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August 2011 - kartoniert - 92 Seiten
Quelle: Wikipedia. Seiten: 92. Kapitel: Clemens August Graf von Galen, Ferdinand von Fürstenberg, Maximilian Heinrich von Bayern, Christoph Bernhard von Galen, Liudger, Liste der Bischöfe von Münster, Franz von Waldeck, Clemens August von Bayern, Friedrich Christian von Plettenberg, Maximilian Franz von Österreich, Johann Wilhelm, Ferdinand von Bayern, Maximilian Friedrich von Königsegg-Rothenfels, Ernst von Bayern, Joseph Höffner, Franz Arnold von Wolff-Metternich zur Gracht, Everhard von Diest, Wilhelm Ketteler, Bernhard von Raesfeld, Felix Genn, Felix von Hartmann, Michael Keller, Ludwig II., Reinhard Lettmann, Florenz von Wevelinghoven, Walram von Moers, Heinrich II. von Moers, Johann IV. von Hoya, Friedrich III. von Wied, Adolf III. von der Mark, Hermann II. von Katzenelnbogen, Ludolf von Holte, Potho von Pothenstein, Friedrich II. von Are, Egbert, Otto IV. von Hoya, Heidenreich Wolf von Lüdinghausen, Johann von Virneburg, Ludwig I. von Wippra, Heinrich XXVII. von Schwarzburg, Hermann Jakob Dingelstad, Erich von Braunschweig-Grubenhagen, Erich I. von Hoya, Erich II. von Sachsen-Lauenburg, Liutbert, Otto I. von Oldenburg, Heinrich Tenhumberg, Wilhelm I. von Holte, Hildebold, Dietrich III. von Isenberg, Ferdinand von Lüninck, Johann von Pfalz-Simmern, Friedrich I., Johannes Bernhard Brinkmann, Johann Georg Müller, Johannes Poggenburg, Kaspar Maximilian Droste zu Vischering, Dietrich II. von Münster, Altfried, Siegfried von Walbeck, Gerfried, Hermann I., Gerhard von der Mark, Burchard von Holte, Erpho, Konrad I. von Berg, Dietrich I., Konrad IV. von Rietberg, Bernard Georg Kellermann, Otto II. von Lippe, Swidger, Werner von Steußlingen, Wolfhelm, Berthold, Dodo, Otto III. von Rietberg, Rudbert, Nidhard, Rumhold. Auszug: Clemens August Kardinal Graf von Galen (* 16. März 1878 in Dinklage, Oldenburger Münsterland; + 22. März 1946 in Münster, Westfalen; vollständiger Name Clemens Augustinus Joseph Emmanuel Pius Antonius Hubertus Marie Graf von Galen) war von 1933 bis 1946 Bischof von Münster. Er war als Angehöriger des konservativen Flügels des Zentrums auch politisch engagiert. Bekannt wurde er unter anderem durch sein öffentliches Auftreten gegen die Tötung so genannten "lebensunwerten Lebens". Er wurde 1946 zum Kardinal erhoben und 2005 seliggesprochen. Burg Dinklage Gedenkwand bei der Burg DinklageEr wurde als elftes von 13 Kindern des Reichstagsabgeordneten (Zentrum) Ferdinand Heribert Graf von Galen und dessen Ehefrau Elisabeth geb. Gräfin von Spee in Dinklage geboren. Er entstammte dem alten westfälischen Uradelsgeschlecht von Galen. Christoph Bernhard von Galen (* 1606, + 1678, Fürstbischof von Münster) war sein Ur-Ur-Ur-Ur-Großonkel, der Sozialbischof Wilhelm Emmanuel von Ketteler (* 1811, + 1877) sein Großonkel. Die Erziehung im Elternhaus wird allgemein als streng, auf Glauben, Ordnung, Pünktlichkeit und Fleiß ausgerichtet, beschrieben. Dabei wird insbesondere die asketische Grundhaltung der Mutter betont, die ihrem Sohn 1891 zum Namenstag schrieb: "Das Leben ist so kurz, und eine so herrliche Ewigkeit sollen wir uns damit erkaufen; da darf kein Tag verloren werden, um uns dieses Zieles zu versichern und für Gott etwas zu leisten, sei es in welcher Stellung es sei." Die schulische Ausbildung erhielt er zunächst gemeinsam mit seinem Bruder Franz durch einen Hauslehrer auf dem elterlichen Stammsitz Burg Dinklage und seit 1890 auf einem von Jesuiten geführten Internat Stella Matutina in Feldkirch (Österreich), wohin ihm Franz und...
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