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November 2011 - kartoniert - 31 Seiten
Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Kapitel: Akiba Rubinstein, Johannes Hermann Zukertort, Liste der polnischen Meister im Schach, Savielly Tartakower, Miguel Najdorf, Piotr Murdzia, Szymon Winawer, Jerzy Konikowski, Dawid Przepiórka, Artur Poplawski, Radoslaw Wojtaszek, Krystyna Radzikowska, Kazimierz Makarczyk, Szaja Kozlowski, Dawid Janowski, Beata Kadziolka, Samuel Rosenthal, Hanna Erenska-Barlo, Teodor Regedzinski, Hersz Salwe, Monika Socko, Bogdan Sliwa, Moshe Czerniak, Michal Krasenkow, Aleksander Wojtkiewicz, Joanna Dworakowska, Paulino Frydman, Mateusz Bartel, Aleksander Mista, Robert Kempinski, Tomasz Markowski, Pawel Blehm, Miroslaw Grabarczyk, Marta Michna, Piotr Bobras, Wlodzimierz Schmidt, Alexander Flamberg, Jacek Gdanski, Bartlomiej Macieja, Agnieszka Brustman, Ignacy Popiel, Bartosz Socko, Krystyna Dabrowska, Zygmunt Pioch, Pawel Czarnota, Lukasz Cyborowski, Iweta Rajlich, Pawel Jaracz, Antoni Wojciechowski, Jerzy Lewi, Henryk Dobosz, Zbigniew Doda. Auszug: Akiba Kiwelowicz Rubinstein (* 12. Oktober 1882 in Stawiski nahe Lomza; + 15. März 1961 in Antwerpen, Belgien) war ein bedeutender polnischer Schachmeister. Er gehörte in den 1910er und 1920er Jahren zu den weltweit stärksten Spielern und war ein Anwärter auf den Weltmeistertitel, den zwischen 1894 und 1921 der Deutsche Emanuel Lasker innehatte. Rubinstein galt als Endspiel-Spezialist und ist Namensgeber mehrerer Eröffnungsvarianten des Schachspiels. Rubinstein kam als jüngstes von vierzehn Kindern in einer armen jüdischen Familie im polnischen Masuren zur Welt, das damals zum russischen Zarenreich gehörte. Bis auf eine Schwester, die das Erwachsenenalter erlebte, starben alle seine Geschwister früh an Tuberkulose. Akiba wurde nach seinem Vater benannt, der wenige Wochen vor Rubinsteins Geburt verstarb. Rubinsteins Mutter Raisel heiratete nach dem Tod ihres Mannes den Rabbiner Heller und übersiedelte mit der Familie nach Bialystok. Aus Angst, Akiba könnte ebenso wie seine Geschwister an Tuberkulose erkranken, wurde er nicht in die Jeschiwa geschickt. Akibas etwa gleichaltriger Stiefbruder Chaim Heller wurde ein angesehener Toraforscher und nach seiner späteren Auswanderung in die Vereinigten Staaten ein spiritueller Führer des dortigen Orthodoxen Judentums. Akiba hatte seine durch den erlassenen Schulbesuch vermehrte freie Zeit frühzeitig mit dem Schachspiel verbracht, das er in den Gaststätten nahe der elterlichen Wohnung ausgiebig spielte. Nachdem er sich in Bialystok bald zum stärksten Spieler entwickelte, wurde ihm geraten, er solle sich nach Lódz orientieren, damals die Metropole des polnischen Schachlebens. Im Jahre 1903 siedelte er schließlich von Bialystok in das etwa 300 Kilometer westlich gelegene Lódz um, wo er mit dem dortigen Meister Henryk Salwe eine Vielzahl von Partien austrug und mit ihm um die Vorherrschaft im polnischen Schach stritt. Salwe wurde Rubinsteins erster Lehrmeister und Freund, beide bestritten mehrere Wettkämpfe miteinander. Der erste
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