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Juli 2002 - gebunden - 322 Seiten
Inhalt
Vorwort. V Autorenverzeichnis. VII Erklärung der verwendeten Logos. IX Abkürzungsverzeichnis. IX
I Grundlagen 1 Einführung in die Komplementäronkologie 1 1.1 Einleitung. 3 1.2 Übersicht der Methoden. 3 1.2.1 Ernährungsberatung. 4 1.2.2 Sport, körperliche Aktivität. 5 1.2.3 Psychoonkologische Betreuung. 5 1.2.4 Vitamin- und Spurenelementsubstitution. 5 1.2.5 Enzymtherapie. 5 1.2.6 Phytotherapie. 6 1.2.7 Thymuspeptidtherapie. 6 1.2.8 Mikrobiologische Therapie. 6 1.2.9 Blockade von Adhäsionsmolekülen 7 1.2.10 Hyperthermie. 7 1.2.11 Außenseitermethoden. 8 1.3 Zusammenfassung. 9 Literatur. 9 2 Onkologische Standardtherapien am Beispiel des nichtkleinzelligen Bronchialkarzinoms. 11 2.1 Einleitung. 11 2.1.1 Eigenschaften einer Erfolg versprechenden klinischen Studie. 11 2.2 Die Geschichte der klinischen Studien. 12 2.3 Chirurgie. 13 2.4 Strahlentherapie. 17 2.5 Chemotherapie. 18 2.6 Analyse der Standardtherapien. 19 2.6.1 NSCLC Stadium 0. 19 2.6.2 NSCLC Stadium I. 21 2.6.3 NSCLC Stadium II. 23 2.6.4 NSCLC Stadium III. 24 2.6.5 NSCLC Stadium IV. 28 2.6.6 Psychosoziale Auswirkungen von Placebo und "Nocebo" beim fortgeschrittenen NSCLC. 30 2.6.7 Rezidive. 31 2.6.8 Zusammenfassung. 31 2.7 Vergleiche mit komplementärer und alternativer Medizin. 33 Literatur. 34 3 Tumorimmunologie. 37 3.1 Einleitung. 37 3.2 Erkennbare Tumorantigene. 37 3.3 Effektorzellen und Mechanismen von Antitumor-Immunität. 38 3.4 Erkennung von Gefahrensignalen durch TOLL-Rezeptoren und DZ-Aktivierung. 40 3.5 Concomittant Immunity, Generierung von Gedächtniszellen und Tumor-Immun-Escape. 40 3.6 Ausblick. 42 Literatur. 43 4 Grundlagen der Biometrie. 45 4.1 Einleitung. 45 4.2 Das Umfeld der Therapieforschung in der Onkologie. 45 4.2.1 Besonderheiten der Therapieforschung in der Onkologie. 45 4.2.2 Durchführungsprobleme bei Studien in der komplementären Onkologie. 47 4.3 Zielgrößen in onkologischen Therapiestudien. 48 4.3.1 Überlebenszeit und Lebensqualität. 48 4.3.2 Das Problem der sekundären Wirksamkeitsparameter. 50 4.4 Evaluation der Wirksamkeit. 51 4.4.1 Fragestellungen und Studientypen. 51 4.4.2 Das Problem der Vergleichbarkeit. 53 4.4.3 Randomisation und Randomisierbarkeit. 55 4.5 Durchführung von Therapiestudien. 56 4.5.1 Die Wahl der Zielgrößen. 57 4.5.2 Das Intention-to-Treat-Prinzip (ITT) bei der Auswertung. 57 4.5.3 Vermeidung der Inflation falsch positiver Resultate. 58 Literatur. 59 5 Expertensysteme in der komplementären Onkologie. 63 5.1 Einleitung 5.2 Beitrag der Mathematik zu Diagnostik und Therapie. 63 5.3 Was ist ein Expertensystem? 64 5.4 Nutzen für die Medizin. 65 5.5 Fuzzy-Logik. 66 5.5.1 Fuzzy-Menge. 66 5.5.2 Linguistische Variable. 67 5.5.3 Fuzzy-Regeln. 67 5.5.4 Unscharfes Schließen. 67 5.5.5 Fuzzy-logische Operationen. 68 5.5.6 Kombination. 68 5.6 Beispiel: Interpretation von Regulationsthermogrammen. 68 5.6.1 Regulationsthermographie. 69 5.6.2 Fuzzy-Modellierung von Expertenwissen. 70 5.7 Design eines Expertensystems für die Regulationsthermographie. 72 5.7.1 Erstellung des Regelwerks. 72 5.7.2 Automatische Erzeugung von Regeln/Hypothesen. 72 5.7.3 Neuronale Netze. 72 6 Beobachtungsstudien zur Arzneimittelwirksamkeit. 75 6.1 Einleitung 6.2 Therapeutische Wirksamkeit und der Wirksamkeitsnachweis. 75 6.3 Kontrollierte klinische Studien. 76 6.4 Kohortenstudien. 76 6.4.1 Studienplan. 76 6.4.2 Auswertungskonzept. 78 6.5 Beispiel einer onkologischen Kohortenstudie. 79 6.6 Zusammenfassung. 86 Anhang: Grundbegriffe der Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik. 86 Literatur. 88 7 Elektronisch unterstütztes Outcome Measurement. 89 7.1 Einleitung. 89 7.2 Grundlagen zu medizinischen Studien. 89 7.2.1 Evidence-based Medicine. 89 7.2.2 Wirksamkeit und Nutzen. 89 7.2.3 Verlängerung der Überlebenszeit, historische Vergleichsgruppen, Screening. 90 7.2.4 Spontanverläufe und Forschungsmotivation. 91 7.2.5 Übertragbarkeit von Studienergebnissen. 91 7.2.6 Notwendigkeit einer Versorgungsforschung. 91 7.3 Messung der Lebensqualität. 91 7.3.1 Begriffsdefinition und Bedeutung 91 7.3.2 Selbsteinschätzung versus. Fremdbeurteilung. 92 7.3.3 Entwicklung von Fragebogen. 92 7.3.4 Kosten der Lebensqualitätsmessung. 93 7.3.5 Voraussetzungen der Lebensqualitätsmessung. 93 7.3.6 Setting der Lebensqualitätsmessung. 93 7.4 Papierbasiertes und elektronisches Outcome Measurement. 93 7.4.1 Technische Möglichkeiten. 94 7.4.2 Anforderungen an ein ideales Werkzeug. 95 7.4.3 Der LQ-Rekorder. 95 7.4.4 Vorkonfigurierte Softwarepakete mit elektronischen Fragebogen. 96 7.5 Nichttechnische Voraussetzungen. 97 7.5.1 Fragestellung. 97 7.5.2 Personalschulung. 97 7.5.3 Organisation und enges Feedback. 98 7.5.4 Datenschutz. 98 7.6 Anwendungsbeispiele. 98 Literatur. 99 II Basisprogramm für alle Tumorpatienten 8 Krebs und Ernährung. 103 8.1 Einleitung. 103 8.2 Kanzerogene und Kokanzerogene in Lebensmittel. 104 8.3 Präventiv wirkende Nahrungsbestandteile. 106 8.3.1 Antioxidanzien. 107 8.3.2 Klinische Untersuchungen. 109 8.3.3 Ernährungsempfehlungen zur Prävention. 119 8.4 Ernährung in der Krebstherapie. 119 8.4.1 Tumorkachexie und Anorexia. 120 8.4.2 Bestimmung des Ernährungszustandes. 122 8.4.3 Ernährungsempfehlungen für Tumorpatienten. 123 8.4.4 Präoperative Ernährungstherapie. 124 8.4.5 Postoperative Ernährungstherapie. 124 8.4.6 Adjuvante Ernährungstherapie. 124 8.5 Nutzen von Diätberatung - Schlussfolgerungen. 125 Literatur. 125 9 Sport in der Krebsprävention und -nachsorge. 129 9.1 Einleitung. 129 9.2 Wirkung von Sport. 130 9.2.1 Klinische Untersuchungen. 131 9.3 Organisation von Sportgruppen. 134 9.3.1 Eingangsuntersuchung. 135 9.3.2 Vorbereitung. 135 9.3.3 Exemplarische Übungseinheiten. 135 9.3.4 Kontraindikationen und Anwendungsbeschränkungen. 137 9.4 Sport für Krebspatienten außerhalb spezieller Sportgruppen. 138 9.4.1 Wassergymnastik. 138 9.4.2 Schwimmen. 139 9.4.3 Aquajogging. 140 9.4.4 Gymnastik. 140 9.4.5 Ballsportarten. 141 9.4.6 Rückschlagspiele. 141 9.4.7 Kampfsportarten. 141 9.4.8 Tai-Chi. 141 9.4.9 Wintersport. 141 9.4.10 Wandern. 141 9.4.11 Walking. 142 9.4.12 Dauerlauf. 142 10 Psychoonkologie. 145 10.1 Einleitung 10.1.1 Der Gesundheitsbegriff. 145 10.2 Die Krebsdiagnose als Psychotrauma. 146 10.3 Bewältigung und Abwehrmechanismen. 146 10.4 Klinische Untersuchungen. 149 10.4.1 Krebspersönlichkeit. 150 10.4.2 Krebsbiographie. 152 10.4.3 Stress und Krebs. 153 10.4.4 Psychosomale Belastungen bei Tumorleiden. 154 10.4.5 Tumoraktivierung. 154 10.5 Psychotherapeutische Aspekte in der Onkologie. 156 10.5.1 Wirkfaktoren in der psychoonkologischen Therapie. 157 10.5.2 Subjektives Krankheitskonzept. 157 10.5.3 Das Arzt-Patient-Verhältnis in der Onkologie. 157 10.5.4 Behandlungsplanung. 159 10.6 Schwerpunkte der ärztlichen Gesprächsführung und des Gesprächssettings. 159 10.6.1 Fragetechniken. 160 10.6.2 Gesprächstechniken. 161 10.7 Die Macht des Wortes. 163 Literatur. 164 11 Antioxidanzientherapie. 167 11.1 Einführung. 167 11.2 Antioxidanzien. 167 11.2.1 Einteilung und Dosierung. 167 11.2.2 Wirkhypothesen. 168 11.2.3 Effekte in experimentellen Untersuchungen. 169 11.3 Klinische und experimentelle Untersuchungen. 173 11.3.1 Diätetische Antioxidanzien und Strahlentherapie. 173 11.3.2 Diätetische Antioxidanzien und Chemotherapie. 175 11.3.3 Antioxidanzien und Hyperthermie. 178 11.3.4 Antioxidanzien in Kombination mit definierten Immuntherapeutika. 180 11.3.5 Selektiv protektive Antioxidanzien bei Chemo- und Strahlentherapie. 180 11.3.6 Mechanismen der antioxidativen Wirkungsverstärkung. 181 11.3.7 Modifizierte Strahlenschäden durch endogene Antioxidanzien. 181 11.3.8 Multiple diätetische Antioxidanzien und Standardtherapie. 181 11.4 Klinische Anwendung. 182 11.5 Ausblick. 182 Literatur. 183 12 Proteolytische Enzyme. 187 12.1 Einleitung. 187 12.1.1 Pharmakokinetische Untersuchungen. 187 12.2 Experimentelle Untersuchungen. 189 12.3 Klinische Untersuchungen. 189 12.3.1 Plasmozytom. 189 12.3.2 Mammakarzinom. 190 12.3.3 Kolorektalkarzinom. 191 12.4 Zusammenfassung. 192 Literatur. 192 III Indikationsbezogene komplementäre Therapien 13 Lektinnormierte Mistelextrakte. 195 13.1 Ursprung der Mistellektintherapie. 195 13.2 Wirkweise und Anwendung von Mistelextrakten in der Medizin. 195 13.3 Experimentelle Untersuchungen. 196 13.4 Klinische Untersuchungen. 198 13.4.1 Allgemeines. 198 13.4.2 Spezielle Anwendungen. 199 13.5 Zusammenfassung. 201 13.6 Ausblick. 201 Literatur. 201 14 Mistelextrakte aus anthroposophischer Sicht. 203 14.1 Einleitung. 203 14.2 Mistelextrakte. 203 14.3 Experimentelle Untersuchungen. 204 14.3.1 Zytotoxizität. 204 14.3.2 Immunmodulation. 206 14.4 Klinische Untersuchungen. 208 14.4.1 Immunmodulation. 208 14.4.2 Lebensqualität. 208 14.5 Zusammenfassung. 209 Literatur. 210 15 Thymuspeptide. 213 15.1 Allgemeines. 213 15.1.1 Thymusgesamtextrakte. 213 15.1.2 Thymuspeptide. 213 15.1.3 Standardisierte Thymuspeptidgemische. 213 15.2 Experimentelle Untersuchungen. 214 15.3 Klinische Untersuchungen. 214 15.4 Zusammenfassung. 216 15.5 Ausblick. 216 Literatur. 217 16 Mikrobiologische Therapie und Probiotika. 219 16.1 Einführung. 219 16.1.1 Mensch und Mikroben. 219 16.1.2 Gnotobiologie. 219 16.1.3 Mikrobengesellschaften. 220 16.1.4 Pathogene Mikroben. 221 16.1.5 Antibiose. 222 16.2 Mikrobiologische Therapie. 223 16.2.1 Eingesetzte Mikroorganismen. 223 16.2.2 Autovakzinen. 223 16.2.3 Indikationen und Darreichung. 223 16.2.4 Umfang und Dauer. 224 16.2.5 Nebenwirkungen. 224 16.3 Klinische Anwendung. 224 16.3.1 Maligne Erkrankungen. 226 Literatur. 227 17 Blockade von Adhäsionsmolekülen. 229 17.1 Lektine und Tumormetastasierung. 229 17.2 Experimentelle Blockade der Leberlektine. 230 17.3 Klinische Untersuchungen. 231 17.4 Zusammenfassung. 232 Literatur. 233 18 Tumorvakzinierung und antikörpervermittelte Immuntherapien. 235 18.1 Einleitung. 235 18.2 Tumorvakzine und aktiv-spezifische Immuntherapie (ASI). 235 18.2.1 Klinische Untersuchungen. 236 18.3 Monoklonale Antikörper und passive Immuntherapie. 239 18.3.1 Klinische Untersuchungen. 240 18.4 Ausblick. 241 Literatur. 242 19 Hyperthermie. 245 19.1 Allgemeines. 245 19.1.1 Hyperthermie und Strahlen- oder Chemotherapie. 246 19.2 Erzeugung von Hyperthermie. 247 19.3 Klinische Anwendung. 248 19.3.1 Lokale Hyperthermie. 248 19.3.2 Regionale Hyperthermie. 249 19.3.3 Hypertherme Perfusion. 249 19.3.4 Transurethrale Hyperthermie. 251 19.3.5 Ganzkörperhyperthermie. 251 19.4 Hyperthermiezentren. 254 Literatur. 255 IV Angewandte komplementäre Onkologie 20 Angewandte komplementäre Onkologie. 259 Analkarzinom. 259 Bronchialkarzinom (kleinzellig/nichtkleinzellig). 260 Endometriumkarzinom. 261 Gallenblasen-/Gallengangskarzinom. 262 Harnblasenkarzinom. 263 Hepatozelluläres Karzinom. 264 Hodentumoren (Seminome/nichtseminomatöse Hodentumoren). 265 Kolorektalkarzinom. 266 Kopf-/Halstumoren. 267 Magenkarzinom. 268 Malignes Melanom. 269 Malignes Mesotheliom. 270 Mammakarzinom. 271 Nierenzellkarzinom. 272 Ösophaguskarzinom. 273 Ovarialkarzinom. 274 Pankreaskarzinom. 275 Peniskarzinom. 276 Prostatakarzinom. 277 Sarkome (Osteosarkom/Ewing-Sarkom/Weichteilsarkom). 278 Schilddrüsenkarzinom. 279 Tumoren des Zentralen Nervensy tems (Gliome). 280 Vaginal-/Vulvakarzinom. 281 Zervixkarzinom. 282 21 Neue Wege in der Onkologie - Von der Forschung zur Anwendung. 285 21.1 Einleitung. 285 21.2 Die neuen Wege. 286 21.2.1 Hochdosis-Chemotherapie. 286 21.2.2 Therapieoptimierungsstudien. 286 21.2.3 Zielstrukturgerichtete Tumortherapie. 287 21.2.4 Angiogeneseinhibition. 288 21.2.5 Gentherapeutische Ansätze. 289 21.2.6 Differenzierungsinduktoren. 290 21.2.7 Phytoöstrogene/Polyphenole und Ernährung. 290 21.3 Krebsprävention. 291 21.4 Komorbidität. 292 21.5 Ausblick. 293 Literatur. 293 22 Nichtevaluierte Außenseitermethoden. 297 22.1 Einleitung. 297 22.2 Antineoplastone. 297 22.3 Bioelementare Kombinationstherapie nach Maar-Varro. 298 22.4 CanCell. 298 22.5 Dr. Klehr Eigenblutzytokine. 299 22.6 Dr. Rath Vitamine. 299 22.7 Essiac/Flor Essence. 299 22.8 Frischzellentherapie. 300 22.9 Galavit. 300 22.10 Gerson-Diät. 301 22.11 Megamin. 301 22.12 Noni-Saft. 302 22.13 Recancostat. 302 22.14 SPES/PC-SPES. 302 22.15 Ukrain. 303 Literaturindex. 307 Sachregister. 315
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