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November 2011 - kartoniert - 28 Seiten
Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Kapitel: Ehemaliges Kapuzinerkloster, Kapuzinerkloster in Deutschland, Kapuzinerkloster in Österreich, Kapuzinerkloster Solothurn, St. Anton, Liebfrauenkirche, Kapuzinerkloster Werne, Kloster Rapperswil, Schottenkloster Eichstätt, Käppele, Kapuzinerkloster Bremgarten, Dreifaltigkeitskirche, Kloster Lad, Znaimer Kapuzinerkloster, Kapuzinerkloster Salzburg, Kapuzinerkloster Feldkirch, Kapuzinerkloster Altötting, Kloster Und, Kapuzinerkloster Hartberg, Kapuzinerkloster Koblenz, Kloster Acquafredda, Kapuzinerkloster Irdning, Kapuzinerkloster Bezau, Liste von Kapuzinerklöstern in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Convento dos Capuchos Sintra, Kapuzinerkloster Gauenstein, Santuario di Gibilmanna, Santa Maria Immacolata a Via Veneto, Kloster San Pietro di Paliano, Kloster Mariánská, Kapuzinerkloster Rosenheim, Kloster Leibnitz, Kapuzinerkloster Wien. Auszug: Das Kapuzinerkloster Solothurn ist ein ehemaliges Kloster des Kapuzinerordens in der Stadt Solothurn (Schweiz). Es wurde 1588 gegründet und diente während Jahrhunderten als Studienkloster, in dem Schweizer Kapuziner ihre theologische Ausbildung erhielten. 2003 musste es aus Mitgliedermangel aufgegeben werden. Lage des Klosters im Quartier "Greiben" Pforte, 2010 Nach anfänglicher Ausbreitung der Reformation hatte im eidgenössischen Stand Solothurn folgend auf den Zweiten Kappeler Landfrieden 1531 eine Rekatholisierung eingesetzt, die den ganzen Kanton bis auf den Bucheggberg erfasste. Als katholischer Ort befand sich Solothurn zwischen den reformierten Orten Basel und Bern in einer schwierigen Lage. In dieser Situation machte Karl Borromäus 1584 den Vorschlag, in Solothurn ein Kapuzinerkloster zu gründen, jedoch vorerst ohne Erfolg. Am 29. Mai 1588 hielten sich zwei Kapuziner, Alexius del Bene aus Mailand und Ludwig von Einsiedel (oder Einsidl) aus Sachsen auf der Durchreise von Pruntrut nach Luzern in Solothurn auf. Auf Wunsch des Apostolischen Nuntius Octavius Paravicini setzten sie sich mit dem solothurnischen Rat in Verbindung. Sie wurden von drei angesehenen Ratsmitgliedern empfangen: Schultheiss Stephan Schwaller, Venner Lorenz Aregger und Stadtschreiber Hans Jakob vom Staal (der Ältere). Diese führenden Persönlichkeiten der Stadt gaben den Patres zu verstehen, dass eine Niederlassung der Kapuziner in Solothurn willkommen wäre, und zeigten ihnen ein Grundstück beim Herrensitz Blumenstein, das sie als geeigneten Platz für ein kleines Ordenshaus ansahen. Im Juli 1588 reiste Pater Stephan von Mailand, Generalkommissar der Schweizer Kapuziner, nach Pruntrut, wo er mit dem Bischof von Basel, Jakob Christoph Blarer von Wartensee, die Gründung eines Klosters besprechen wollte. Am 8. Juli erschien er vor dem Solothurner Rat und erkundigte sich, ob der Rat immer noch eine Niederlassung der Kapuziner wünsche. Im Rat bestand Uneinigkeit; man kam von den ursprünglichen Ver
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