Bewertung schreiben
Schreiben Sie eine Bewertung für: Hilchenbach
Nur die mit fett gekennzeichneten Felder müssen ausgefüllt werden!
August 2011 - kartoniert - 32 Seiten
Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Kapitel: Ginsburg, Stift Keppel, Bergrevier Müsen, Grube Stahlberg, Grube Wilder Mann, Grube Altenberg, KulturPur, Kronprinz Friedrich Wilhelm Erbstollen, Grund, Breitenbachtalsperre, Giller, Riemen, Dahlbruch, Lützel, Lothar von Seltmann, Wilhelmsburg, Allenbach, Grube Brüche, Bergbauwüstung Altenberg, Ruckersfeld, Vormwald, Helberhausen, Oechelhausen, Hillnhütten, Haarhausen, Oberndorf, Grube Glücksanfang, Kuhlenberg, Hadem, Erich Moning, Grube Junger Mann. Auszug: Die Ginsburg ist die Ruine einer hochmittelalterlichen Höhenburg beim Hilchenbacher Stadtteil Grund im nordrhein-westfälischen Kreis Siegen-Wittgenstein. Die nassauische Burganlage wurde im frühen 13. Jahrhundert auf den Resten eines Vorgängerbaus errichtet. Bis zum Jahr 1360 wechselte die Ginsburg mehrmals durch Erbschaften, Verpfändungen und Teilungen den Besitzer. Besondere Bedeutung erlangte sie im Jahr 1568, als Wilhelm I. von Oranien-Nassau auf der Burg seinen Feldzug zur Befreiung der Niederlande von spanischer Herrschaft plante. Im 17. Jahrhundert verfiel die Burg zur Ruine, deren Mauerreste in den 1960er Jahren freigelegt und restauriert wurden. Heute ist die Anlage mit dem im Zuge der Restaurierung wieder aufgemauerten Rundturm Ausflugsziel und Aussichtspunkt. Die Innenräume des Turms werden als Festsaal und Trauzimmer sowie für Lehrveranstaltungen genutzt. Die Ruine Ginsburg befindet sich im Süden des Rothaargebirges, das zum Ostflügel des Rheinischen Schiefergebirges gehört. Im Siegerland liegt sie im 1963 gegründeten Naturpark Rothaargebirge auf der Gemarkung des Hilchenbacher Dorfs Grund, das sich etwa 900 m (Luftlinie) westsüdwestlich der Ruine im Insbachtal erstreckt. Die Gipfelburg steht auf der Felskuppe des im Volksmund auch Geisenberg genannten Schloßbergs (), die größtenteils aus Grauwackenschiefer besteht und geomorphologisch ein Zeugenberg ist. Dessen Nachbarberge mit Höhe in Meter (m) über Normalnull (NN) sind: Hüttenberg () im Nordnordosten, Pfaffenhain () im Osten, Giller () im Ostsüdosten, Hitzige Stein () im Südsüdwesten, Eiserhelle () im Westen und Kromberg () im Nordwesten. Nordöstlich der Ginsburg verläuft auf einer Höhe von etwa 570 Metern zwischen dem Schloßberg und dem benachbarten Giller-Gebirge ein an der schmalsten Stelle etwa 30 Meter breiter Bergsattel, der in die etwa 800 Meter entfernte Ginsberger Heide auf dem Giller übergeht. Bereits seit etwa dem 8. Jahrhundert, vor der Entstehung der nassauischen Ginsburg, befand sich der
Anzahl der Meinungen insgesamt: 0