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Was kann man von einem (Rock-)Album erwarten, dessen erste Single "Rope" vom (US-)Rolling Stone mal eben zum "hairy-testicled, devil-dicked atomic beast of a single" erklärt wird? Ohne Zweifel eine ganze Menge. Oder besser: ein Maximum an Lärm und Wahnsinn. Doch eigentlich sind die Erwartungen an das siebte Foo-Fighters-Album sowieso nicht mehr zu toppen. Millionen von Fans weltweit erwarten nicht weniger als ein weiteres Meisterwerk im Oeuvre der wohl coolsten und größten Rockband unserer Tage. Die "Hauptschuld" daran trägt nicht zuletzt die Band selbst: seit Wochen und Monaten veröffentlichen Dave Grohl und Kollegen in schöner Regelmässigkeit Details über die Arbeiten an "Wasting Light", die es allesamt in sich haben und die Foo-Fighters-Anhänger auf allen Kontinenten in Euphorie versetzen.
Wie z.B. die News, dass Grohl erstmals seit fast zwanzig Jahren wieder mit Produzent Butch Vig zusammen arbeiten würde, unter dessen Regie 1991 das legendäre Nirvana-Album "Nevermind" entstanden war. Oder dass die Aufnahmen zu "Wasting Light" komplett in Daves Garage im kalifornischen San Fernando Valley stattfinden würden. Komplett analog. Ohne Computer. Ohne Software. Aber mit - Achtung! - Krist Novoselic (!). Der ehemalige Nirvana-Bassist spielte bei dem Song "I Should Have Known" Bass und Akkordeon. Und nicht zu vergessen Bob Mould. Auch der Ex-Hüsker-Dü-Gitarrist und Sänger quetschte sich zu Dave Grohl, Taylor Hawkins, Nate Mendel, Chris Shiflett und Pat Smear in Grohls Garage und ist nun auf dem Stück "Dear Rosemary" zu hören. Für enormes Aufsehen sorgte überdies die Ankündigung, "Wasting Light" werde das "härteste Foo Fighters Album aller Zeiten".
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