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März 2005 - kartoniert - 222 Seiten
Hans Albert setzt sich mit den Schriften des Theologen Hans Küng auseinander, insbesondere mit dessen Kritik des Atheismus und des Kritischen Rationalismus sowie mit der These, daß christlicher Gottesglaube rational begründbar sei. Dabei wird deutlich, daß Küngs Argumentation mit erheblichen Mißverständnissen belastet ist und auf schwerwiegenden Fehlern beruht. Die Kügschen Gedankengänge, so zeigt Hans Albert, sind typisch für theologisches Denken überhaupt und offenbaren die Schwäche dieser ganzen Wissenschaft: das "Elend der Theologie".
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