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Februar 2011 - kartoniert - 190 Seiten
Margaretha Dubachs Kunstwerke entstehen aus Fundstücken, aus Weggeworfenem, Ausrangiertem, Kaputtgegangenem. Aus Stoffen, rostigen Nägeln, zerfledderten Büchern, Schnüren, altem Holz. Und aus Knochen. Allesamt Boten längst vergangener Epochen. Mit ihrem Schaffen steht die Objektkünstlerin Margaretha Dubach in einer Tradition, die von den Wunderkammern des 16. und 17. Jahrhunderts durch alle die Jahrhunderte bis in die Gegenwart führt. Mit ihren Bezügen zu Bildwelten des Barock in ihrer engeren Heimat der Zentralschweiz ist sie innerhalb der Kunst des späten 20. und des beginnenden 21. Jahrhunderts eine Einzelgängerin, die sich von ihren unverwechselbaren eigenen Intentionen leiten lässt. Margaretha Dubach gestaltete im Jahr 2000 das musée bizarre in Baden. Dieses gehört zu den «50 Bijoux der Schweiz» und wurde 2003 in «Die zwanzig aussergewöhnlichsten Museen Europas» aufgenommen.
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