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November 2011 - kartoniert - 24 Seiten
Quelle: Wikipedia. Seiten: 21. Kapitel: Fiasko von Knysna, Fußball-Weltmeisterschaft 1958/Frankreich, Fußball-Weltmeisterschaft 2010/Frankreich, Fußball-Weltmeisterschaft 1998/Frankreich, Fußball-Weltmeisterschaft 1954/Frankreich, Fußball-Weltmeisterschaft 1982/Frankreich, Fußball-Weltmeisterschaft 1966/Frankreich, Fußball-Weltmeisterschaft 2006/Frankreich, Fußball-Weltmeisterschaft 1986/Frankreich, Fußball-Weltmeisterschaft 2002/Frankreich, Fußball-Weltmeisterschaft 1930/Frankreich, Fußball-Weltmeisterschaft 1938/Frankreich, Fußball-Weltmeisterschaft 1934/Frankreich, Fußball-Weltmeisterschaft 1978/Frankreich. Auszug: Als Fiasko von Knysna (französisch: le fiasco de Knysna) wird das Geflecht aus sportlichem Misserfolg, mannschaftsinternen Querelen und dem daraus resultierenden massiven Ansehensverlust der französischen Fußballnationalelf (les Bleus) während und nach der Weltmeisterschaftsendrunde 2010 in Südafrika bezeichnet. Diese Ereignisse beschäftigten die Medien in Frankreich, gemessen an der Zahl der Veröffentlichungen zum Thema, mindestens so stark wie die großen politischen Themen des Sommers 2010 ("Affäre Woerth-Bettencourt", Anhebung des Renteneintrittsalters, Ausweisung der Roma). KnysnaDie den Eklat auslösenden Vorgänge trugen sich Mitte Juni 2010 im französischen Teamquartier in Knysna und im Peter-Mokaba-Stadion in Polokwane zu. In Frankreich selbst führten sie zu einer breiten, lang anhaltenden öffentlichen Diskussion, in die sich sogar der Präsident der Republik mitten während eines Staatsbesuchs, mehrere Regierungsmitglieder und die Nationalversammlung frühzeitig einschalteten. Die Ereignisse hatten ihrerseits Rückwirkungen auf den nationalen Fußballverband FFF und die unmittelbar beteiligten Spieler, Trainer sowie Funktionäre. Außerdem trugen sie zu einem Imageverlust des französischen Fußballs im Ausland bei, der sich in zahlreichen kritischen und spöttischen Artikeln in der internationalen Presse niederschlug, die sich dabei nicht nur auf das sportlich schwache Abschneiden der Équipe tricolore bezog. Nachdem sich zunächst keine einheitliche Bezeichnung für die Vorgänge etabliert hatte, bezeichneten die französischen Medien sie mit zunehmendem zeitlichem Abstand überwiegend als Fiasko oder verwendeten nur noch die Ortsangabe Knysna. Raymond Domenech (hinter ihm: Jean-Pierre Escalettes) Nicolas Anelka (2010)Auslöser war ein Disput zwischen Trainer Raymond Domenech und dem Angreifer Nicolas Anelka: Während der Halbzeitpause des noch torlosen Weltmeisterschafts-Vorrundenspiels gegen Mexiko am Abend des 17. Juni forderte Domenech Anelka auf, sich besser in das takt
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