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Januar 2004 - gebunden - 319 Seiten
John Ross Browne wollte schon als Junge in Arizona nach Schätzen suchen. 1863, inzwischen ein erfahrener Reisender, nutzte er eine günstige Gelegenheit, um sich seinen Jugendtraum zu erfüllen. Arizona war das Ziel der ersten von drei Reisen, die ihn auch nach Nevada führten und über die er in diesem Buch berichtet. Er fand weder Gold noch Silber, dafür ein Land voller Naturschönheiten, aber auch voller Gefahren. Denn die Reisegesellschaft musste stets befürchten, von umherstreifenden Indianerhorden überfallen und ausgeraubt zu werden. Browne breitet das Bild eines wilden, gefährlichen und schönen Landes aus. Überall findet er Zerstörung und Tod. Dies, jedoch auch der unverwüstliche Optimismus der amerikanischen Pioniere, bestimmt das Leben im "Wilden Westen", der hier vor den Augen des Lesers lebendig wird.
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