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November 2011 - kartoniert - 24 Seiten
Quelle: Wikipedia. Seiten: 23. Kapitel: Ulrich, Friedrich Eugen, Friedrich I., Eberhard I., Liste der Herrscher von Württemberg, Eberhard III., Christoph, Carl Eugen, Johann Friedrich, Karl Alexander, Eberhard Ludwig, Eberhard II., Ludwig Eugen, Julius Friedrich, Wilhelm Ludwig. Auszug: Friedrich Eugen (* 21. Januar 1732 in Stuttgart; + 23. Dezember 1797 in Hohenheim) war von 1795 bis 1797 der 14. Herzog von Württemberg. Er war der dritte Sohn von Herzog Karl Alexander von Württemberg und Marie-Auguste von Thurn und Taxis. Seine älteren Brüder waren Carl Eugen und Ludwig Eugen. Als vierter (von den älter gewordenen Kindern dritter) Sohn des vor seinem Regierungsantritt im österreichischen Kriegsdienst zur katholischen Konfession übergetretenen Herzogs Karl Alexander von Württemberg (+ 1737) und Marie Auguste, Prinzessin von Thurn und Taxis, wurde er nach dem frühen Tode seines Vaters mit seinen beiden älteren Brüdern Carl Eugen und Ludwig Eugen im Jahr 1741 zur Ausbildung an den Hof Friedrichs des Großen nach Berlin geschickt. Er wurde dort wohlwollend aufgenommen, bis im Jahr 1744 der älteste der Brüder die Regierung antrat, was auch die Zurückberufung der jüngeren zur Folge hatte. Zuerst für den geistlichen Stand bestimmt, kam er bald in den Besitz einiger Kanonikate (Salzburg, Konstanz) und erhielt vom König Friedrich die Koadjutorsstelle bei dem Hochstift Breslau angeboten, zog aber den Militärdienst der geistlichen Laufbahn vor, und wurde im Jahr 1749 von genanntem König zum Oberst der Reiterei und Chef eines Dragonerregiments ernannt. Auch vermählte er sich am 29. November 1753, wie sein ältester Bruder, mit einer Nichte des Königs, Friederike Dorothea Sophia von Brandenburg-Schwedt, Tochter des Markgrafen Friedrich Wilhelm zu Brandenburg-Schwedt und Sophie Dorothea Marie von Preußen, der vierten Schwester Friedrichs. Im Ehevertrag wurde auf letzteren Rat festgesetzt, dass die Nachkommenschaft aus dieser Ehe im evangelischen Glauben, der Landeskonfession, erzogen werden solle, worüber erfreut die Stände dem Prinzen und seinen männlichen Erben neben der sonstigen Apanage eine besondere jährliche Unterstützungssumme von 25.000 Gulden anwiesen. Im Dezember 1753 wurde er vom König mit dem Schwarzen Adlerorden ausgezeichnet. Im Jahr 1756 reiste de
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