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August 2010 - kartoniert - 139 Seiten
"Nichts bedeutet irgendwas, deshalb lohnt es sich nicht, irgendwas zu tun." Mit diesen Worten schockiert Pierre alle in der Schule. Um das Gegenteil zu beweisen, beginnt die Klasse alles zu sammeln, was Bedeutung hat. Doch was mit alten Fotos beginnt, droht bald zu eskalieren: Gerda muss sich von ihrem Hamster trennen. Auch Lis Adoptionsurkunde, der Sarg des kleinen Emil und eine Jesusstatue landen auf dem Berg der Bedeutung. Als Sofie ihre Unschuld und Johan seinen Zeigefinger opfern mussten, schreiten Eltern und Polizei ein. Nur Pierre bleibt unbeeindruckt. Und die Klasse rächt sich an ihm ...
Eine erschütternde Parabel über das Erwachsenwerden, Erziehung und Gewalt in unserer Gesellschaft.
Anzahl der Meinungen insgesamt: 6
NIchts
von
anon.
, 25.08.2011
Nichts. Oder etwas?
von
Simone
, 11.03.2011
--
von
Z.
, 01.01.2011
Der leider gute Ruf eilt dem Buch voraus
von
Michilein
, 24.10.2010
Ein Buch, das auch uns Erwachsenen wichtige Fragen stellt
von
Winfried Stanzick
, 12.10.2010
Die Ohnmacht des Ungewissen zu überwinden nimmt in diesem Buch Form an
von
Nichts
, 24.08.2010