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November 2011 - kartoniert - 27 Seiten
Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Kapitel: Zerstörer 1936, Z 21 Wilhelm Heidkamp, Klasse 103/103A/103B, Klasse 101/101A, Klasse 119, Zerstörer 1934, Z 17 Diether von Roeder, Z 4 Richard Beitzen, Z 15 Erich Steinbrinck, Lütjens, Mölders, Z 18 Hans Lüdemann, Z 11 Bernd von Arnim, Rommel, Z 2 Georg Thiele, Hamburg, Z 7 Hermann Schoemann, Z 20 Karl Galster, Z 12 Erich Giese, Z 1 Leberecht Maass, Schleswig-Holstein, Z 3 Max Schultz, USS Claxton, ZG 3, Z 9 Wolfgang Zenker, Hessen, ZH 1, Bayern. Auszug: Der Zerstörer 1936 war eine gegenüber dem Zerstörer 1934 verbesserte Vorkriegsklasse von Zerstörern der deutschen Kriegsmarine.Die Bezeichnung 1936 bezieht sich auf das Jahr der Auftragsvergabe, in dem die Boote auf Kiel gelegt wurden. Insgesamt wurden sechs Einheiten auf der zur DeSchiMAG gehörenden Werft AG "Weser" in Bremen gebaut:Z 17 Diether von Roeder bis Z 22 Anton Schmitt. Die Stapelläufe fanden 1936 und 1937 statt. Gegenüber dem Zerstörer 1934 sollte diese Klasse eine verringerte Trefferfläche haben; daher wurden die Aufbauten und Schornsteine verkleinert. Das Antriebssystem war identisch mit dem des Zerstörers 1934, allerdings war es nun ausgereifter. Stärkere Dieselgeneratoren sorgten für mehr Strom und somit eine verbesserte Technikausrüstung, ein größerer Bunkerinhalt für höhere Reichweite. Die Verdrängung war mit 2250 Tonnen bei leerem Schiff und 3470 Tonnen bei voller einsatzmäßiger Ausrüstung größer als die des Zerstörers 1934. Die Bewaffnung blieb, bis auf die Ausstattung mit Seeminen, weitgehend gleich. Einzig das Radar und das Echolot wurde verbessert. Nach 1940 war nur noch ein Boot der Klasse, Z 20 Karl Galster, übrig geblieben, bei dem 1942 einige Modifikationen durchgeführt wurde. So wurde der Mast auf dem achteren Deckshaus (das u. a. die Munitionsumladekammer für die hinteren Geschütze enthielt) an die Vorderkante des Aufbaus verlegt, um Platz zu schaffen für eine 2-cm-Vierlings-Flak. Die Fla-Bewaffnung wurde dadurch und durch andere Modifikationen erheblich verstärkt. Ende 1944 erhielt das Boot ein Abschussgerät mit Feuerleit-Radar für eine Batterie von 86-mm-Raketen. Die sechs Boote des Typs 1936 bildeten die 5. Zerstörer-Flottille und nahmen am Unternehmen Westwall teil, bei dem die englische Südküste vermint wurde. Bei Beginn des Unternehmens Weserübung lag Z 20 Karl Galster in der Werft. Die anderen fünf Boote der Klasse nahmen, unter der Führung von Kommodore Friedrich Bonte, an der Besetzung des Erzhafens Narvik im April 1940 teil und
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