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April 2011 - kartoniert - 107 Seiten
"Benns Verse sind etwas für die an den Metaphernmeeren Gestrandeten, für all jene, die aus dem Schiffbruch der Imagination neue Kräfte gewinnen." Aus dem Vorwort von Durs Grünbein
Den "Statischen Gedichten" ist der Wiederaufstieg Gottfried Benns in die Sphären literarischer Anerkennung sowie sein internationaler Ruhm zu verdanken.
Nach dem Zweiten Weltkrieg und einer Phase des Schreibverbots führte deren Erstveröffentlichung 1948 zum Comeback des Dichters. Über den zwischen 1937 und 1947 entstandenen Gedichten liegt ein Hauch des Elegischen, der Sehnsucht nach dem Süden.
Gleich der Kraft eines "statischen Gebildes" wird die Kunst in ihrer "absoluten Form" zum Bennschen Zeichen der Überdauerung, der außerzeitlichen Wirklichkeit.
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