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Februar 1998 - kartoniert - 160 Seiten
"Mascha Kal¿ko wollte wie Kästner, Tucholsky oder Ringelnatz, mit denen sie immer wieder verglichen wurde, keine feingeistige Literatur für wenige schreiben, sondern eine zugängliche, unverkrampfte ""Gebrauchspoesie"", vom Alltag für den Alltag, keck, gegenwartsnah, voller Ironie und doch auch Gefühl. Wie gut ihr das gelungen ist, zeigen diese Gedichte und Epigramme aus dem Nachlaß."
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In meinen Träumen läutet es Sturm
von
Anja Krauß
(Ameisbuchecke)
, 27.11.2006