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Februar 2005 - kartoniert - 124 Seiten
Ist es rational, an den Gott der monotheistischen Religionen, insbesondere des Christentums, zu glauben? Der Autor erörtert m leicht verständlicher Sprache die wichtigsten Argumente pro und kontra. Ausgangspunkt dieser Argumente sind das Weltbild der Wissenschaft und religiöse Erfahrungen ebenso wie die Suche nach dem moralischen Fundament sowie dem Sinn des Lebens. Besondere Beachtung findet das Problem der Vereinbarkeit des Übels in der Welt mit der Allmacht und Allgüte Gottes. Wer sich ernsthaft mit der Gottesfrage beschäftigen möchte, wird die kompromißlose Denkweise des Autors anregend finden.
Norbert Hoerster, geboren 1937, lehrte von 1974 bis 1998 als Professor Rechts- und Sozialphilosophie an der Universität Mainz. Seine jüngsten Buchveröffentlichungen sind Sterbehilfe im säkularen Staat (Suhrkamp 1998), Ethik des Embryonenschutzes (Reclam 2002), Ethik und Interesse (Reclam 2003) und Haben Tiere eine Würde? (C.H.Beck 2004).
Läßt sich der Glaube an Gott rational begründen? Norbert Hoerster erörtert die wichtigsten Argumente für und gegen die Existenz Gottes. Besonders eingehend untersucht er das sogenannte Theodizee-Problem: Läßt sich die Gott zugeschriebene absolute Vollkommenheit mit dem Übel in der Welt vereinbaren? Wer sich ernsthaft mit der Gottesfrage beschäftigen möchte, wird die kompromißlose Denkweise des Autors anregend finden.
ISBN 3-406-52805-8
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