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April 2002 - kartoniert - 119 Seiten
Über die Autorin:
Meike Aissen-Crewett, Univ. Prof. für ästhetische Erziehung - Kunst an der Universität Potsdam. Schauspielausbildung, Studium der Kunst, Psychologie, Pädagogik. Promotion in Kunstpädagogik an der Universität Frankfurt a. M., Habilitation für Ästhetik und Kommunikation an der Universität Oldenburg. Langjährige Tätigkeit in der schulischen und außerschulischen ästhetisch-künstlerischen Bildung sowie in der ästhetisch-künstlerischen Therapie. Zahlreiche Bücher und andere Veröffentlichungen.Über dieses Buch:
In diesem Buch wird dargelegt, warum Kunst (worunter alle bildnerischen, gestalterischen, ausdrucksbezogenen Aktivitäten zu verstehen sind) sich in besonderem Maße für die therapeutische Gruppenarbeit eignet. Hierzu werden vielfältige Anregungen, Hinweise, Vorschläge, Themen, Aktivitäten und Beispiele vorgestellt.
Das Buch wendet sich an einen weiten Kreis: Sozialarbeiter, Psychotherapeuten, Psychologen, Ergotherapeuten, Kunsttherapeuten, Kunst-, Sozial- und Sonderpädagogen und an alle, die Kunst in ihrer therapeutisch orientierten Arbeit mit Gruppen einsetzen wollen.
Aus dem Vorwort von Prof. Dr. Karl-Heinz Menzen, Freiburg:
"Es hat mich an diesem Entwurf bezaubert: Die Vielfalt, die nicht objektiviert, der Bruch mit dem "therapeutischen" Gestus, die Art des ästhetisch-bildnerischen Angebots, die dem Leiden, den leidvollen Bildgestaltungen ihren Raum, die Art ihres Zugriffs lässt. "Kunst" wird in diesem Buch als ein mögliches Mittel begriffen, um der Personwerdung des Leidenden zu dienen."
ISBN 3-8080-0513-0
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