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Januar 2008 - kartoniert - VIII
Die Thereminvox - um 1920 von dem russischen Physiker Leon Theremin (1896-1993) erfunden - gilt als das erste elektronische Musikinstrument, das ein individuelles Repertoire an Originalwerken hervorgebracht hat. Bis heute wird es in zahlreichen Konzerten vor allem aufgrund des berührungslosen Spiels als musikalische Sensation gefeiert.
Zweifellos gehört das Instrument wegen der ungewöhnlichen Spielweise und seines besonderen vokalen Klangcharakters zu den faszinierendsten Instrumenten überhaupt. Mit dieser Studie werden erstmals die künstlerischen Möglichkeiten des außergewöhnlichen Klangerzeugers sowie weitere technische Erfindungen (Fingerboard Theremin, Terpsiton, Rhythmicon sowie jüngere alternative Controller), die auf Leon Theremin zurückgehen, systematisch vorgestellt. Angesprochen werden nicht nur historische Kompositionen, sondern auch zeitgenössische Werke: Improvisierte Musik, audiovisuelle Performances, Film-, Theater- und Popularmusik.
Osnabrücker Beiträge zur systematischen Musikwissenschaft Band 13
ISBN 978-3-923486-96-0
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