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August 2004 - kartoniert - 144 Seiten
Die Autoren
Alexander Bentheim, Dipl.-Päd., Jg. 1959, ist Gendertrainer und Publizist (u.a. "Switchboard. Zeitschrift für Männer und Jungenarbeit").
Seine Arbeitsschwerpunkte sind freiberufliche Fortbildungen, Fachberatung, Vernetzung zu verschiedenen Fragen/Kontexten von Männer- und Jungenarbeit.Michael May, Dr. habil., Jg. 1956, ist Professor für Theorie und Methoden der Jugendarbeit, der Gemeinwesenarbeit und der Randgruppenarbeit an der Fachhochschule Wiesbaden, Dekan des Fachbereichs Sozialwesen und Privatdozent für Allgemeine Erziehungswissenschaften an der Uni Frankfurt.
Seine Arbeitsschwerpunkte sind Genderstudies, Politik und Pädagogik des Sozialen.Benedikt Sturzenhecker, Dr. phil., Dipl.-Päd, Supervisor (DGSv), Jg. 1958, ist Professor für "Erziehung und Bildung mit dem Schwerpunkt Jugendarbeit" an der Fachhochschule Kiel, Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit.
Seine Arbeitsschwerpunkte sind Jungenarbeit, Jugendarbeit, Bildung in der Jugendarbeit/ästhetische Bildung Konzeptentwicklung und Freiwilliges Engagement.Reinhard Winter, Dr. rer. soc., Dipl.-Päd., Jg. 1958, arbeitet bei sowit - sozialwissenschaftliches Institut Tübingen - in der Geschlechterforschung, Organisationsberatung sowie als Gendertrainer.
Seine Arbeitsschwerpunkte sind Jungen, Jungenpädagogik, Männer, Männergesundheit und Gender Mainstreaming.
Die Expertise wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Zusammenarbeit mit dem Institut für Soziale Arbeit e.V. erarbeitet.
Bibliografische Information Der Deutschen Bibliothek
Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen
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© 2004 Juventa Verlag Weinheim und München
Umschlaggestaltung: Atelier Warminski, 63654 Büdingen
Printed in GermanyISBN 3-7799-1872-2
REIHE VOTUM
Gender Mainstreaming verlangt eine geschlechterbezogene Vergewisserung und Neubestimmung fachlicher Standorte: in der Kinder- und Jugendhilfe, in öffentlicher Erziehung und Bildung. Jungenarbeit als geschlechtsbezogene Pädagogik mit Jungen lässt sich dazu unmittelbar in Beziehung setzen. Ohne Jungenbezüge, ohne Jungenarbeit kann Gender Mainstreaming in der Jugendhilfe nicht umgesetzt werden.
In diesem Buch wird Jungenarbeit vor dem Hintergrund von Gender Mainstreaming umfassend hergeleitet und aufgeschlüsselt. Darüber hinaus werden Standortbestimmungen vorgenommen, die für das Verständnis des bald 20-jährigen Diskurses um Jungenarbeit unerlässlich sind. Mit Praxisbezügen und unter verschiedenen Perspektiven wird der aktuelle "Stand der Dinge" der Jungenarbeit entfaltet. Zur Fundierung werden theoretische Hintergründe entwickelt, auf denen Jungenarbeit und Gender Mainstreaming basieren. Der Bogen schließt sich wieder zur Praxis, indem konkrete Arbeitsprinzipien von Jungenarbeit eingeführt werden.
Das Buch eignet sich für Einsteiger in das Feld der Jungenarbeit, aber auch für schon länger in der Praxis Engagierte, die sich den Zusammenhang mit Gender Mainstreaming erschließen möchten.
Die Expertise wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erarbeitet.
ISBN 3-7799-1872-2
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