandenen nichtabziehbaren Ausgaben (§ 31 Abs. 3 KStG). 484 8.7 Zuordnung der Pauschsteuer nach § 5 KapErhStG. 484 9 Aufteilung ermäßigt belasteter Eigenkapitalteile nach § 32 KStG und Zuordnung nach § 27 BerlinFG (A 86 bis 88 KStR). 485 9.1 Vorbemerkung. 486 9.2 Direkte Zuordnung von Eigenkapitalzugängen (ohne Aufteilung nach § 32 KStG oder Zuordnung nach § 27 BerlinFG). 487 9.3 Indirekte Zuordnung des Eigenkapitalzugangs. 487 9.3.1 Die Arten der Zuordnung. 487 9.3.2 Aufteilung des Eigenkapitalzugangs nach § 32 KStG. 487 9.3.2.1 Grundsätzliches. 487 9.3.2.2 Unterschiedliche Tarifbelastung mehrerer Einkommensteile. 488 9.3.2.3 Die Ermittlung des Prozentsatzes der Tarifbelastung. 489 9.3.2.4 Die Aufteilungsrechnung. 490 9.3.2.4.1 Die Rechtslage bis 1993. 491 9.3.2.4.2 Die Rechtslage von 1994 bis 1998. 493 9.3.2.4.3 Die Rechtslage ab 1999. 494 9.3.2.5 Aufteilungsrechnung bei aus ausländischen Einkünften entstandenen Eigenkapitalteilen. 495 9.3.2.6 Entstehungsfiktion; Berücksichtigung der nichtabziehbaren Ausgaben bei der Aufteilung. 496 9.3.3 Die Zuordnung von nach § 21 Abs. 2 oder 3 BerlinFG ermäßigt belasteten Eigenkapitalteilen (§ 27 BerlinFG). 486 10 Gliederung des verwendbaren Eigenkapitals bei Verlusten; Verlustrücktrag (§ 33 KStG; A 89 KStR). 498 10.1 Vorbemerkung. 499 10.1.1 Die Regelung in § 10d EStG. 499 10.1.1.1 Bis 1993 zwingender Verlustrücktrag. 499 10.1.1.2 Ab 1994 wahlweiser Verlustrücktrag. 500 10.1.1.3 Keine vergleichbare Abzugsbegrenzung für den Verlustvortrag. 500 10.1.2 Anwendung des § 10d EStG im Körperschaftsteuerrecht. 500 10.2 Gliederungstechnische Behandlung des steuerlichen Verlustes. 501 10.3 Gliederungstechnische Behandlung des Verlustvortrags. 501 10.4 Gliederungstechnische Behandlung des Verlustrücktrags. 502 10.4.1 Grundsätzliches. 502 10.4.2 Auswirkungen des Verlustrücktrags auf die Eigenkapitalgliederung. 503 10.4.3 Grundfall zum zweijährigen Verlustrücktrag (Rechtslage bis 1998). 504 10.5 Zusammenfassende Übersicht zur gliederungsmäßigen Behandlung von Verlust, Verlustrücktrag und Verlustvorrrag. 506 10.6 Übergangsfragen beim Systemwechsel zum 01.01.1977. 507 10.7 Die Rechtslage bis 1993: Zwingender Verlustrücktrag - Begrenzung des Verlustrücktrags (§ 8 Abs. 5 KStG 1991, § 33 Abs. 3 KStG 1991, A 89a KStR 1990). 508 10.7.1 Die Begrenzung des Verlustrücktrags nach § 8 Abs. 5 KStG 1991. 508 10.7.1.1 Der Regelungsinhalt des § 8 Abs. 5 KStG 1991. 508 10.7.1.2 Die Zielsetzung des § 8 Abs. 5 KStG 1991. 508 10.7.1.3 Parallelregelung zu § 8 Abs. 5 KStG 1991 in § 33 Abs. 3 KStG 1991. 511 10.7.1.4 Gewinnausschüttungen i.S.d. § 8 Abs. 5 KStG 1991 und des § 33 Abs. 3 KStG 1991. 511 10.7.1.5 Einkommen des Abzugsjahres i.S.d. § 8 Abs. 5 KStG 1991. 511 10.7.1.6 Rechenschema zur Ermittlung des höchstzulässigen Verlustrücktrags nach § 8 Abs. 5 KStG 1991. 513 10.7.2 Festschreibung der Verwendung in den Fällen des Verlustrücktrags (§ 33 Abs. 3 KStG 1991). 515 10.7.2.1 Regelungsinhalt und Zielsetzung der Vorschrift. 515 10.7.2.2 Anwendung des § 33 Abs. 3 KStG 1991 beim Zusammentreffen eines Verlustrücktrags mit mehreren Gewinnausschüttungen, für die das verwendbare Eigenkapital zum selben Stichtag als verwendet gilt. 517 10.7.3 Die Problemfälle bei der Anwendung des § 8 Abs. 5 und des § 33 Abs. 3 KStG 1991. 519 10.7.3.1 Vorbemerkung. 519 10.7.3.2 Wahlrecht bei zweijährigem Verlustrücktrag. 519 10.7.3.2.1 Die Problematik. 519 10.7.3.2.2 Wahlrecht zwischen getrennter und zusammengefaßter Berechnung. 520 10.7.3.2.3 Wann ist die getrennte Berechnung günstiger? - Entscheidungshilfen für die Ausübung des Wahlrechts. 524 10.7.3.2.4 Nebenrechnung zur Ermittlung des durch § 33 Abs. 3 KStG 1991 "geschützten" Eigenkapitals. 527 10.7.3.3 Einbeziehung der Anfangsbestände bei den Teilbeträgen in die Berechnung nach § 8 Abs. 5 KStG. 531 10.7.4 Bei verspätet beschlossenen Gewinnausschüttungen treten Fehlwirkungen auf, die ihre Ursache in dem unrichtigen zeitlichen Bezug des § 28 Abs. 2 Satz 1 KStG haben. 535 10.7.5 Übersteigende nichtabziehbare Ausgaben i.S.d. § 31 Abs. 2 Satz 2 KStG bei Verlusten; Gesamtbeispiel. 538 10.8 Die Rechtslage von 1994 bis 1998: Wahlrecht beim zweijährigen Verlustrücktrag. 540 10.8.1 Die Neuregelungen durch das Standortsicherungsgesetz. 540 10.8.2 Anwendungsregeln. 541 10.8.3 Ausübung des Wahlrechts. 541 10.8.3.1 Das Wahlrecht. 541 10.8.3.2 Die Gründe für das gesetzliche Wahlrecht. 542 10.8.4 Kriterien für die Ausübung des Wahlrechts. 542 10.8.4.1 Vorbemerkungen. 542 10.8.4.2 Vorrangiger Verlustrücktrag auf das älteste Abzugsjahr. 543 10.8.4.3 Ausnutzung des Steuersatzgefälles. 543 10.8.4.4 Beschränkung des Verlustrücktrags, um eine volle steuerliche Entlastung zu erreichen. 543 10.8.4.4.1 Die Problemstellung. 543 10.8.4.4.2 Rechenschema zur Ermittlung des optimalen Verlustrücktrags. 545 10.8.5 Zusammenfassendes Beispiel zum Verlustrücktrag. 565 10.9 Die Rechtslage ab 1999: Wahlrecht bei einjährigen Verlustrücktrag. 568 10.9.1 Die Neuregelungen durch das Steuerentlastungsgesetz 1999/2000/2002. 568 10.9.2 Ausübung des Wahlrechts. 568 10.9.3 Kriterien für die Ausübung des Wahlrechts. 568 10.9.4 Zusammenfassendes Beispiel zum Verlustrücktrag. 569 10.10 Verlustausgleich bei zwei in einem Veranlagungszeitraum endenden Wirtschaftsjahren. 571 10.11 Verluste, die lediglich i.R.d. § 2a Abs. 1, § 15 Abs. 4 oder des § 15a EStG verrechnet werden dürfen. 571 10.12 Verluste i.S.d. § 2 AIG. 572 10.13 Sonderfragen. 572 11 Gliederungsmäßige Zuordnung von Vermögensmehrungen und -minderungen aus ausländischen Einkünften. 573 11.1 Vorbemerkung. 573 11.2 Freistellungsmethode (Internationales Schachtelprivileg). 574 11.2.1 Ausländische Gewinne, die nach einem DBA steuerfrei sind. 574 11.2.2 Ausländische Verluste aus DBA-Staaten. 574 11.2.3 Weiterausschüttung von steuerbefreiten ausländischen Einkünften. 576 11.2.4 Betriebsausgabenabzug nach § 8b Abs. 7 KStG. 576 11.3 Die Anrechnung ausländischer Steuern. 578 11.3.1 Direkte Steueranrechnung nach § 26 Abs. 1 KStG i. V. m. § 34c Abs. 1 EStG. 578 11.3.2 Indirekte Steueranrechnung nach § 26 Abs. 2 und 5 KStG. 580 11.3.3 Fiktive indirekte Steueranrechnung nach § 26 Abs. 3 KStG. 580 11.3.4 Fiktive direkte Steueranrechnung auf Grund von DBA mit Entwicklungsländern. 580 11.3.5 Avoir fiscal. 581 11.4 Beispiel zum Abzug ausländischer Steuern von der Bemessungsgrundlage für die deutsche Körperschaftsteuer (§ 26 Abs. 6 KStG i.V.m. § 34c Abs. 2 und 3 EStG). 582 11.5 Ausländische Einkünfte i.S.d. § 34c Abs. 4 oder 5 EStG. 582 11.6 Sonderregelungen des Außensteuergesetzes. 583 11.6.1 Berichtigungsbetrag nach § 1 AStG. 583 11.6.2 Hinzurechnungsbetrag nach den §§ 7 bis 14 AStG. 584 11.7 Die Zuordnung ausländischer Steuern in der Gliederungsrechnung (§ 31 Abs. 1 Nr. 3 KStG). 587 12 Gliederung des verwendbaren Eigenkapitals beim Erlaß oder niedrigerer Festsetzung von Körperschaftsteuer (§ 34 KStG, A 90 KStR). 593 12.1 Allgemeines. 593 12.2 Ermittlung des umzugliedernden Eigenkapitalteils. 593 12.3 Keine negativen Teilbeträge durch die Umgliederung. 595 12.4 Schematische Übersicht zur Umgliederung nach § 34 KStG. 596 12.5 Umgliederung bei niedrigerer Steuerfestsetzung nach § 163 AO. 597 13 Fehlendes verwendbares Eigenkapital (§ 35 KStG, A 90a KStR). 598 13.1 Allgemeines. 598 13.2 Herstellen der Ausschüttungsbelastung. 598 13.3 Behandlung späterer Vermögensmehrungen. 599 14 Die Gliederung des verwendbaren Eigenkapitals bei Organschaft. 599 14.1 Die Gliederung des verwendbaren Eigenkapitals beim Organträger. 600 14.2 Die Gliederung des verwendbaren Eigenkapitals bei der Organgesellschaft. 601 14.2.1 Ausgleichszahlungen. 601 14.2.2 Einlagen der Anteilseigner. 603 14.2.3 Vermögensmehrungen durch Gesamtrechtsnachfolge. 603 14.2.4 Die Bildung von Rücklagen bei der Organgesellschaft. 604 14.3 Gesamtbeispiele zur Organschaft mit Gewinnabführung. 604 15 Auswirkungen des Vermögensübergangs durch Gesamtrechtsnachfolge nach dem UmwStG 1995. 612 15.1 Allgemeines. 612 15.2 Die Regelungen des UmwStG 1995. 612 15.2.1 Übersicht. 612 15.2.2 Vermögensübergang von einer Körperschaft auf eine Personengesellschaft oder auf eine natürliche Person (§§ 3-10 UmwStG 1995). 613 15.2.3 Vermögensübergang von einer Körperschaft auf eine Personengesellschaft (formwechselnd; § 14 UmwStG 1995 i.V.m. §§ 3-8, 10 UmwStG 1995). 614 15.2.4 Vermögensübergang von einer auf eine andere Körperschaft (Vollübertragung, z. B. Verschmelzung; §§ 11-13 UmwStG 1995). 614 15.2.5 Vermögensübergang von einer auf eine andere Körperschaft (Teilübertragung, z. B. Spaltung; § 15 i.V.m. §§ 11-13 UmwStG 1995). 615 15.2.6 Vermögensübergang von einer Körperschaft auf eine Personengesellschaft (Teilübertragung, z.B. Spaltung; § 16 i.V.m. §§ 3-8, 10, 15 UmwStG 1995). 615 15.2.7 Vermögensübertragung von einer Körperschaft auf eine Körperschaft (§§ 174-189 UmwG 1995). 616 15.3 Gliederung des verwendbaren Eigenkapitals bei Verschmelzung (§ 38 KStG). 616 15.4 Gliederung des verwendbaren Eigenkapitals bei Aufspaltung oder Abspaltung (§ 38a KStG). 625 15.5 Gliederung des verwendbaren Eigenkapitals in Sonderfällen des Vermögensübergangs (§ 38b KStG). 631 15.6 Übergang des Vermögens auf eine steuerbefreite Körperschaft (§ 38 Abs. 2 KStG). 632 16 Besteuerung kleiner Körperschaften (A 104 KStR). 632 17 Gliederung des verwendbaren Eigenkapitals bei Liquidation der Körperschaft. 633 17.1 Gliederungsstichtag. 633 17.2 Auskehrung des Liquidationserlöses an die Anteilseigner. 633 17.2.1 Herstellen der Ausschüttungsbelastung. 633 17.2.2 Wahlrecht verwendbares Eigenkapital - Nennkapital. 634 17.2.3 Letzte gesonderte Feststellung auf den Abwicklungsendzeitpunkt. 634 17.3 Umgliederung des negativen nichtbelasteten verwendbaren Eigenkapitals vor der Schlußverteilung (§ 41 Abs. 4 KStG). 636 17.4 Negative Teilbeträge beim belasteten verwendbaren Eigenkapital. 638 17.5 Leg-ein-Hol-zurück-Verfahren. 639 18 Kapitalerhöhung und Kapitalherabsetzung - Auswirkungen auf Einkommensermittlung und Eigenkapitalgliederung (§ 29 Abs. 3, § 41 KStG, A 95 KStR). 640 18.1 Kapitalerhöhung. 640 18.1.1 Formen der Kapitalerhöhung. 640 18.1.2 Auswirkungen der Kapitalerhöhung auf die Einkommensbesteuerung der Kapitalgesellschaft und ihrer Anteilseigner. 642 18.1.3 Auswirkungen auf die Eigenkapitalgliederung der Kapitalgesellschaft. 643 18.1.3.1 Kapitalerhöhung gegen Einlagen. 643 18.1.3.2 Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln. 643 18.2 Kapitalherabsetzung. 648 18.2.1 Formen der Kapitalherabsetzung. 648 18.2.2 Auswirkungen auf die Einkommensbesteuerung der Kapitalgesellschaft und ihrer Anteilseigner. 648 18.2.3 Auswirkungen auf die Eigenkapitalgliederung der Kapitalgesellschaft. 648 18.2.3.1 Reihenfolge der Verwendung (§ 41 Abs. 2 KStG). 648 18.2.3.2 Ordentliche Kapitalherabsetzung. 649 18.2.3.2.1 Grundsätzliches. 649 18.2.3.2.2 Kapitalherabsetzung unter Verwendung des zum verwendbaren Eigenkapital rechnenden Teils des Nennkapitals. 649 18.2.3.2.3 Kapitalherabsetzung unter Verwendung von Nennkapital, das durch Umwandlung von zum verwendbaren Eigenkapital gehörenden Altrücklagen (EK 03) entstanden ist. 650 18.2.3.2.4 Zusammenfassendes Beispiel zur ordentlichen Kapitalherabsetzung. 652 18.2.3.3 Vereinfachte Kapitalherabsetzung. 653 18.2.3.4 Kapitalherabsetzung durch Einziehung von Anteilen. 655 18.3 Rückzahlung von Einlagen, die nicht auf das Nennkapital geleistet worden sind. 656 19 Minderung und Erhöhung der Körperschaftsteuer bei Vermögensübertragung auf eine steuerbefreite Übernehmerin (§ 42 KStG). 657 19.1 Allgemeines. 657 19.2 Inhalt des § 42 KStG. 658
Teil G Steuerbescheinigungen
1 Allgemeines. 660 2 Bescheinigung durch die ausschüttende Körperschaft (§ 44 KStG). 663 3 Bescheinigung durch das auszahlende Kreditinstitut (§ 45 KStG). 666 4 Bescheinigung durch einen Notar (§ 46 KStG). 668
Teil H Entstehung, Veranlagung und Erhebung der Körperschaftsteuer
1 Entstehung der Körperschaftsteuer. 669 2 Unmittelbare Steuerberechtigung und Zerlegung. 669 3 Veranlagung und Erhebung der Körperschaftsteuer. 670 4 Bagatellgrenze (A 104 KStR). 672
Teil I Einkommensteuerliche Vorschriften zum Anrechnungsverfahren
1 Beseitigung der Doppelbelastung durch Körperschaftsteueranrechnung. 673 2 Zur Anrechnung von Körperschaftsteuer berechtigende Einkünfte des Anteilseigners. 675 2.1 Kapitaleinnahmen. 675 2.2 Verhältnis zu Veräußerungsgewinnen nach § 17 EStG und Buchgewinnen bei Anteilen im Betriebsvermögen. 677 2.3 Veräußerung von Dividendenscheinen ohne Stammrecht. 682 2.4 Anrechnung nach § 10 UmwStG. 684 3 Anrechenbare Körperschaftsteuer als Bestandteil der Kapitaleinnahmen. 684 4 Anrechnung bei der Einkommensteuerveranlagung. 685 5 Steuerliche Erfassung der Einkünfte beim Anteilseigner. 688 5.1 Die Anteile befinden sich im Privatvermögen. 688 5.2 Die Anteile befinden sich im Betriebsvermögen. 689 5.3 Erträge aus der Ausschüttung von EK 01. 693 5.4 Erträge aus der Ausschüttung von EK 04. 693 5.5 Veräußerung von Stammrecht und Dividendenanspruch. 695 6 Voraussetzungen der Anrechnung. 696 7 Vergütung von Körperschaftsteuer. 698 7.1 Grundsätzliches zur Vergütung. 698 7.2 Anträge auf Vergütung. 698 7.2.1 Sammelanträge. 699 7.2.2 Sammelanträge bei Bezügen des Anteilseigners bis zu 100 DM. 699 7.2.3 Einzelanträge. 700 8 Behandlung der Kapitalertragsteuer. 700 8.1 Pflicht zum Kapitalertragsteuerabzug. 700 8.2 Kapitalertragsteueranrechnung bei der Veranlagung. 700 8.3 Erstattung von Kapitalertragsteuer. 701 8.4 Kapitalertragsteuererstattung an bestimmte Körperschaften. 701 8.5 Kapitalertragsteuererstattung aufgrund von DBA. 702 9 Investmentanteile. 702 10 Vergütung des Körperschaftsteuererhöhungsbetrags. 703 11 Verbot der steuerlichen Berücksichtigung von ausschüttungsbedingten Gewinnminderungen
(§ 50c EStG, R 227d EStR 1996).704 11.1 Vorbemerkung. 705 11.2 Die Wirkungsweise. 706 11.3 Der Anschaffungspreis. 706 11.4 Zum Inhalt des § 50c EStG. 707 11.4.1 Der Grundfall des § 50c EStG. 707 11.4.2 Erweiterung des Grundfalles des § 50c EStG. 713 11.4.2.1 Kapitalherabsetzung nach dem Anteilserwerb (§ 50c Abs. 2 EStG). 713 11.4.2.2 Liquidation der Kapitalgesellschaft (§ 50c Abs. 3 EStG). 714 11.4.2.3 Umwandlung und Verschmelzung der Kapitalgesellschaft. 715 11.4.2.3.1 Ausdehnung des § 50c EStG. 715 11.4.2.3.2 Umwandlung der Kapitalgesellschaft auf eine Personengesellschaft (§§ 3-10 UmwStG 1995). 715 11.4.2.3.3 Verschmelzung auf eine andere Kapitalgesellschaft
(§ 12 Abs. 2 UmwStG 1995).716 11.4.2.3.4 Auswirkungen auf die Anteilseigner der übertragenden Kapitalgesellschaft bei der Verschmelzung (§ 13 Abs. 4 UmwStG 1995) und bei der Spaltung. 717 11.4.2.4 Anteilserwerb durch eine Personengesellschaft (§ 50c Abs. 5 EStG). 717 11.4.2.5 Einbringung der erworbenen Anteile in den steuerpflichtigen Bereich des Erwerbers (§ 50c Abs. 6 EStG). 718 11.4.2.6 Anwendung des § 50c EStG auf mittelbare Erwerbe
(§ 50c Abs. 7 EStG).718 11.4.2.7 Fortführung des Sperrbetrags bei Rechtsnachfolgern des Erwerbers (§ 50c Abs. 8 EStG). 719 11.4.2.8 Ausnahmen von den Rechtsfolgen (§ 50c Abs. 9 EStG). 719 11.4.2.9 Erwerbe über die Börse (§ 50c Abs. 10 EStG). 719 11.4.2.9.1 Allgemeines. 719 11.4.2.9.2 Die Regelungen des § 50c Abs. 10 EStG. 720 11.4.3 Erstmalige Anwendung des § 50c EStG; letztmalige Anwendung des § 39 KStG. 722 11.4.4 Ausdehnung der Rechtsfolgen des § 50c Abs. 1 bis 8 EStG auf Anteilsveräußerungen zwischen Anrechnungsberechtigten (§ 50c Abs. 11 EStG). 722 11.4.4.1 Allgemeines. 723 11.4.4.2 Erwerb von Kapitalgesellschaftsanteilen von einem nicht steuerpflichtigen anrechnungsberechtigten Anteilsveräußerer. 724 11.4.4.3 Entsprechende Anwendung bei unentgeltlich erworbenen oder in ein Betriebsvermögen eingelegten Anteilen (§ 50c Abs. 11 Satz 3 EStG). 724 11.4.4.4 Feststellungslast. 726 11.4.4.5 Zeitliche Anwendung. 726 11.4.4.5.1 Erstmalige Anwendung. 726 11.4.4.5.2 Sperrzeit und Sperrbetrag. 726
Teil J Solidaritätszuschlag ab 1995
1 Allgemeines. 728 2 Wesen des Solidaritätszuschlages. 728 3 Abgabepflichtige Personen. 728 4 Bemessungsgrundlage. 729 4.1 Solidaritätszuschlag auf die veranlagte Steuer. 729 4.2 Solidaritätszuschlag auf die Körperschaftsteuervorauszahlungen. 729 4.3 Solidaritätszuschlag auf Kapitalertragsteuer. 730 5 Zuschlagssatz. 730 6 Gliederungsmäßige Behandlung des Solidaritätszuschlags. 730 7 Vermeidung bzw. Milderung der Mehrfachbelastung mit Solidaritätszuschlag durch ein eigenständiges vereinfachtes Anrechnungsverfahren. 731 8 Doppelbesteuerungsabkommen. 732 9 Beispiele zu den Belastungswirkungen des Solidaritätszuschlags. 733 9.1 Rechtslage von 1995 bis 1997. 733 9.2 Rechtslage ab 1998. 738 10 Verfahrensvorschriften. 739
Teil K Überblick über die Vorschriften des Umwandlungssteuergesetzes
1 Allgemeines. 740 1.1 Umwandlungen nach Handelsrecht. 741 1.2 Inkrafttreten des UmwStG 1995. 743 2 Besteuerung von Umwandlungen. 743 2.1 Formwechsel. 743 2.2 Allgemeine Rechtsgrundsätze für alle Umwandlungsarten. 744 2.2.1 Umwandlungsmöglichkeiten. 744 2.2.2 Unbeschränkte Steuerpflicht. 744 2.2.3 Steuerlicher Übertragungsstichtag (§ 2 UmwStG). 744 2.2.4 Gewinnausschüttungen bei Umwandlungen. 746 2.3 Besteuerung der Umwandlung von Kapitalgesellschaften auf Personenunternehmen nach den allgemeinen Regeln des Ertragsteuerrechts. 747 2.4 Allgemeines zur Anwendung des UmwStG. 749 2.5 Vermögensübergang auf Personengesellschaften und natürliche Personen nach dem UmwStG. 750 2.5.1 Anwendungsbereich. 750 2.5.2 Besteuerung der übertragenden Kapitalgesellschaft (Übertragungsgewinn). 751 2.5.3 Besteuerung des übernehmenden Personenunternehmens (Übernahmegewinn). 752 2.5.4 Grundbeispiel zur Anwendung des UmwStG beim Vermögensübergang von Kapitalgesellschaften auf Personenunternehmen. 753 2.5.5 Ergänzende Regelungen. 756 2.5.5.1 Grundsatz der Gesamtrechtsnachfolge. 756 2.5.5.2 Steuerliche Behandlung eines Übernahmeverlustes. 757 2.5.5.3 Auswirkungen eines Sperrbetrags nach § 50c EStG. 758 2.5.5.4 Sonderregelungen des § 5 UmwStG. 760 2.5.5.5 Nicht wesentliche Beteiligungen von unbeschränkt steuerpflichtigen Anteilseignern im Privatvermögen. 762 2.5.5.6 Übernahmefolgegewinn. 765 2.5.5.7 Körperschaftsteueranrechnung nach § 10 UmwStG. 766 2.5.5.8 Sonderfälle in der steuerlichen Übertragungsbilanz. 766 2.5.5.9 Formwechsel einer Kapitalgesellschaft oder Genossenschaft in eine Personengesellschaft. 767 2.5.5.10 Gewerbesteuerliche Behandlung. 767 2.5.5.11 Vermögensübertragung auf eine Personengesellschaft ohne Betriebsvermögen. 768 2.5.5.12 Umwandlung auf eine natürliche Person. 769 2.6 Vermögensübergang auf andere Körperschaften. 769 2.6.1 Anwendungsbereich. 769 2.6.2 Besteuerung der vermögensübertragenden Körperschaft (Übertragungsgewinn). 769 2.6.3 Besteuerung der übernehmenden Körperschaft. 771 2.6.3.1 Buchwertverknüpfung und Übernahmeergebnis. 771 2.6.3.2 Ausnahmen von der Buchwertfortführung. 773 2.6.3.3 Übernehmerin ist nicht an der Übertragerin beteiligt. 774 2.6.3.4 Weitere Rechtsfolgen bei der übernehmenden Körperschaft. 774 2.6.3.5 Gewerbesteuerliche Auswirkungen. 775 2.6.3.6 Besteuerung der Gesellschafter der übertragenden Körperschaft. 776 2.7 Mißbrauchsvorschriften. 776 2.7.1 Wegfall von Steuererleichterungen nach dem UmwStG. 776 2.7.2 Mißbrauchsverhinderung nach § 42 AO. 777 3 Spaltung von Körperschaften. 777 3.1 Gesetzliche Grundlagen der Spaltung. 777 3.2 Steuerliche Behandlung der übertragenden Körperschaft. 779 3.2.1 Voraussetzung Teilbetriebe. 779 3.2.1.1 Zuordnung von wesentlichen Betriebsgrundlagen zum einzelnen Teilbetrieb. 780 3.2.1.2 Zuordnung von nicht zu den wesentlichen Betriebsgrundlagen gehörenden Wirtschaftsgütern. 780 3.2.1.3 Folgen des Fehlens der Teilbetriebsvoraussetzung. 780 3.2.2 Sicherstellung der Besteuerung stiller Reserven. 781 3.2.3 Besondere steuerliche Voraussetzungen.;. 782 3.3 Übernehmende Körperschaft. 783 3.3.1 Eintritt in die Rechtsstellung der Übertragerin. 783 3.3.2 Verlustabzug geht über. 783 3.3.3 Grundbeispiel für eine Spaltung. 784 3.4 Gliederung des verwendbaren Eigenkapitals bei Aufspaltung und Abspaltung. 785 3.5 Behandlung der Gesellschaftsanteile. 785 3.6 Spaltungsvorgänge auf Personengesellschaften. 786 4 Betriebseinbringung in Kapitalgesellschaften gegen Gewährung von Gesellschaftsrechten. 787 4.1 Gegenstand der begünstigten Sacheinlage. 788 4.1.1 Einbringungsvorgänge. 788 4.1.2 Betriebseinbringung. 788 4.1.3 Gegenleistung für die Sacheinlage. 790 4.2 Auswirkungen des Wahlrechts. 791 4.3 Einbringungszeitpunkt. 796 4.4 Besteuerung des Übertragungsgewinns (Einbringungsgewinns) und weitere Steuerfolgen. 799 4.5 Formwechsel. 801 4.6 Spätere Veräußerung der durch Einbringung erworbenen Gesellschaftsanteile. 801 4.7 Einbringungsvorgänge in der Europäischen Union. 804 5 Betriebseinbringung in Personengesellschaften. 805
Teil L Körperschaftsteuerfragen im Zusammenhang mit dem Beitritt der Länder der DDR zur Bundesrepublik
1 Vorbemerkungen. 806 2 Rechtslage bis zum Jahr 1990. 806 2.1 Bis Ende 1990 zwei getrennte Rechtsordnungen. 806 2.2 Das Körperschaftsteuerrecht der DDR bis 1990. 807 2.2.1 Rechtslage bis zum 30.06.1990. 807 2.2.2 Der Wechsel von der Abführungs- zur Steuerpflicht. 808 2.2.3 Rechtslage vom 01.07.1990 bis zum 31.12.1990. 808 2.2.4 Körperschaftsteuerveranlagung für 1990. 809 2.2.5 Zwei Jahre Steuerfreiheit für reprivatisierte Betriebe in der ehemaligen DDR. 811 2.2.6 Weitere besondere Steuervergünstigungen nach DDR-Recht. 811 2.2.6.1 Steuerfreie Akkumulationsrücklage. 811 2.2.6.2 Die sogenannte joint-venture-Rücklage. 812 2.2.6.3 Steuerbefreiung (Steuerabzugsbetrag) bei Neugründung. 812 2.2.6.4 Sonderabschreibungen. 813 2.2.6.5 Ausgleichszahlungen für lohnpolitische Maßnahmen. 813 2.2.7 Verlustabzug. 814 2.3 Die Besteuerung von DDR-Einkünften in der Bundesrepublik bis 1990. 814 2.3.1 Steuerfreistellung nach § 3 Nr. 63 und 69 EStG. 814 2.3.2 Das DDR-Investitionsgesetz (DDR-IG) und sein Auslaufen. 815 2.3.2.1 Steuerfreie Rücklagen. 815 2.3.2.1.1 Steuerfreie Rücklage nach § 1 DDR-IG. 815 2.3.2.1.2 Steuerfreie Rücklage nach § 2 DDR-IG. 815 2.3.2.1.3 Gliederungsmäßige Behandlung der Rücklagenbildung und -auflösung. 816 2.3.2.2 Berücksichtigung von Betriebsstättenverlusten aus der DDR. 816 3 Übernahme des bundesdeutschen Steuerrechts im beigetretenen Teil Deutschlands ab 1991. 817 4 Übergangsfragen. 817 4.1 Die Änderungen des Körperschaftsteuergesetzes durch das Einigungsvertragsgesetz. 817 4.1.1 Erweiterung des Katalogs der persönlichen Steuerbefreiungen in § 5 KStG. 817 4.1.2 Eigenkapitalgliederung bei Eintritt in die Gliederungspflicht. 817 4.1.3 Übergangsregelungen für Gewinnausschüttungen. 818 4.2 Sonstige Übergangsfragen für Körperschaften im beigetretenen Teil Deutschlands. 820 4.2.1 Verlustvortrag. 820 4.2.2 Verlustrücktrag. 820 4.2.3 Vorauszahlungen. 821 4.2.4 Organschaft. 821 4.3 Doppelbesteuerungsabkommen. 821 4.4 Verlegung des Sitzes und/oder der Geschäftsleitung zwischen den ehemals zwei deutschen Staaten. 822 4.5 Anwendung des § 50c EStG auf den Erwerb von Anteilen an Kapitalgesellschaften im Beitrittsgebiet, insbesondere über die Treuhandanstalt. 822 4.6 Umwandlungen, Verschmelzungen, Spaltung. 823 4.6.1 Grundsätzliches. 823 4.6.2 Spaltung der von der Treuhandanstalt verwalteten Körperschaften. 823 4.6.3 Entflechtung nach § 6b des Gesetzes zur Beseitigung von Hemmnissen bei der Privatisierung von Unternehmen und zur Förderung von Investitionen (PrHBG). 824 4.6.4 Rückbeziehung von Gründungen, Verschmelzungen und Entflechtungen auf den 01. 07. 1990. 824 4.7 Vermögensrückgabe im Beitrittsgebiet. 825 5 Ausgewählte steuerliche Fragen zum DMBilG. 826 5.1 Steuerbilanz zum 31.12.1990. 827 5.2 Gleichklang von Eigenkapital bei der Kapitalgesellschaft und Beteiligungsansatz beim Anteilseigner. 828 5.3 Die steuerliche Behandlung der Ausgleichsforderungen und -verbindlichkeiten (§§ 24, 25 DMBilG), der ausstehenden Einlage (§ 26 DMBilG), der Kapitalneufestsetzung (§ 27 DMBilG) und des Kapitalentwertungskontos (§ 28 DMBilG). 828
Teil M Reform der Unternehmensbesteuerung
1 Einführung. 832 1.1 Kommission zur Reform der Unternehmensbesteuerung. 832 1.2 Das Gesetz zur Senkung der Steuersätze und zur Reform der Unternehmensbesteuerung (Steuersenkungsgesetz - StSenkG). 835 1.3 Änderungen durch das Gesetz zur Umrechnung und Glättung steuerlicher Euro-Beträge. 836 1.4 Änderungen durch das Gesetz zur Änderung des Investitionszulagengesetzes 1999. 836 1.5 Inkrafttreten. 836 2 Der Systemwechsel. 837 2.1 Wegfall des Anrechnungsverfahrens. 837 2.2 Übergang zum klassischen Körperschaftsteuersystem mit Teilentlastung. 837 2.3 Auswirkung auf die Einkommensermittlung. 838 2.4 Auswirkung auf Gewinnausschüttungen. 838 3 Steuerpflicht. 838 3.1 Grundsatz. 838 3.2 Besonderheiten - Herstellen der Ausschüttungsbelastung (§ 5 Abs. 2 Nr. 2 KStG a. F.). 838 4 Einkommen. 839 4.1 Grundlagen. 839 4.2 Abzugsverbot nach § 3c Abs. 1 EStG i.d.F.d. StSenkG. 839 4.3 Ausgaben für steuerbegünstigte Zwecke (§ 9 Abs. 1 Nr. 2 KStG). 840 4.4 Verdeckte Gewinnausschüttungen. 840 4.5 Verdeckte Gewinnausschüttung bei Fremdfinanzierung (§ 8a KStG). 841 4.6 Verlustabzug bei der Körperschaftsteuer. 842 4.7 Gewinne aus Anteilen an nicht steuerbefreiten Betrieben gewerblicher Art (§ 8 Abs. 5 KStG a.F.). 842 4.8 Besteuerung von Beteiligungen an anderen Körperschaften und Personenvereinigungen (§ 8b KStG). 843 4.8.1 Neukonzeption des § 8b KStG. 843 4.8.2 Freistellung von Beteiligungserträgen (§ 8b Abs. 1 KStG n.F.). 843 4.8.3 Steuerfreiheit für Veräußerungsgewinne (§ 8b Abs. 2 bis 4 KStG n.F.). 845 4.8.3.1 Grundlagen. 845 4.8.3.2 Anwendungsbereich. 845 4.8.3.3 Mindestbehaltefrist. 846 4.8.3.4 Teilwertabschreibungen (§ 8b Abs. 3 KStG n.F.). 847 4.8.3.5 Mißbrauchsvermeidungsregelungen (§ 8b Abs. 4 KStG n.F.). 848 4.8.4 Beschränkung des Betriebsausgabenabzugs (§ 8b Abs. 5 KStG n.F.). 850 4.8.4.1 Entstehungsgeschichte. 850 4.8.4.2 Anwendungsbereich. 850 4.8.4.3 Änderungsüberlegungen. 851 4.8.5 Mittelbare Beteiligungsverhältnisse (§ 8b Abs. 6 KStG n.F.). 851 4.8.6 Ausnahmeregelung für Handelsbestände von Kredit- und Finanzdienstleistungsinstituten (§ 8b Abs. 7 KStG n.F.). 852 4.8.7 Die zeitliche Anwendung des § 8b KStG n.F. (§ 34 Abs. 6d KStG n.F.). 852 4.8.7.1 Allgemeines. 852 4.8.7.2 Gewinnausschüttungen i.S.d. § 8b Abs. 1 KStG n.F.
(§ 34 Abs. 6d Satz 1 Nr. 1 KStG n.F.).852 4.8.7.3 Veräußerungsgewinne und Teilwertabschreibungen i. S. v. § 8b Abs. 2 und 3 KStG n.F. (§ 34 Abs. 6d Satz 1 Nr. 2 KStG n.F.). 853 4.9 Verlegung der Geschäftsleitung ins Ausland (§ 12 KStG). 855 4.10 Organschaft. 855 4.10.1 Wegfall des Additionsverbots. 855 4.10.2 Wegfall der wirtschaftlichen und organisatorischen Eingliederung. 856 4.10.3 Gewerbe- und umsatzsteuerliche Organschaft. 856 4.10.4 Gestaltungsüberlegungen. 857 4.10.5 Ausgleichszahlungen (§ 16 KStG). 858 4.10.6 Zeitliche Anwendung. 858 4.10.7 Änderungsüberlegungen im Rahmen der Fortsetzung der Reform der Unternehmensbesteuerung. 859 4.10.7.1 Abschaffung der Organschaft. 859 4.10.7.2 Wegfall des Gewinnabführungsvertrages als Organschaftsvoraussetzung bei der Körperschaftsteuer. 860 4.10.7.3 Organschaftliche Sonderregelungen für Versicherungsunternehmen. 861 4.10.7.3.1 Versicherungsaktiengesellschaften. 861 4.10.7.3.2 Öffentlich-rechtliche Unternehmen, Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit. 861 4.10.7.4 Vororganschaftliche Verluste. 862 4.10.7.5 Organschaft zu ausländischen Rechtsträgern. 862 4.10.7.6 Ausgleichsposten bei Organschaft. 863 5 Tarif. 864 5.1 Körperschaftsteuersatz ab 2001. 864 5.2 Sondersteuersatz bei Gewinnausschüttungen. 864 5.3 Solidaritätszuschlag. 865 5.4 Freibeträge. 865 5.4.1 Freibetrag für kleinere Körperschaften. 865 5.4.2 Freibetrag für land- und forstwirtschaftliche Genossenschaften und Vereine. 865 6 Besteuerung ausländischer Einkünfte (§ 26 KStG, Abkommen zur Vermeidung der Doppelbesteuerung, AStG). 865 6.1 Besteuerung ausländischer Einkünfte. 865 6.2 Avoir fiscal. 867 6.3 Sonderregelungen des AStG - Zugriffsbesteuerung nach den §§ 7-14 AStG. 867 6.3.1 Grundlagen. 867 6.3.2 Das neue Konzept der §§ 7-14 AStG n.F. 867 6.3.3 Besteuerung in Jahren der Gewinnerzielung bei der ausländischen Zwischengesellschaft. 869 6.3.4 Besteuerung in Jahren der Gewinnausschüttung durch die ausländische Zwischengesellschaft. 870 6.3.5 Grossing up (§ 12 Abs. 1 AStG n.F.). 870 6.3.6 Besteuerung nachgeschalteter ausländischer Schachtelbeteiligungen (§ 13 AStG n.F.). 870 6.3.7 Erstmalige Anwendung (§ 21 Abs. 7 AStG n.F.). 871 6.3.8 Reformüberlegungen zum Außensteuerrecht im Rahmen der Fortsetzung der Unternehmenssteuerreform. 871 6.3.8.1 Zielsetzung des Außensteuerrechts. 871 6.3.8.2 Notwendigkeit einer Überarbeitung der Hinzurechnungsbesteuerung. 871 6.3.8.3 Kurzfristig vorgesehene Änderungen des AStG. 872 6.3.8.3.1 Holdingbesteuerung (§ 8 Abs. 1 und 2 AStG). 872 6.3.8.3.2 Ausländische Zwischengesellschaften mit Kapitalanlageeinkünften. 873 6.3.8.3.3 Veräußerungsgewinne (§ 8 AStG). 874 6.3.8.3.4 Steuer auf den Hinzurechnungsbetrag (§ 10 Abs. 2 AStG). 874 6.3.8.3.5 Ausschüttungen von Gewinnanteilen an natürliche Personen und Personengesellschaften (§ 11 Abs. 1 und 2 AStG). 874 6.3.8.3.6 Übertragende Hinzurechnung (§ 14 Abs. 4 AStG). 875 6.3.8.3.7 Gewinnermittlungsvorschriften (§ 10 Abs. 3 Satz 1 und 4 AStG). 875 6.3.8.3.8 Feststellung der Niedrigbesteuerung (§ 8 Abs. 3 AStG). 875 6.4 Beteiligung an ausländischen Gesellschaften (§ 8b KStG a. F.). 876 7 Wegfall des körperschaftsteuerlichen Anrechnungsverfahrens. 876 7.1 Grundsatz. 876 7.2 Letztmalige Anwendung des Anrechnungsverfahrens (§ 34 Abs. 10a KStG n.F.). 876 8 Nicht in das Nennkapital geleistete Einlagen (§ 27 KStG n.F.). 878 8.1 Das steuerliche Einlagekonto (§ 27 Abs. 1 KStG n.F.). 878 8.2 Gesonderte Feststellung des steuerlichen Einlagekontos zum Schluß des Wirtschaftsjahrs nach
§ 27 Abs. 2 KStG n.F.879 8.3 Anfangsbestand des steuerlichen Einlagekontos. 879 8.4 Verwendungsreihenfolge des steuerlichen Einlagekontos. 879 8.5 Bescheinigung über die Verwendung des steuerlichen Einlagekontos. 880 8.6 Ergänzende Bescheinigungspflichten (§ 27 Abs. 4 KStG n.F.). 880 8.7 Haftungsregeln bei falscher Bescheinigung (§ 27 Abs. 5 KStG n.F.). 880 8.8 Behandlung des Einlagekontos bei Umwandlungsvorgängen (§ 27 Abs. 6 und 7 KStG n.F.). 880 8.9 Behandlung des Einlagekontos bei Organschaft (§ 27 Abs. 8 KStG n.F.). 880 9 Umwandlung von Rücklagen in Nennkapital (§ 28 KStG n.F.). 880 9.1 Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln. 880 9.2 Kapitalherabsetzung nach Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln. 881 9.3 Bescheinigungs- und Erklärungspflichten, gesonderte Feststellung. 882 9.4 Zeitliche Anwendung. 882 10 Der Körperschaftsteuerbescheid als Grundlagenbescheid (§ 29 KStG n.F.). 882 11 Steuerbescheinigungen. 882 12 Entstehung, Veranlagung und Erhebung der Körperschaftsteuer. 885 12.1 Entstehung der Körperschaftsteuer. 885 12.2 Unmittelbare Steuerberechtigung und Zerlegung. 885 12.3 Veranlagung und Erhebung der Körperschaftsteuer. 885 13 Übergang vom Anrechnungsverfahren zum Halbeinkünfteverfahren. 885 13.1 Bildung von Endbeständen des verwendbaren Eigenkapitals (§ 36 KStG n.F.). 885 13.1.1 Ausgangspunkt. 885 13.1.2 Der Übergangszeitraum. 886 13.1.3 Einzelne Schritte des Systemwechsels. 886 13.1.3.1 Überblick. 886 13.1.3.2 1. Schritt (§ 36 Abs. 1 KStG n.F.) - Feststellung der Teilbeträge. 886 13.1.3.3 2. Schritt (§ 36 Abs. 2 KStG n.F.) - Gewinnausschüttungen. 886 13.1.3.4 3. Schritt (§ 36 Abs. 3 KStG n.F.) - Umstellung des EK 45. 887 13.1.3.5 4. Schritt (§ 36 Abs. 4 KStG n.F.) - Umstellung des EK 01 bis EK 03 bei negativer Summe. 887 13.1.3.6 5. Schritt (§ 36 Abs. 5 KStG n.F.) - Umstellung des EK 01 bis EK 03 bei nicht negativer Summe. 888 13.1.3.7 6. Schritt (§ 36 Abs. 6 KStG n.F.) - Umstellung des negativ belasteten Eigenkapitals. 888 13.1.3.8 7. Schritt (§ 36 Abs. 7 KStG n.F.) - Feststellung der Endbestände. 888 13.1.3.9 Zusammenfassung - Schematische Darstellung der Schrittfolge beim Übergang. 888 13.1.3.10 Beispiele zur Bildung von Endbeständen des verwendbaren Eigenkapitals. 890 13.1.3.11 Gestaltungsüberlegungen. 891 13.2 Körperschaftsteuerguthaben und Körperschaftsteuerminderung (§ 37 KStG n.F.). 893 13.2.1 Ermittlung des Körperschaftsteuerguthabens (§ 37 Abs. 1 KStG n.F.). 893 13.2.2 Gewinnausschüttungen bei Körperschaftsteuerguthaben (§ 37 Abs. 2 KStG n.F.). 894 13.2.3 Feststellung des Körperschaftsteuerguthabens. 895 13.2.4 Der Übergangszeitraum. 896 13.2.5 Dividendenausschüttungen an Kapitalgesellschaften
(§ 37 Abs. 3 KStG n.F.).896 13.3 Körperschaftsteuererhöhung (§ 38 KStG n.F.). 897 13.4 Einlagen der Anteilseigner (§ 39 KStG n.F.). 899 13.5 Umwandlung (§ 40 KStG n.F.). 899 13.6 Verwendungsreihenfolge. 900 14 Einkommensbesteuerung des Anteilseigners - Halbeinkünfteverfahren. 900 14.1 Grundsatz. 900 14.2 Besteuerung von Gewinnausschüttungen. 901 14.2.1 Erfassung der halben Dividende und sonstigen Bezüge (§ 3 Nr. 40 EStG n.F.). 901 14.2.2 Ansatz der halben Aufwendungen (§ 3c Abs. 2 EStG n.F.). 901 14.2.3 Auswirkung auf die Gewerbesteuer. 902 14.3 Vergleich der Steuerbelastung - altes/neues System. 902 14.3.1 Steuerliches Ergebnis bei Vollanrechnungsverfahren. 902 14.3.2 Steuerliche Belastung nach dem Halbeinkünfteverfahren. 903 14.4 Kapitalertragsteuer. 903 14.4.1 Überblick. 903 14.4.2 Kapitalerträge mit Steuerabzug (§ 43 EStG n.F.). 904 14.4.2.1 Änderung in der Aufzählung der Kapitalerträge. 904 14.4.2.2 Kein Steuerabzug nach § 43 Abs. 2 EStG n.F. 905 14.4.2.3 Zeitliche Anwendung. 905 14.4.3 Bemessung der Kapitalertragsteuer (§ 43a EStG n.F.). 905 14.4.3.1 Änderung der Kapitalertragsteuersätze. 905 14.4.3.2 Kapitalertragsteuersätze (§ 43a Abs. 1 EStG n.F.). 905 14.4.3.3 Bemessung der Kapitalertragsteuer bei bestimmten Kapitalgesellschaften (§ 43b EStG n.F.). 906 14.4.3.4 Entrichtung der Kapitalertragsteuer (§ 44 EStG n.F.). 906 14.4.3.5 Abstandnahme vom Steuerabzug (§ 44a EStG n.F.). 906 14.4.3.6 Erstattung der Kapitalertragsteuer (§ 44b EStG n.F.). 907 14.4.3.7 Erstattung der Kapitalertragsteuer an bestimmte Körperschaften, Personenvereinigungen und Vermögensmassen (§ 44c EStG n.F.). 907 14.4.3.8 Anmeldung und Bescheinigung der Kapitalertragsteuer in den Fällen des § 43 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 4, 7 und 8 sowie Satz 2 EStG (§ 45a EStG n.F.). 907 14.4.3.9 Erstattung von Kapitalertragsteuer aufgrund von Sammelanträgen (§ 45b EStG n.F.). 908 14.4.3.10 Erstattung von Kapitalertragsteuer in Sonderfällen
(§ 45c EStG n.F.).908 14.4.3.11 Kapitalertagsteuer und DBA. 908 14.5 Besteuerung von Veräußerungsgewinnen. 908 14.5.1 Grundsatz. 908 14.5.2 Anteile im Privatvermögen. 909 14.5.2.1 Beteiligung i. S. v. § 17 EStG n.F. 909 14.5.2.2 Privates Veräußerungsgeschäft i.S.d. § 23 EStG n.F. 911 14.5.3 Anteile im Betriebsvermögen. 911 14.5.3.1 Grundsatz. 911 14.5.3.2 Behaltefrist i. S. v. § 3 Nr. 40 Satz 5 EStG i.d.F.d. StSenkG. 912 14.5.3.3 Sonderregelung für einbringungsgeborene Anteile. 912 14.5.3.4 Verlustberücksichtigung. 913 14.5.3.5 Ausnahmeregelung für Handelsbestände von Kredit- und Finanzdienstleistungsinstituten (§ 3 Nr. 40 Satz 5 und 6 EStG n.F.). 914 14.5.3.6 Auswirkung auf die Gewerbesteuer. 914 14.5.3.7 Zeitliche Anwendung. 914 15 Zusammenfassendes Beispiel. 915 16 Wechsel vom Anrechnungsverfahren zum Halbeinkünfteverfahren - Übersichten zur Anwendung des neuen Rechts. 920 16.1 Übersicht über die wichtigsten Anwendungsregelungen, die den Wechsel vom Anrechnungs- zum Halbeinkünfteverfahren regeln. 920 16.2 Besteuerung von Kapitalgesellschaft und ihrem Anteilseigner in Abhängigkeit vom Wirtschaftsjahr der Kapitalgesellschaft. 921 16.2.1 Kalenderjahrgleiches Wirtschaftsjahr der Kapitalgesellschaft (gilt auch, falls das Wirtschaftsjahr in 2000 wirksam von einem abweichenden Wirtschaftsjahr auf ein kalenderjahrgleiches Wirtschaftsjahr umgestellt wird). 921 16.2.2 Abweichendes Wirtschaftsjahr 2000/2001 der Kapitalgesellschaft (gilt auch, falls das Wirtschaftsjahr in 2000 wirksam von einem kalenderjahrgleichen Wirtschaftsjahr auf ein abweichendes Wirtschaftsjahr umgestellt wird). 922 16.2.3 Umstellung von einem kalenderjahrgleichen Wirtschaftsjahr auf ein abweichendes Wirtschaftsjahr in 2001. 923 16.2.4 Umstellung von einem abweichenden Wirtschaftsjahr auf ein kalenderjahrgleiches Wirtschaftsjahr in 2001. 924 17 Sonstige einkommensteuerliche Vorschriften. 925 17.1 Investmentanteile. 925 17.1.1 Inländische Investmentfonds nach dem Gesetz über Kapitalanlagegesellschaften (KAGG). 925 17.1.2 Ausländische Investmentfonds nach dem Auslandinvestmentgesetz. 926 17.1.3 Reformüberlegungen. 927 17.2 Vergütung des Körperschaftsteuererhöhungsbetrages. 927 17.3 Wertminderung von Anteilen durch Gewinnausschüttungen (§ 50c EStG a. F.). 927 18 Solidaritätszuschlag. 928 18.1 Auswirkungen des StSenkG. 928 18.2 Änderungen durch das Gesetz zur Regelung der Bemessungsgrundlage für Zuschlagsteuern. 928 19 Änderungen im UmwStG. 928 19.1 Überblick. 928 19.2 Verschmelzung einer Kapitalgesellschaft auf eine Personengesellschaft bzw. auf eine natürliche Person (§§ 3-8 und 10 UmwStG). 928 19.2.1 Übernahmegewinn (§ 4 Abs. 7 UmwStG n.F.). 928 19.2.2 Erhöhung um einen Sperrbetrag i.S.d. § 50c EStG a. F. (§ 4 Abs. 5 UmwStG n.F.). 931 19.2.3 Übernahmeverlust (§ 4 Abs. 6 UmwStG n.F.). 931 19.2.4 Auswirkung der Absenkung der Beteiligungsgrenze auf 1 % in § 17 EStG auf § 5 Abs. 2 UmwStG. 932 19.2.5 Gewinnerhöhung durch Vereinigung von Forderungen und Verbindlichkeiten - Übernahmefolgegewinn (§ 6 UmwStG). 933 19.2.6 Ermittlung der Einkünfte bei Anteilseignern, die nicht i.S.d. § 17 EStG beteiligt sind (§ 7 UmwStG n.F.). 933 19.2.7 Körperschaftsteuerguthaben, Körperschaftsteuerschuld (§ 10 UmwStG n.F.). 934 19.2.8 Besteuerungsvergleich Übernahmegewinn bzw. -Verlust. 936 19.2.9 Zusammenfassendes Beispiel zur Verschmelzung einer Kapitalgesellschaft auf eine Personengesellschaft nach UmwStG a. F. und UmwStG n.F. 937 19.3 Verschmelzung einer Kapitalgesellschaft auf eine Kapitalgesellschaft (§§ 11-13 UmwStG). 939 19.3.1 Übergang der Rücklagen. 939 19.3.2 Übertragungsgewinn (§ 11 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 und 2 UmwStG). 940 19.3.3 Zuzahlungen an verbleibende, an der Verschmelzung teilnehmende Anteilseigner. 941 19.3.4 Hinzurechnung nach § 12 Abs. 2 Satz 2 UmwStG zur Rückgängigmachung einer früheren Teilwertabschreibung. 941 19.3.5 Vermögensübergang von einer Kapitalgesellschaft auf eine Körperschaft, deren Leistungen bei den Empfängern nicht zu Einkünften aus Kapitalvermögen führen (§ 12 Abs. 5 UmwStG n.F.). 942 19.4 Auf- oder Abspaltung einer Kapitalgesellschaft auf eine Kapitalgesellschaft (§ 15 UmwStG). 943 19.5 Auf- oder Abspaltung einer Kapitalgesellschaft auf eine Personengesellschaft (§ 16 UmwStG). 943 19.6 Einbringung in eine Kapitalgesellschaft (§ 20-22 UmwStG). 943 19.6.1 Allgemeines. 943 19.6.2 Ausweis der Einlagen. 944 19.6.3 Besteuerung einbringungsgeborener Anteile (§ 21 UmwStG). 945 19.7 Erstmalige Anwendung des UmwStG n.F. (§ 27 Abs. 1a UmwStG n.F.). 945 19.8 Weitere Reformüberlegungen. 947
Vorwort zur 13. Auflage
Die Rechtsform der Kapitalgesellschaft ist aktueller denn je. Dies beweist die Zahl der Unternehmen, die in der Rechtsform der Kapitalgesellschaft geführt werden. Genaue Erhebungen über den Bestand und die Veränderungen bei den Kapitalgesellschaften liegen zwar nicht vor. Es steht jedoch fest, daß ihre Zahl in den vergangenen Jahren weiter zugenommen hat. Legt man die Umsatzsteuerstatistik des Statistischen Bundesamts zu Grunde, die umsatzsteuerpflichtige Unternehmen mit Umsätzen über 32500 DM erfaßt, haben 15 % dieser Unternehmen in Deutschland die Rechtsform der Kapitalgesellschaft. Ihre besondere wirtschaftliche Bedeutung wird dadurch unterstrichen, daß 53 % des Gesamtumsatzes von Kapitalgesellschaften erwirtschaftet werden. Durch die grundlegende Neuordnung der Besteuerung der Kapitalgesellschaften und ihrer Anteilseigner im Rahmen der Unternehmenssteuerreform hat sich das Interesse an der Rechtsform der Kapitalgesellschaft weiter verstärkt. Das Körperschaftsteuerrecht bleibt daher ein Schwerpunktthema für Ausbildung und Praxis.
Die Aufgabenstellung für die Neuauflage ist sachlich unverändert. Die Verfasser haben sich bemüht, die schwierige und komplexe Materie der Körperschaftsteuer überschaubar darzustellen und an einer Fülle von Beispielen zu verdeutlichen. Zum besseren Verständnis des Zusammenhangs zwischen der Besteuerung der Körperschaften und ihrer Anteilseigner sind die einschlägigen Vorschriften des Einkommensteuerrechts in die Bearbeitung einbezogen. Ferner ist ein Überblick über die Bestimmungen des Umwandlungssteuergesetzes aufgenommen. Die seit der Vorauflage - insbesondere zu Fragen der verdeckten Gewinnausschüttung - ergangene umfangreiche Rechtsprechung des BFH wurde ausgewertet. Ebenso die zahlreichen Verwaltungsanweisungen, deren Kenntnis für die tägliche Praxis von Bedeutung ist.
Die nunmehr vorliegende Auflage erscheint in einer Zeit, die im Bereich der Körperschaftsteuer von einer Systemwende geprägt wird. Die Ablösung des Anrechnungsverfahrens durch das Halbeinkünfteverfahren im Rahmen der Reform der Unternehmensbesteuerung ist durch das Steuersenkungsgesetz vollzogen. Andererseits wird auch das bisher geltende Anrechnungsverfahren die Praxis noch über Jahre hinaus beschäftigen, zumal die Neuregelung frühestens für Wirtschaftsjahre gilt, die nach dem 31.12.2000 beginnen. Die zutreffende Beurteilung der zahlreichen Übergangsprobleme setzt zudem weiterhin die Kenntnis des bisherigen Rechts voraus. In dieser Situation des Übergangs blieb aus der Sicht der Verfasser nur die Lösung, in wesentlichen Teilen zwar nochmals das Anrechnungsverfahren und die Rechtslage bis 2000/2001 in ihrer "aktuellen Endfassung" darzustellen, gleichzeitig aber das neue Recht als weiteren Schwerpunkt in die Bearbeitung einzubeziehen. Die vorliegende Auflage stellt daher neben dem bisherigen Recht in einem gesonderten ausführlichen Abschnitt die neue Rechtslage - einschließlich der Übergangsprobleme - dar. Zu berücksichtigen waren dabei nicht nur die Regelungen des Steuersenkungsgesetzes, sondern auch die bereits erfolgten Änderungen, z. B. durch das Gesetz zur Änderung des Investitionszulagengesetzes, sowie die schon eingeleiteten weiteren gesetzgeberischen Maßnahmen zur Fortentwicklung des Unternehmenssteuerrechts. Mit der Gesetzeslage zum 01.07.2001 und dem Ausblick auf geplante Rechtsänderungen ist der Anschluß an die aktuelle Rechtsentwicklung erreicht.
Die Verfasser hoffen, mit dieser geteilten Darstellung sowohl diejenigen anzusprechen, die sich das Körperschaftsteuerrecht neu erarbeiten wollen, als auch dem Praktiker bei wesentlichen Einzelfragen eine schnelle Orientierung zu ermöglichen. Diesem Ziel dienen auch die Hinweise auf weitere gesetzgeberische Überlegungen, die in dem Bericht und dem Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Fortentwicklung des Unternehmenssteuerrechts vorgezeichnet sind. Eine umfassende, ausschließlich auf die Rechtslage ab 2001 gerichtete Darstellung des neuen Rechts mit seinen zahlreichen (weitgehend noch ungeklärten) Problembereichen muß der nächsten Auflage vorbehalten bleiben.
Oktober 2001 Die Verfasser
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