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Ein Film von Peter Stückl, der über einen Zeitraum von zehn Jahren das Leben des Indianermädchens Ramona und die Suche nach ihrer Identität im Spannungsfeld zweier Kulturen dokumentiert. Ramona, die von ihrer Abstammung her zu den First Nation Kanadas gehört, wird als Baby von einer deutschen Auswandererfamilie adoptiert. Als junge Frau macht sie sich auf die Suche nach ihrer Familie und damit nach ihrer Identität. Peter Stückl begleitet sie auf diesem Weg.
"Ich sehe aus wie eine Indianerin, aber in meinem Herzen bin ich deutsch." Peter Stückl dokumentiert über einen Zeitraum von zehn Jahren das Leben des Indianermädchens Ramona und die Suche nach ihrer Identität im Spannungsfeld zweier Kulturen. 1982: Eine verzweifelte Indianerin gibt ihr neugeborenes Baby zur Adoption frei. Die deutsche Auswanderfamilie Ulrike und Günther Kirchner nimmt das kleine Mädchen auf. Ramona erlebt im Westen Kanadas eine glückliche und behütete Kindheit. Sie ist künstlerisch begabt, spielt gerne Klavier, singt, schreibt Gedichte und liebt Pferde über alles. 1999 macht sich Ramona auf die Suche nach ihren indianischen Wurzeln. Peter Stückl begleitet sie mit der Kamera zu ihrer leiblichen Mutter und ihrem Großvater. 2008: Peter Stückl besucht Ramona, die inzwischen Mutter zweier kleiner Söhne ist, in ihrer neuen Heimat Calgary. Hat sie herausgefunden, wo ihre Wurzeln sind?
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