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November 2011 - kartoniert - 37 Seiten
Quelle: Wikipedia. Seiten: 37. Kapitel: Schlacht bei Friedlingen, Sendlinger Mordweihnacht, Zweite Schlacht bei Höchstädt, Schlacht bei Carpi, Einnahme von Gibraltar, Schlacht bei Turin, Seeschlacht von Vigo, Schlacht bei Villaviciosa, Belagerung von Toulon, Schlacht am Schellenberg, Belagerung von Barcelona, Schlacht bei Luzzara, Schlacht bei Malplaquet, Schlacht am Speyerbach, Schlacht bei Denain, Schlacht bei Almansa, Erste Schlacht bei Höchstädt, Belagerung von Kaiserswerth, Schlacht bei Ramillies, Schlacht von Cassano, Schlacht bei Chiari, Belagerung von Lille, Schlacht bei Saragossa, Schlacht von Vélez-Málaga, Schlacht von Castiglione, Schlacht bei Calcinato, Schlacht bei Cremona, Schlacht bei Schmidmühlen, Schlacht bei Oudenaarde, Schlacht von Aidenbach. Auszug: Die Schlacht bei Friedlingen war eine Schlacht des Spanischen Erbfolgekrieges. Sie fand am 14. Oktober 1702 im Dreiländereck vor den Toren von Basel und ca. 60 km südlich von Freiburg im Breisgau statt. Das Kampffeld erstreckte sich auf Friedlingen, Weil, Haltingen (heute alle Ortsteile von Weil am Rhein) und Tüllingen (heute ein Stadtteil von Lörrach). Das Gefecht fand teilweise in einem Wald, dem sogenannten Käferholz statt, weshalb in der lokalen Geschichte auch von der Schlacht am Käferholz gesprochen wird. Vereinzelt findet sich auch der Begriff Schlacht bei Hüningen. In der historischen Literatur hat sich jedoch international der Begriff Schlacht bei Friedlingen durchgesetzt. Nach dem Tod des letzten spanischen Habsburgers, Karl II. um 1700 erhoben seine Schwäger, der deutsche Kaiser und der französische König Ansprüche auf den spanischen Thron. Der Habsburger Kaiser Leopold I. eröffnete am 9. Juli 1701 in Italien mit dem Gefecht bei Carpi den Krieg gegen König Ludwig XIV. - den spanischen Erbfolgekrieg. Das deutsche Reich trat an der Seite Habsburgs erst am 30. September 1702 in den Krieg ein, wobei Kurfürst Max Emanuel von Bayern (siehe Bayerische Diversion im Spanischen Erbfolgekrieg) und der Erzbischof von Köln den französischen König unterstützten. Bereits am 9. September hatte die Reichsarmee unter Markgraf Ludwig Wilhelm von Baden-Baden (Türkenlouis) die bisher französische Festung Landau erobert. Danach wandte sich Ludwig Wilhelm nach Süden, um die französische Armee an einer Vereinigung mit den bayerischen Truppen zu hindern. Nachdem im Sommer des Jahres 1702 die französische Festung Landau durch eine Reichsarmee unter dem Markgrafen Ludwig Wilhelm belagert wurde und der französische Marschall Catinat mit seinen Entsatztruppen nicht vorankam, entschied Ludwig XIV. am Oberrhein eine weitere Front zur Entlastung von Landau zu eröffnen. General Villars wurde mit der Ordre entsandt den Rhein bei Hüningen zu überschreiten um so einerseits Reichstruppen von
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