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August 2011 - kartoniert - 32 Seiten
Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Kapitel: Bauwerk in Goch, Collegium Augustinianum Gaesdonck, Kessel, Hommersum, Burgus Asperden, Kloster Graefenthal, Viller Mühle, Verbandssparkasse Goch-Kevelaer-Weeze, Pfalzdorf, Evangelische Kirche am Markt zu Goch, Klever Reichswald, Nierswalde, Liebfrauenkirche, Museum Goch, St. Maria Magdalena, Hülm, Hassum, Haus zu den fünf Ringen, Städtischer Friedhof Goch, Steintor, Haus Driesberg, Arnold-Janssen-Kirche, Susmühle, Hubert-Houben-Stadion, Stadtbücherei Goch. Auszug: Goch - Wikipediaa.new,#quickbar a.new/* cache key: dewiki:resourceloader:filter:minify-css:5:f2a9127573a22335c2a9102b208c73e7 */ Goch Blick von der Steinstraße auf die Sankt-Maria-Magdalena-KircheIn der Nacht zum 24. Mai 1993 stürzte der 67 Meter hohe Kirchturm der Sankt-Maria-Magdalena-Kirche in sich zusammen. Der Wiederaufbau des Kirchturms dauerte zehn Jahre. In weiten Kreisen der Öffentlichkeit wird vermutet, dass der Einsturz eine Folge von Strukturschäden war, die durch die Bombenangriffe im Jahr 1945 entstanden. Am 18. Mai 2005 wurde Goch durch den Bischof von Münster, Reinhard Lettmann, zum Wallfahrtsort erhoben. Immer mehr Pilger besuchen seit der Heiligsprechung von Pater Arnold Janssen dessen Taufkirche St. Maria Magdalena, dessen Geburtshaus und die in den 1970er Jahren neu gegründete Arnold-Janssen-Pfarrei. Im Zuge der Ernennung zum Wallfahrtsort wurden im Verlauf des Jahres 2008 zahlreiche Erweiterungen an der Hauptverkehrsstraße, dem Ring, sowie dem Bahnhof getroffen. Goch entstand in der heutigen Form am 1. Juli 1969 beim 1. kommunalen Neugliederungsprogramm in Nordrhein-Westfalen. Die Stadt Goch, die Gemeinde Pfalzdorf sowie die Gemeinden Asperden, Hassum, Hommersum, Hülm, Kessel und Nierswalde des Amtes Asperden wurden zur neuen Stadt Goch zusammengeschlossen. Am 1. Januar 1975 wurde im Zuge des 2. Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen der Altkreis Kleve mit dem ehemaligen Kreis Geldern und Teilgebieten der Kreise Moers und Rees zum neuen niederrheinischen Kreis Kleve zusammengefügt. Neben den bundesweit vertretenen Parteien sind in der Gocher Kommunalpolitik zwei lokale Wählervereinigungen aktiv: Die Zukunft in Goch, aus der Bürgerinitiative gegen den Rathausneubau in Goch entstanden, und das BürgerForum Goch, das 2007 von ehemaligen SPD-Ratsherren gegründet wurde. Seit der letzten Kommunalwahl am 30. August 2009 sind im Stadtrat CDU (48,9 %, 2
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