Bewertung schreiben
Schreiben Sie eine Bewertung für: Raketenforschung in Deutschland
Nur die mit fett gekennzeichneten Felder müssen ausgefüllt werden!
Dezember 1999 - gebunden - 832 Seiten
Gerhard Reisig, Konrad Dannenberg, Eberhard Rees, Walther Thiel u.a. sind in einem Atemzug mit Wernher von Braun zu nennen, will man die Geschichte der Flüssigkeitsrakete in Deutschland beschreiben. Zunächst für den Kriegseinsatz erdacht und gebaut, war das Aggregat 4 (A4) dann als V2 für die damaligen Kriegsgegner ab 1944 eine furchteinflößende Waffe.
Nach Ende des II. Weltkrieges nahmen sich die Siegermächte in Ost und West sowohl der führenden Männer als auch des A4 an, um die entsprechenden Weiterentwicklungen für das Militär aber auch für die zivile Nutzung zu schaffen.
Mit der Entwicklung der Flüssigkeitsrakete als einzige brauchbare Lösungsvariante für die Bewegung im Weltraum ist ein Schritt gelungen, sowohl ferne Planeten zu erkunden als auch auf der Erde die immer dringender werdenden Probleme zu erkennen.
Der Autor
3. März 1910 geb. in Leipzig
ab 1930 Studium der Technischen Physik an der TH Leipzig
1945 Übersiedlung nach USA mit Raketengruppe Dr. Wernher von Braun
ab 1951 Gruppenleiter für Fluganalysis und Atmosphärische Raketen-Ballistik
1963 Doktor-Ing.-Prüfung TH Braunschweig
ab 1971 Stellvertretender Leiter des Flight Bat Statistics Office sowie verschiedene Gastprofessuren in den USA
zahlreiche Veröffentlichungen.
Das Buch
Dipl.-Ing. Dr. Gerhard Reisig, einer der noch lebenden Raumfahrt- Pioniere Deutschlands, hat in diesem "Technischen Geschichtsbuch" die Entwicklung der Raketenforschung von Anbeginn bis in die aktuelle Zeit beschrieben. Spannend und mit vielen technischen Details beschreibt Reisig Entwicklungen, die zum Teil Weltgeschichte schrieben.
Von Mittweida über Peenemünde bis zur gemeinsamen Zeit mit Wernher von Braun wird dem Leser die raketentechnische Entwicklung veranschaulicht.
Anzahl der Meinungen insgesamt: 0