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November 2011 - kartoniert - 32 Seiten
Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Kapitel: Blitzlicht, Blitzmethoden, Computerblitz, Blitzlichtbirne, Blitzsynchronzeit, Blitzsynchronisation, Lichtführung, Blitzröhre, Rote-Augen-Effekt, Zubehörschuh, Leitzahl, Lichtformer, Entfesselter Blitz, TTL-Blitzmessung, Blitzbelichtungsmessung, Blitzreichweite, Langzeitsynchronisation, Blitzanlage, Ringblitz, Special Camera Adaption, Lichtzelt, Blitzbelichtungskorrektur, Lichtwanne, Intermittenzeffekt, Einstelllicht, Synchronkabel. Auszug: Unter der Sammelbezeichnung Blitzlicht werden in der Fotografie Beleuchtungseinrichtungen zusammengefasst, die für die notwendige Objektausleuchtung im Moment der Aufnahme mittels eines Lichtblitzes sorgen. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von der Blitzlichtfotografie. Blitzlichteffekt während eines Sumo-KampfesEine kurze, blitzartige Beleuchtung reicht in der Fotografie wegen der relativ kurzen Belichtungszeiten aus. Dazu muss die Zeit, in der das Blitzlicht ausgelöst und vom Objekt reflektiert wird, mit der Verschlusszeit der Kamera synchronisiert werden. Da der Blitz im Vergleich zu üblichen Verschlusszeiten nur sehr kurz leuchtet, muss er zu einem Zeitpunkt ausgelöst werden, zu dem der Verschluss vollständig geöffnet ist. Die kürzeste Verschlusszeit, bei der ein Schlitzverschluss den Film bzw. Sensor zu einem Zeitpunkt vollständig freigibt, nennt man Blitzsynchronzeit. Durch unterschiedliche Blitzmethoden können verschiedene Effekte und Stimmungen im Foto erreicht werden. Ein wichtiges Kriterium beim Blitzlicht ist die Lichtfarbe - angegeben in Kelvin. Die meisten aktuellen Blitzgeräte strahlen ein neutral weißes Licht - ähnlich direktem Sonnenlicht - von 5500 K bis 6500 K ab. Sie lassen sich daher problemlos mit Sonnenlicht kombinieren (zum Beispiel beim Aufhellblitzen). In Innenräumen wirkt Blitzlicht zum Beispiel im Vergleich zu Glühlampenlicht eher kalt, so dass man hier Mischlicht eher vermeiden sollte - außer für kreative Effektfotografie. Die Leitzahl (LZ) eines Blitzes dient der einfachen Berechnung der Kameraeinstellungen bei Verwendung von Blitzbirnen oder manuellen Einstellungen bei Computerblitzgeräten. Der Leuchtwinkel eines Blitzgerätes steht für die maximale Objektivbrennweite, bei der das von der Kamera aufgenommene Bild noch vollständig ausgeleuchtet werden kann. Neben den in den Kameras integrierten Blitzen oder den aufsteckbaren Systemblitzen finden im Studio oder On-Location sogenannte Blitzanlagen Anwendung. Der Brenner der Pettibone-
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